Dr. med. Hilka Rehling, Praxis für Psychiatrie und Psychotherapie
“Sehr kompetente und mitfühlende Ärztin, ich bin wirklich zufrieden mit der Ärztin. Sie ist perfekt”
Unternehmen 931–960 von 2.217
“Sehr kompetente und mitfühlende Ärztin, ich bin wirklich zufrieden mit der Ärztin. Sie ist perfekt”
“Ich war lange Patientin bei ihm und er war der erste, der mir wirklich weiterhelfen konnte.”
“Ich wurde in meiner Schwangerschaft gut behandelt und fühle mich seit dem sehr gut . Einfach nur zum weiterempfehlen, eine sehr gute Therapeutin”
“Sehr kompetente Frau DR.Langer sehr bemüht um ihre Patienten lockere und sympathisch Dr! Termin Vergabe sehr zeit nah”
“Frau Dr. Gritsch ist für mich die beste Ärztin die ich mir wünschen kann. Sie hilft mir sehr und ich hab sehr viel Vertrauen in sie. Ich bin sehr dankbar das ich bei in Therapie bin.”
“Ich war vor zwei Jahren für drei Monate dort und insgesamt sehr zufrieden. Die Schwestern sind super nett. Die beiden Psychologinnen (weiß nicht ob sie noch da sind) ebenfalls sehr kompetent obwohl ich anfangs Zweifel hatte, weil sie recht jung sind. Die Therapien fand ich auch weitestgehend gut, klar sagt einem nicht alles immer 100% zu. Vor allem die Ergotherapie war klasse und auch Genusstherapie. Das Mittagessen war aber echt eklig. ^^ Alles in allem war es für mich ein Startschuss in ein besseres Leben, dabei war ich schon in speziellen auf mein Krankheitsbild abgestimmten Kliniken, die mir nicht so geholfen haben wie die TK in Rathenow.”
“Chapeau ! Fr. Dr. Jana Thimm war nach drei Jahren die erste (!) Ärztin die mir gegen meine chronischen Muskelschmerzen (aufgrund von CMD/Bruxismus) das richtige Medikament (Duloxetin) verschrieben hat und damit meine Schmerzwahrnehmung drastisch reduziert hat und sich dadurch auch meine Stimmung und der Antrieb wesentlich verbessert hat. Ich bin ihr sehr dankbar dafür. Außerdem ist sie sehr nett :-) Was mir aber auch sehr weitergeholfen hat gegen meine Muskelverspannungen/Schmerzen/Trauma ist eine nichtmedikamentöse „Selbsttherapie“ mit neurogenem Zittern. Auf YouTube gibt es viele Anleitungsvideos dazu. Einfach TRE (tension and trauma releasing exercises Dr. David Bercelli) in YouTube eingeben und die 7 Übungen durchführen. Dadurch konnte ich jetzt schon die Duloxetindosis reduzieren und SELBER etwas machen. Nur Yoga/Stretching/Physiotherapie/Psychotherapie alleine half bei mir nicht, obwohl das auch gut ist, aber NUR durch neurogenes Zittern gelange ich auch zur URSACHE und Wurzel. Versucht es einfach mal. Es kostet nichts und man braucht niemand dazu. Damit wurden auch schon z.B. tausende kriegstraumatisierte Soldaten „therapiert“ (bzw. angeleitet zur Selbsttherapie). Hier ist eine z. B. eine schriftliche Anleitung: https://body-praxis.ch/wp-content/uploads/2022/09/tre_anleitung_body_praxis_de.pdf von einem TRE-Provider aus der Schweiz… Leider zu weit weg für mich, aber er erklärt das so gut und hat auch zusätzlich noch Videos in YouTube”
“Das ist eine sehr schöne und moderne Einrichtung mit sehr freundlichen und kompetenten Fachpersonal. Sehr gute Therapieangebote. Ich hab mich wohlgefühlt.”
“Sehr Kompetent, keine Wartezeiten zu den Terminen und Schade, dass er wegzog.”
