Herr Dr. med. Alexander Schwarz-Gewallig
“Hallo, ich bin die Erstkraft der Praxis Dr.Schwarz-Gewallig. Um unserem Recht auf Richtigstellung nachzukommen, möchte ich bezüglich den letzten negativen Bewertungen etwas klarstellen. Der Sachverhalt hat so nie stattgefunden. Herr "Peter Eckhart": Es tut mir leid, dass Ihr Besuch in unserer Praxis nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat. Allerdings erwarte ich auch von Vertretungspatienten einen gewissen Respekt uns gegenüber. Auch ein bisschen Geduld und Wertschätzung würden wir uns wünschen. Sie wurden lediglich aufgefordert, aufgrund einer Infektgefahr die Praxis zu verlassen und davor zu warten. Als wir Ihnen Ihren Termin in der Infektionssprechstunde mitteilen wollten, waren Sie nicht mehr zugegen. Herr "Ernst Mayer": es ist unschwer zu erkennen, dass es sich hier um dieselbe Person handelt (identische Ausdrucksweise, Rechtschreibung). Ich gehe davon aus, dass dies derselbe Vorfall ist. Das Problem bezüglich der negativen Bewertungen ist immer, dass man nicht auf den konkreten Sachverhalt eingehen kann. Es ist feige, wenn man anonym oder unter einem Pseudonym negativ bewertet. So können wir leider nicht angemessen reagieren. Warum gehen Sie nicht persönlich auf uns zu, sodass wir es besprechen können? Wir sind stets bemüht, den Praxisablauf zu optimieren und auf die Bedürfnisse unserer Patienten einzugehen. Dies geht allerdings nur, wenn man offen miteinander spricht. Nur so kann man Änderungen auf den Weg bringen. In Anbetracht der dritten negativen Bewertung ist es uns leider auch nicht möglich, angemessen zu reagieren. Wir sind auch völlig ratlos, wie es zu dem Eindruck kommen kann, es ginge nur darum, dass es hier nur ums Geldverdienen ginge. Dies war und ist niemals unser Anliegen gewesen. Dies darf in einer Arztpraxis auch niemals Thema sein. Falls dies Patienten gegenüber den Eindruck gemacht hat, möchten wir uns mit dieser Antwort vielmals entschuldigen. Zusätzlich bedanken wir uns für die Kritik und werden sie intensiv berücksichtigen.”