Verzeichnisübersicht
- 18 Unternehmen insgesamt
- 4.0 Durchschnittliche Bewertung
- 67% Mit Bewertungen
- 50% Mit Fotos
- 2 Top bewertet
- 7 Am Wochenende geöffnet
18 Ergebnisse gefunden
Durchsuchen Sie krankenhausversorgung in Hamburg. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 18 Ergebnisse in Hamburg. Durchschnittliche Bewertung 4.0/5 basierend auf 1,454 Bewertungen und Rezensionen.
Wie viele Unternehmen in jede Bewertungsstufe fallen (nur bewertete).
“Die Klinik, das Personal ist einfach toll. Mein Sohn wurde nach einer Schultergelenkssprengung dort operiert und alle kümmerten sich sehr liebevoll um ihn, da er große Angst vor der OP hatte. Dazu war Dr. Sühwold überaus kompetent, die Operation verlief wie zu erwarten sehr gut, nun hoffen wir nur noch, dass es schnell heilt:).”
“Ich war nach meiner OP an der Wirbelsäule für 6 Tage auf der Betten Station untergebracht. Ein tolles Zwei- Bettzimmer! Das Personal ist kompetent, freundlich und hilfsbereit. Ich habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt. Recht vielen Dank an Alle. Klaus-Peter Ewerlin”
“Wir haben unsere kleine Tochter Ende August im Bethesda Krankenhaus entbunden. Wir haben uns dort sehr gut aufgehoben gefühlt. Wenn man klingelte kam schnell eine Schwester , es war sauber und das Essen war auch okay (Krankenhaus Essen halt). Die Schwestern im Tag sowie auch im Nachtdienst waren alle sehr freundlich , hilfsbereit und kompetent - besonders Michelle und Micaela. Durch die Begleitung der Hebammen hat man sich sehr wohl gefühlt. Auch die Reinigungkräfte waren sehr nett und waren sehr zuvorkommend! Wir sind rundum zufrieden und würden dort immer wieder entbinden wollen. Tolles Team , vielen Dank!”
“Tolle Praxis. Man hat sich sehr gut aufgehoben gefühlt. Das Personal ist auf das Kind und auch auf die Eltern eingegangen. Der Anästhesist war der Hammer, mega witzig und hat unseren Sohn super ablenkt. Nur zu empfehlen.”
“Exzellente Klinik mit herausragender Qualität und Menschlichkeit! Das Israelitische Krankenhaus in Hamburg zeigt im aktuellen Qualitätsbericht (2023) eindrucksvoll, dass Spitzenmedizin auch in einer familiären Umgebung möglich ist. Die Kombination aus modernster Medizin, klar strukturierten Abläufen und menschlicher Zuwendung ist außergewöhnlich. Besonders beeindruckend sind die konsequent umgesetzten Hygienestandards, das professionelle Risikomanagement und das offene, zertifizierte Beschwerdemanagement. Hier wird Transparenz gelebt – Patienten können sich sicher, respektiert und ernst genommen fühlen. Auch das medizinische Angebot überzeugt: ausgezeichnete Onkologie, erfahrene Fachärzte, starke Pflege und ergänzende Therapien von Musik- bis Aromatherapie. Die enge Zusammenarbeit mit dem UKE sorgt für wissenschaftliche Tiefe, ohne dass der persönliche Charakter verloren geht. Eine Klinik, die Professionalität, Empathie und Qualität auf höchstem Niveau vereint – uneingeschränkt empfehlenswert!”
