SABEL Fachoberschule (FOS) München
“Meine drei Jahre an der Sabel FOS München für den Bereich Wirtschaft waren eine sehr prägende und positive Zeit. Ich bin damals aus Österreich nach München gezogen und musste mich daher zunächst in ein neues Schulsystem einfinden. Die Vorklasse war hierfür eine ausgezeichnete Vorbereitung – sie hat mir nicht nur geholfen, das deutsche Schulwesen besser zu verstehen, sondern auch eventuelle Wissenslücken zu schließen. So konnte ich gut vorbereitet in die 11. und 12. Klasse starten. Was mich besonders beeindruckt hat, war das große Engagement der Lehrkräfte. Sie haben jeden einzelnen Schüler auf dem Weg zum Fachabitur intensiv begleitet und unterstützt. Auch wenn manche Schüler glaubten, dass man es an einer Privatschule „leichter“ hat, war das hier keineswegs der Fall – der Stoff musste selbstverständlich genauso sitzen und das Niveau war wie an einer staatlichen Schule. Die Schule hat aber optimale Bedingungen geschaffen, um diesen Weg erfolgreich zu gehen. Ein besonders gutes Beispiel dafür war die freiwillige Initiative der Lehrkräfte, zwei Monate vor den Abschlussprüfungen zusätzliche Samstagseinheiten in Deutsch, Mathematik und Englisch anzubieten. Das zeigt, wie sehr hier das Fördern und Fordern gelebt wird – und genau das hat sich am Ende ausgezahlt. Ich konnte mein Fachabitur erfolgreich abschließen und bin überzeugt, dass ohne diese Vorbereitung mein anschließendes Studium nicht möglich gewesen wäre. Meine Eltern und ich sind nach wie vor sehr begeistert und würden uns jederzeit wieder für diesen Weg entscheiden. Die Investition in die Privatschule hat sich für uns absolut gelohnt – unsere Erwartungen wurden voll erfüllt. Verbesserungsvorschläge: Das Schulgebäude könnte optisch ansprechender gestaltet werden. Besonders wünschenswert wäre ein stärkerer Fokus auf Nachhaltigkeit – etwa durch mehr Begrünung in den Innenhöfen und Aufenthaltsbereichen. Das würde nicht nur das Raumklima verbessern, sondern auch ein Stück Natur in die eher tristen Betonbauten nahe des Hauptbahnhofs bringen – und einer Schule dieser Qualität auf gestalterischer Ebene gerecht werden.”