“Ambulante Pflege – Nötigung zur Medikation Menschen, die wegen einer psychischen Beeinträchtigung eine ambulante psychosoziale Betreuung oder Pflege erhalten oder die im Heim leben, werden oft durch die Institutionsroutine in eine Situation gebracht, in der sie sich zur regelmäßigen Einnahme der Medikation verpflichtet fühlen. Aber auch in dieser Situation haben Menschen das gleiche Recht auf einen Reduktionsversuch ihrer Medikamente. Leider sagen psychiatrisch Tätige aus diesem Bereich noch viel zu häufig: „Die Medikation ist Arztsache, da mische ich mich nicht ein.“ Andere hingegen ermutigen ihre Klientinnen und Klienten zu Reduktionsschritten und begleiten sie gegebenenfalls auch zum Arztgespräch, falls sie sich dies nicht allein zutrauen. Manchmal lässt sich in den Leitlinien und Qualitätsberichten der Einrichtung nachlesen, wie sie zu Medikationsfragen steht. Rein rechtlich kann niemand zur Einnahme einer bestimmten Medikation genötigt werden, nur weil er oder sie ambulante Unterstützung in Anspruch nimmt. Ambulante Zwangsmedikation ist in Deutschland bis heute nicht erlaubt.Überdosierungen und Verordnungshäufung (Polypharmazie) Obwohl Dosis-Erhöhungen oft nicht mehr sinnvoll sind, werden Patienten im klinischen Alltag häufig wegen anhaltender und schwerer Symptome mit überhöhten Dosierungen und/oder einer Kombination aus mehreren Neuroleptika (Polypharmazie) behandelt. Eine Studie an zehn Kliniken in Deutschland ermittelte für 2003–2006, dass 44% der Patienten mit zwei stationären Behandlungen innerhalb von zwei Jahren von mehr als 30 Tagen Dauer mit Polypharmazie behandelt wurden. Einen wissenschaftlichen Wirksamkeitsnachweis für den Einsatz von zwei oder mehr Neuroleptika gibt es jedoch nicht. Es ist zu vermuten, dass die meisten Patienten nicht darüber aufgeklärt wurden, dass dieses Vorgehen keine wissenschaftliche Evidenz besitzt. Nur in Einzelfällen ist daher ein Verbesserungseffekt zu erwarten. In den meisten Fällen jedoch werden die Symptome dadurch nicht oder nicht bedeutsam vermindert. Dieses Vorgehen verstärkt jedoch oft die Nebenwirkungen. Insbesondere ist eine frühzeitige Kombination unsinnig. Je stärker Neuroleptika sich darin unterscheiden, unterschiedliche Rezeptoren zu blockieren („Rezeptor-Bindungsprofil“), desto mehr Nebenwirkungen sind zu erwarten. Ohne entsprechende Reduzierung der Einzelsubstanzen ergibt sich oft eine höhere Gesamtdosis. Dadurch erhöht sich das Risiko für Bewegungsstörungen, Übergewicht, Diabetes, Herzrhythmusstörungen, plötzlichen Herztod, sexuelle Störungen, Abbau der grauen und weißen Substanz, insbesondere des Frontalhirns. Außerdem kommt es häufig zu einer verstärkten (!) Psychose-Symptomatik, vor allem bei drei und mehr Neuroleptika. Hinzu kommt oft eine Verschlechterung der Hirnleistung (Kognition) und weitere schwerwiegende Störungen (malignes neuroleptisches Syndrom).”
“Eine tolle Ärztin, man fühlt sich einfach nur aufgehoben, Sie hört einem zu, spricht mit einem wie wenn man mit dem besten Freund redet. Es sprudelt einfach aus einem raus weil man sich so sicher fühlt. Die Praxishelferinnen, immer sehr nett und freundlich. Daumen hoch bleibt wie ihr seit macht weiter so.”
“Frau Dr. Stepanyan ist eine wahre Expertin auf ihrem Gebiet. Sie hat mir sehr geholfen – die von ihr verordneten Medikamente waren genau richtig und haben mir spürbar bei meinen Beschwerden geholfen. Auch die persönlichen Gespräche und Termine mit ihr haben mir sehr gutgetan. Nach jedem Besuch habe ich mich deutlich besser gefühlt. Ich bin sehr dankbar für ihre Unterstützung und kann sie nur weiterempfehlen.”
“Wer es nicht weiß: Risperdal wird laut Hersteller empfohlen, dass man es nur 6 Wochen nehmen sollte.”
“Dr. Frühauf kann ich sehr empfehlen. Einfühlsam und erfahren konnte er mir weiter helfen.”