Psychotherapeutische Praxengemeinschaft Handschuhsheim
“Ich bin selbst Psychotherapeutin und kenne alle Therapeuten:innen dieser Praxis aus Seminaren und oder Selbsterfahrung (Therapie zur Selbstreflexion von Therapeutinnen im Rahmen der Ausbildung). Bei Meike Peters hatte ich Gruppenselbsterfahrung und Gruppensupervision. Bei Peter Winterstein hatte ich Gruppensupervision. Es hat mich bestürzt, hier solche abwertenden und feindseligen Kommentare zu lesen und auch wenn ich die Wut und Feindseligkeit verstehen kann, kann ich sie nicht entschuldigen. Die betroffenen Therapeut:innen dürfen sich aufgrund ihrer Schweigepflicht hier nicht zu den Vorwürfen äußern, darum mache ich es. Ich möchte niemanden vorführen, würde aber jedem:r, der/die hier eine negative Rezension geschrieben hat, dringend eine:n Therapeuten/-in wünschen wie Meike Peters, die sich traut, manchmal etwas rau, aber immer klar und ehrlich, zu konfrontieren. Wir Therapeut:innen sind häufig zu verträglich und schonen Patient:innen zu sehr, sodass wir ihnen schaden, weil sie sich nicht weiterentwickeln können. Meike Peters tut das nicht. Sie behandelt Menschen wie Erwachsene, die über einer Kränkung stehen und an einer Konfrontation wachsen können. Mir ist klar, dass so eine Aussage von mir jetzt bei vielen Akteuren aktiver/passiver Aggressivität Feindseligkeit und/oder Scham (hoffentlich!) hervorrufen wird und das ist okay. Ich hoffe, sie finden eine:n Therapeuten/in, der sie empathisch damit konfrontiert, dass dies sehr viel mehr mit Ihnen als mit mir oder den hier erwähnten Therapeut:innen zu tun hat. Ich halte alle hier erwähnten Therapeut:innen für reif genug über solcher Feindseligkeit zu stehen (auch wenn so etwas immer verletzen kann). Ich schreibe diese Rezension für Patient:innen, die sich davon vielleicht verunsichern lassen. Wir Therapeuten/innen sind Menschen und sagen und tun manchmal etwas, was kränkend oder verletzend ist, wir sind aber darin ausgebildet genau so etwas zu besprechen und daran zu arbeiten. Ich würde jeder/jedem Patienten:in wünschen, dass Sie anstelle von feindseligen Rezensionen erwachsen mit Ihrem Therapeut:in ins Gespräch gehen und ihm/ihr sagen können: "Ihre Aussage/Ihr Verhalten hat mich verärgert/verletzt/gekränkt". Daraus entstehen mit die besten und hilfreichsten Therapiesitzungen. Sie gehen ja nicht nur in Therapie, um zu verstehen, dass sie gut sind, wie sie sind, sondern auch, um sich weiterzuentwickeln.”