Klinik für Palliativmedizin
“Ein großes Lob an die gesamte Einrichtung! Hier arbeiten wahre Engel! Eine große Hilfe in schweren Zeiten, vielen Dank!”
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“Ein großes Lob an die gesamte Einrichtung! Hier arbeiten wahre Engel! Eine große Hilfe in schweren Zeiten, vielen Dank!”
“Ich habe im Julius-Krankenhaus ein Familienmitglied besucht. Das gesamte Personal war sehr professionell, herzlich und hilfsbereit. Vielen Dank für alles!”
“Mein Vater war im Januar 2018 an einer agressiven Form eines B-Lypmohoms erkrankt. Herr Prof. Dr. med. Wendtner und sein Team haben uns durch ein äußerst hohes Maß an Kompetenz, Fachwissen, Einfühlungsvermögen und große Umsicht überzeugt. Mein Vater ist inzwischen beschwerdefrei. Auf diesem Wege bedanken wir uns herzlichst für den hohen Einsatz und die kompetente Behandlung von Prof. Dr. med. Wendtner und seinem Team! Vergelts Gott.”
Die Klinik für Palliativmedizin am ANregiomed Klinikum Ansbach bietet schwerkranken Menschen in der Region Mittelfranken eine einfühlsame und hochspezialisierte medizinische Versorgung. Gelegen in Ansbach, versteht sich die Einrichtung als ein Ort der Geborgenheit und der professionellen Begleitung in schwierigen Lebensphasen. Zum Leistungsspektrum gehören die spezialisierte Schmerztherapie, die Linderung belastender Symptome sowie eine umfassende palliative Pflege.
“War Sehr gut und die Leute sind sehr nett”
Die Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln ist eine renommierte medizinische Einrichtung im nördlichen Ruhrgebiet. Als Teil der Universität Witten/Herdecke beherbergt sie das spezialisierte Institut für Kinderschmerztherapie und Pädiatrische Palliativmedizin. Die Klinik bietet eine hochspezialisierte Versorgung für chronisch schmerzkranke sowie lebensverkürzend erkrankte Kinder und Jugendliche. Zum Leistungsspektrum gehören modernste Schmerztherapieverfahren, palliative Pflege sowie eine umfassende psychosoziale Begleitung der betroffenen Familien.
Die Fachabteilung für Gastroenterologie, Hepatologie, Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin am Park-Klinikum in Leipzig bietet hochspezialisierte medizinische Versorgung. Gelegen in der Strümpellstraße, vereint die Klinik modernste Diagnostik und interdisziplinäre Therapieverfahren unter einem Dach. Zum Leistungsspektrum gehören umfassende endoskopische Untersuchungen wie Magen- und Darmspiegelungen zur Früherkennung und Behandlung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber sowie von Krebserkrankungen des Magen-Darm-Trakts.
“Ein großes Dank geht an das gesamte Team der Palliativstation, das meiner Mutter einen würdevollen letzten Lebensabschnitt ermöglicht. Egal ob Pflege, Ärzte oder Therapeuten, alle sind unglaublich freundlich, zugewandt, herzlich, hilfsbereit und fürsorglich. Meine Mutter und wir Angehörigen fühlen uns sehr gut aufgehoben und begleitet.”
“Auch wenn es zum Glück nur ein sehr kurzer Aufenthalt bei Ihnen war, war das komplette Team einfach super! Von der Aufnahme bis zum Schluss, waren Sie immer da für uns. Sie klärten uns sehr gut auf, waren in allen Anliegen eine Unterstützung. Man fühlt sich hier nicht allein und der Patient steht bei Ihnen an oberster Stelle (mussten wir leider die Wochen davor in 2 anderen Krankenhäuser anders erleben). Wir können die Palliativstation jedem empfehlen, wenn man sowas mal in Anspruch nehmen muss und möchten auf den Weg nochmals vielen herzlichen Dank sagen.”
“Tolle Praxis am Standort Saal und hervorragendes Team! Der telefonische Erstkontakt mit der MFA war schon sehr positiv. Dieser Eindruck bestätigte sich beim Betreten der Praxis. Ich wurde von allen herzlich empfangen. Frau Dr. Zilch ist eine wunderbare Ärztin -fachlich top und menschlich einmalig!Parken kann man direkt vor der Praxis”
“Eine sehr freundliche und kompetente Ärztin. Beantwortete mir alle Fragen sachlich und verständlich. Ich wünschte alle Ärzte wären nur halb so gut wie sie in Berlin. Top-Empfehlung! Danke Ihnen vielmals”
“Klinik in allen Belangen super!!! Ärzte und das gesamte Personal top!!!”
