Furtbachkrankenhaus
“Wenn die Ärzte die Tabletten, welche sie verschreiben, selbst schonmal genommen hätten, dann wüssten sie wie die Patienten sich fühlen. Häufigkeit von sexuellen Problemen für die 5 meistverordneten Medikamente ( Fluoxetin, Paroxetin, Sertralin, Citalopram, Venlafaxin: Bei 57 % nahm die Libido ab. Bei 57% wurde der Orgasmus oder die Ejakulation verzögert. Bei 46% blieb der Orgasmus oder die Ejakulaion aus. Bei 31% kam es zu Erektionsstörungen oder zu unzureichender vaginaler Lubrikation. Die Behörde räumt ein, dass SSRI die Zahl der spontanen Fehlgeburten erhöhen und das Risiko für Lungenhochdruck um das Fünffache erhöhen. Lungenhochdruck kommt bei 6 bis 12 von 1000 Neugeborenen vor und is lebensgefährlich Amerikanische Studien haben nachgewiesen, dass Antipsychotika das Risiko für einen plötzlichen Herztod dosisabhängig verdoppeln. Antipsychotika können durch orthostatische Hypotonie, Sedierung und Bewusstlosigkeit auch Stürze und Hüftfrakturen verursachen, außerdem erhöhen sie die Zahl der Schlaganfälle. Antipsychotika können auch dazu führen, dass Betroffene rauchen und zu viel Alkohol trinken, weil Nikotin und Alkohol die Dopaminausschüttung steigern und dadurch einem weiteren Absinken des Dopaminspiegels durch die Medikamente entgegenwirken. Ohne Gewähr. Vielleicht hilft es jemand. Ist au nur das was alles passieren kann bis ins Detail genau.”