Freie Universität Berlin, Rost- und Silberlaube
“Ein toller Campus, wenn auch in die Jahre gekommen. Dennoch der zentrale Ort für die Studenten der Geisteswissenschaft und mit der Philologischen Bibliothek auch architektonisch ein Highlight.”
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“Ein toller Campus, wenn auch in die Jahre gekommen. Dennoch der zentrale Ort für die Studenten der Geisteswissenschaft und mit der Philologischen Bibliothek auch architektonisch ein Highlight.”
Die Praxis von Dipl.-Psych. Anja Benesch befindet sich in der ruhigen Florastraße im Berliner Stadtteil Pankow. Hier verbindet die erfahrene Therapeutin klassische Psychotherapie mit modernen Ansätzen der Achtsamkeit und des Selbstmitgefühls. Das Leistungsspektrum umfasst wissenschaftlich fundierte Verhaltenstherapie für Einzelpersonen in schwierigen Lebensphasen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Kursen und Intensivseminaren zum Thema Mindful Self-Compassion (MSC) sowie Kraftvollem Selbstmitgefühl (FSC).
Die psychotherapeutische Privatpraxis von Nicolas Harazim in Berlin-Mitte bietet professionelle Unterstützung in schwierigen Lebensphasen und Krisen. In einer geschützten und diskreten Atmosphäre finden Klienten einen sicheren Raum für ihre persönlichen Anliegen. Der Schwerpunkt der Praxis liegt auf der Behandlung von Angstzuständen, Panikattacken und emotionalen Überlastungen. Mithilfe wissenschaftlich fundierter Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie werden individuelle Lösungswege erarbeitet.
“Einfach sehens- und hörenswert! Ich war gespannt auf den Programmpunkt Seilakrobatik zum Holzmindener Straßentheater. Aber Julia Knaust bot neben atemberaubender Artistik nachdenkliche Worte, die man selten hört. Sie hat ihre "Bühne" super genutzt. Dankeschön!”
“Sehr nette und offene Studentenschaft.”
“Schließe mich der silbernen Wölfin NICHT an. Meine Kinder haben alle mit sehr guten Abschlüssen die Schule verlassen. Es wurde sich jeweils ganze 10 Jahre viel für die Kinder von Seiten der Schule eingesetzt. Die Kommunikation war schnell und intensiv, auch bei Beschwerden. Es kommt ja auch ein wenig darauf an, wie man in den Wald schreit. Es ist nicht alles Gold was glänzt, aber es wird das Beste daraus gemacht. Und jeder Und zur silbernen Wölfin: Ganz so wie sie es beschrieben hat, ist es ja nun nicht abgelaufen! Wer sein Kind zu Coronazeiten ( wo der Lockdown noch gar nicht abzusehen war)sofort aus dem Unterricht nimmt und sich dann wundert, dass das Kind den Anschluss an die Gemeinschaft verliert. Dem ist nun nicht mehr zu helfen. Aber schön am Wochenende sämtliche Kinder zuhause einladen, aber zum Unterricht konnte das Kind nicht erscheinen.Corona sei dank konnte man dies umgehen. Auch auf online Elternabende kam von ihr nur Vorwürfe an die Lehrkraft, sie als Mutter habe aber nie etwas falsch gemacht. Alle sollten immer auf ihr Kind Rücksicht nehmen. Und sie hätte ja recht, da sie eine soziale Fachkraft wäre. Und es bleibt nicht bei einer schlechten Bewertung!! Nein man ist so gefrustet, da muss man noch eine 2. schlechte Bewertung nachschieben innerhalb von knapp 3 Monaten, obwohl das Kind schon ein paar Jahre nicht mehr auf diese Schule geht. War die Aufmerksamkeit nach der ersten Bewertung nicht groß genug? Man muss auch mal zugeben, dass es einfach nicht ihre Schule war und nicht ewig nachtreten. Apropro, seitdem die Familie die Schule verlassen hatte, war es endlich möglich innerhalb der Klasse anständig zwischen Eltern und Lehrern zu kommunizieren.”