“Mein Vater war für 10 Tage auf der Station und wurde von den Pflegekräften sehr freundlich und aufmerksam betreut.”
“Am 5. März 2019 wurde ich zur stationären Schmerztherapie im Sana-Klinikum Remscheid aufgenommen. Auf der Station ZS3 wurde ich sehr freundlich empfangen, herzlich willkommen geheißen, direkt zum Zimmer geführt und meiner Zimmermitbewohnerin namentlich vorgestellt. Für die Schmerztherapie stehen 2 - 3 Zimmer auf der Station zur Verfügung. Die Zimmer sind in der Regel mit 2 Personen belegt. Jedem Patienten stehen 2 Spinde für Kleidung zur Verfügung. Waschgelegenheit ist ebenfalls im Zimmer. Für jeweils 2 Zimmer gibt es im Bereich rechts und links vor den Türen ein WC mit Waschbecken und gegenüber eine Dusche. Die Aussicht, trotz sehr großer Fenster, ist wegen Sichtschutzfolie, vom Boden bis zur Mitte, sehr eingeschränkt. Der Ausblick geht direkt auf das Parkhaus und auf die Burger Straße. Die Sicht nach außen ist sehr stark eingeschränkt, aber einen Einblick ins Zimmer von der anderen Straßenseite ist gewährleistet. Am Aufnahmetag ist man mit auspacken, kennenlernen der anderen Schmerzpatientinnen und -patienten, Aufnahmeuntersuchung, erhalten von Hilfsmitteln (Tens - Gerät und Anleitungen dazu ), Erhalt Stundenplan für die Woche (bis einschließlich Sonntag) und Einnahme der Mahlzeiten im Gruppenraum, voll ausgelastet. Wer möchte, kann sich an der Hauptinformation eine Karte für Telefon und TV holen und wer mag, zusätzlich Internet. Zu jedem Bett gibt es einen eigenen Monitor. Radio ist kostenfrei, alles andere läuft über die Telefonkarte. Jeder Tag beginnt um 7 Uhr mit Wecken. Gleichzeitig erhält man seine Medikamente, die unbedingt vor dem Frühstück eingenommen werden müssen. Um 8 - 8.30 Uhr ist gemeinsames Frühstück, Mittagessen ist von 12 -12.30 und Abendessen von 17 - 17.30 Uhrimmer im Gruppenraum. Getränke, also heißes Wasser für Tee und Kaffee gibt es den ganzen Tag an der Schwesternstation. Dort kann man sich auch mit Wasser, Sprudel - Medium - Still, und Gläsern versorgen. Grundsätzlich gilt für alle in der Schmerztherapie, dass man sein Bett selbst macht, dazu gehört auch frisch beziehen, und sein Essenstablett selbständig aus dem Essenswagen nimmt und wieder zurück stellt. Bis auf die Bodenpflege und Reinigung WC, Dusche und Waschbecken, haben alle Patienten für Ordnung in den Zimmern und dem Gemeinschaftsräumen zu sorgen. In der Teeküche ist die Nutzung von Kühlschrank, Mikrowelle, Toaster und Wasserkocher erlaubt. Ein Aufenthalt hier ist am ehesten mit einer Reha zu vergleichen. Die Termine laut Plan sind unbedingt ein zu halten und werden von Therapeuten abgezeichnet. Zum Personal: Alle Schwestern und Pfleger sind immer bemüht, jedem und allem gerecht zu werden. Auch hier natürlich im Rahmen des Menschen möglichen. Auch die Ärztinnen sind, soweit es der Dienst zulässt, immer zu Gesprächen bereit. Fragen werden meistens sofort beantwortet. Alle Therapeuten sind freundlich, hilfsbereit und fordernd was das Therapieziel anbelangt. Trotz des teilweisen harten Training, wird immer gelacht. Späße eingeschlossen. Die Psychotherapeuten sind unerlässlich in der Schmerztherapie und stehen auch für Einzelgespräche bereit. Im Sana-Klinikum gibt es ein Café. Man kann dort Frühstück, Mittagessen und natürlich Kaffee & Kuchen genießen. Ausserdem gibt es hier Zeitschriften, Tageszeitungen, Hygieneartikel, Getränke, Süsswaren, Kuchen & Kaffee zum mitnehmen. Entgegen meiner Kenntnis des Krankenhauses bis zum Jahr 2000, hat sich einiges verändert und zwar positiv.”