Frau Dipl.-Psych. Christina Diessner
“Tolle Therapeutin, empathisch und kompetent.”
Unternehmen 61–65 von 65
“Tolle Therapeutin, empathisch und kompetent.”
“Als Neben- und Langzeitwirkungen von Neuroleptika werden beschrieben: Hemmung der Bildung von weißen Blutkörperchen mit Schwächung der Immunabwehr gegen Infektionen.”
“Neurobiologische Grundlagen Der heutige Forschungsstand besagt, dass auf neurobiologischer Ebene psychotisches Erleben im Rahmen akuter Psychosen (sog. schizophrener und schizoaffektiver Störungen sowie psychosenaher Zustände)* mit einer erhöhten präsynaptischen Dopamin-Produktion und -Ausschüttung in einer Hirnregion unterhalb des Großhirns einhergeht. Dies wird als die körperliche Grundlage für die veränderten Umweltwahrnehmungen, die Reizüberflutung der Sinnesorgane und die Suche nach Bedeutungen für das Ungewohnte mit nachfolgendem Wahnerleben sowie Halluzinationen auf dem Hintergrund früherer Lebenserfahrungen und Überzeugungen aufgefasst. Bei untypischen Formen der Schizophrenie ohne psychotische Phänomene findet sich keine Überaktivität in diesen Regionen. Von dem vorderen (präsynaptischen) Anteil der Verbindungsstelle zwischen zwei Nervenzellen (Synapse) wird eine chemische Substanz (Neurotransmitter) in diesen sogenannten synaptischen Spalt ausgeschüttet . Bei psychotischem Erleben wird der Neurotransmitter Dopamin vermehrt ausgeschüttet. Dieses Dopamin dockt dann an spezifischen Bindungsstellen (Rezeptoren) des hinteren (postsynaptischen) Anteils der Synapse an und leitet dadurch die Erregung an eine andere Nervenzelle weiter. Der bei Psychosen betroffene Bereich des Gehirns ist für komplexe Integrationsprozesse wie Neugierde, Motivationen, Aufmerksamkeit, Aktivierung von Handlungen, Belohnung sowie Reaktionen auf aversive Reize und Emotionen zuständig. Gleichzeitig ist jede Hirnregion über viele Nervenbahnen mit weiteren Neurotransmittern in hemmender oder erregender Weise mit anderen Hirnregionen verbunden und wird darüber reguliert.”
“Top Psychologe im Raum Stuttgart...”