“Wir sind seit vier Jahren bei Fr Dr. Gudowius. Wir wurden alle immer sehr kompetent, zuvorkommend und freundlich behandelt. Klar kann ich verstehen, dass kranke Kinder ausschließlich in die Infektsprechstunde kommen sollen und dann nicht alles anfassen sollen, um möglichst die gesunden Kinder während der Untersuchungszeit und Impfzeit nicht anzustecken. Unsere Kinder haben sich noch nie in der Praxis von anderen Kindern angesteckt. Das hat primär damit zu tun, dass man direkt ins Untersuchungszimmer kommt. Dazu muss man aber auch pünktlich sein. Bei Vorsorge Untersuchungen und Impfungen dürfen und sollen gesunde Kinder mit dem Spielzeug spielen. Daher kann ich negative Bewertungen nicht nachvollziehen, warum ein krankes Kind kein Spielzeug anfassen soll. Ich als Elternteil warte gerne außerhalb der Praxis, wenn mein Kind krank ist und komme nur rein, wenn mir ein Untersuchungszimmer angeboten werden kann. Das dient doch nur dem Schutz der gesunden Kinder! Mein Mann und ich sind sehr mit Frau Dr. Gudowius und ihrer weiten Expertise als Ärztin zufrieden. Sehr empfehlenswert. Und ein großes Glück in Rissen zu wohnen.”
“Guter Ablauf, hinreichende Informationen, nette Angestellte.”
“Warum Ärztinnen und Ärzte oft nicht beim Absetzen helfen - Sie haben Angst, die Stabilität des Patienten zu gefährden. -Sie fühlen sich für den Patienten verantwortlich. - Sie leiden unter Zeitmangel (Absetzen erfordert Begleitung, ist eventuell mit Notfallterminen in Krisenzeiten verbunden). Zusätzlich anfallender Zeitaufwand wird von den Kassen nicht bezahlt, obwohl im Erfolgsfall dauerhaft weniger Medikamente verschrieben werden müssen und damit auch die Kosten für die Kassen sinken. - Sie haben schlechte Erfahrungen mit dem Reduzieren und Absetzen gemacht. Eine neue Krise kann auch mit Rückschritten verbunden sein. - Sie glauben an die Unheilbarkeit von Psychosen. -Sie halten sich an die in den Lehrbüchern und von der Fachgesellschaft vorgegebene Regel zur Einnahme von Neuroleptika (1 Jahr, 2 Jahre, 5 Jahre, ein Leben lang). - Sie wissen, dass alles auch noch schlimmer kommen kann. . Sie haben den Eindruck, dass der Patient noch psychotisches Erleben hat oder an Teilen seines Wahns festhält. - Sie befürchten erneute/häufige Krankenhauseinweisungen, denn diese sind nicht gut für den Ruf einer Praxis. - Sie denken auch an den Stress, den ein Absetzversuch für die Angehörigen bedeuten könnte.”
“Wir waren heute mit unserer kleinen Tochter in der ZNA und möchten uns auf diesem Weg für die nette Versorgung und kompetente Behandlung bedanken. Alle Mitarbeiter der ZNA waren sehr freundlich und sind super auf unsere Tochter eingegangen. Vielen Dank!”
“Heute brachte mich ein Freund in die Notaufnahme, aufgrund eines schlimmen Drehschwindels mit mehrfachem Erbrechen und absoluter Entkräftung. Die Anmeldung ging schnell und ich saß dann im ersten Wartezimmer. Ca. 15 min später wurde ich aufgerufen und bekam eine Erstversorgung von einem sehr netten Pfleger. Blutdruck und Sauerstoffmessung, Blutentnahme, Zugang, Tropf. Danach führte er mich in das Wartezimmer der Notaufnahme. Nach ca. 30 min wurde nach meinem Tropf geguckt, nach weiteren 30 min ein EKG geschrieben. Auch hier war das Klinikpersonal sehr freundlich. Nach erneuter moderater Wartezeit kam ich zur Neurologin Fr. Dr. Debacher, die mich untersuchte und mir alles erklärte, Übungen mit mir machte und Übungszettel für Zuhause mitgegeben hat. Es war eine außerordentlich freundliche Ärztin bei der ich mich verstanden und gut aufgehoben gefühlt habe. Sie hat mich dann nochmal 30 min am Tropf gelassen, weil dieser mir sehr gut getan hat und parallel die Entlassungspapiere fertig gemacht. Insgesamt war ich ca. 3 h in der Notaufnahme und wurde durchweg gut behandelt und versorgt. Ich war zum ersten Mal in einer Notaufnahme und war nervös, weil man so viel schlechtes hört aber ich habe zum Glück eine Positiverfahrung machen dürfen und bin dem Klinikum und Frau Dr. Debacher sehr dankbar.”