Dr. med. T. Takla
“Der Profi in defensive Medizin.”
Unternehmen 151–175 von 175
“Der Profi in defensive Medizin.”
“Dr. Marko Mantov ist ein hervorragender Chirurg. Er ist hilfsbereit und professionell. Vielen Dank für Ihre Arbeit.”
“Absolut kompetent und sehr freundlich! Ich bin seit einiger Zeit bei ihm in Behandlung und fühle mich sehr gut aufgehoben.”
“Sehr gute und engagierte Psychotherapeutin mit guter Vernetzung.”
“Ich wurde von Oberarzt Dr. Pojskic operiert. Die Aufklärung vorher, die Operation und auch das Fäden ziehen waren sehr gut. Wartezeiten muss man inzwischen überall in Kauf nehmen. Ich hoffe, das ich nicht mehr kommen muss. Aber wenn doch, dann immer wieder gerne in der Neurochirurgie in Marburg.”
“Sie hat mir sehr geholfen, jetzt bräuchte ich Sie dringend kann Frau Andrea Frey aber nicht mehr finden?Wer hat Ihre Patienten nach Praxisaufgabe übernommen?Kann mir jemand sagen wo ich Andrea Frey Diplompsychologin vormals Marburg GutenGutenberg”
“Ich fühle mich hier gut betreut. Die Ärzte sind kompetent und gehen auf meine Vorschläge und Beschwerden ein. Ich wurde hier - im Gegensatz zum Uniklinikum - nicht zu einer Behandlung gedrängt.”
“Ich war zur trauma Therapie dort auf Station. Sowohl die Ärzte als auch die Pflege alle super nett und immer da wenn es schwierig war. Jeder nimmt sich Zeit für einen . Ich werde das zweite trauma definitiv auch dort bearbeiten.”
“Meine Tochter wurde im März 2024 ambulant unter Vollnarkose operiert. Wir haben uns insgesamt extrem gut aufgehoben gefühlt: - Erfolgreicher Eingriff (non-routine), der vor Durchführung durchaus mit Zweifeln bzgl. der Erfolgsaussichten behaftet war, - Kommunikation auf Augenhöhe mit den Ärztinnen und Ärzten, klare Darstellung der Sachlage und Einbindung der Erziehungsberechtigten, geduldige Beantwortung aller Fragen. - Durchweg sehr freundliche, geduldige auf die Kinder eingehende und sehr bemühte KinderkrankenpflegerInnen. Trotz ambulanter OP bekamen wir Zugang zu einem Zimmer zum Umziehen und anschließendem Ausruhen nach der Narkose. Die Hoffnung ist immer, nie wieder kommen zu müssen, aber wenn es doch nötig würde, dann mit einem guten Gefühl.”
“Absolut empfehlenswert. Personal ist super freundlich und immer gut gelaunt. Die Räume sind sauer. Lage direkt über dem Rewe und einer Apotheke, die die Zytostatika liefert, mehr als praktisch. Weiterhin sind genau vor der Tür Parkplätze. Ich hatte meine Behandlung bei Dr. Weidenach. Er ist ein sehr kompetenter, einfühlsamer, vertrauenswürdiger und freundlicher Arzt. Ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt. Bei Beginn der Therapie bekam ich seine Privathandynummer auf der er 24h die Woche bei Notfällen erreichbar ist. Auch an Wochenenden kam er extra in die Praxis, um Blut abzunehmen, wenn es nötig war. Ich hatte grundsätzlich das Gefühl, dass er seinen Job sehr gern macht und nicht nach jahrelanger Erfahrung abgestumpft ist. Wenn man schon eine Chemo machen muss, fühlt man sich dort wenigstens in kompetenten Händen.”
“Die beste Frauenärztin, die ich je hatte! Sie nimmt sich immer viel Zeit für ihre Patientinnen, hört wirklich zu und man fühlt sich bestens aufgehoben. Termine werden zuverlässig eingehalten, und man hat nie das Gefühl, abgefertigt zu werden. Eine absolut kompetente und herzliche Ärztin – besser geht es nicht!”
“Für 7 Wochen war ich in der Tagesklinik im Martinshof und kann diese nur weiter empfehlen. Das Personal ist sehr lieb, zuvorkommend und professionell. Es agiert auf Augenhöhe und man fühlt sich gut aufgehoben. Bei jeglichen Anliegen wurde ich unterstütz und hatte immer jemanden, an den ich mich wenden konnte. Die Therapie versucht, viele verschiedene Bereiche mit einzubauen, wodurch man viel für sich mitnehmen kann. Ich kann die Tagesklinik nur weiterempfehlen.”
“Sehr hohe Kompetenz ob Ärzte, Pfleger und Reinigungskräfte. Habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.”
“Für mich nach wie vor eines der besten Zentren im Lande. Mir rettete man 2014 das Leben dort. Tausend Dank an Herrn Professor Schäfer und dem gesamten Team.”
“Wir sind hier sehr zufrieden. Vor allem kann mein Sohn ihn sehr gut leiden und fühlt sich wohl bei ihm. Wir sind sein ca 2 Jahren dort. Wartezeiten gibt es kaum bis gar nicht und das Team ist organisiert und freundlich.”
“Da muss ich meiner schwester Nicole Mader recht geben der kinderarzt ist wirglich super ich war da als säugling und jetzt geht da meine tochter hin ich kenne keinen besseren kinderarzt als den Dr. Kühle und danke schön an Dr. Kühle und sein Team wegen den vielen jahr alls wir bei euch waren”
“War jetzt sechs Wochen in der Tagesklinik... HAUS 12 ... Ein tolles Team, alle sind super nett und kompetent. Immer für dich da und hilfsbereit. Man fühlt sich an die Hand genommen und es wird einem geholfen, allerdings sollte man sich darauf einlassen, denn Wunder können die Therapeuten auch nicht verbringen. Das Therapieangebot ist umfangreich und sicher ist für jeden etwas dabei. Mit den Patienten kommt man schnell in Kontakt und es fühlt sich gut an mit Leuten zusammen zu sein die ähnliche Probleme haben. Alles in allem hat es mir sehr gut getan und ich dieses Haus nur empfehlen...”
“Ich breche eine Lanze für diese Klinik, insbesondere die Station 15 C. TOP-TEAM! DANKE! Kompetente, authentische, empathische, wertschätzende, fürsorgliche Menschen, die dort arbeiten. Jugendliche und Eltern werden ernst genommen, es gibt immer genügend Informationen und Gesprächsmöglichkeiten. Meine 15j. Tochter war über sechs Monate dort. Vieles, was ich hier schreibe, basiert auf ihren Erfahrungen. Ich bin generell sehr skeptisch und (ver)traue selten. Hier hatte ich schon im Aufnahmegespräch ein positives Bauchgefühl. Alle machten einen kompetenten Eindruck und waren verbindlich und alles, was ich oben schon erwähnt habe. Die ganze Zeit über hatte ich regelmäßig Gespräche mit der Psychologin in kurzen Abständen. Zwischendurch war sie per E-Mail oder telef. erreichbar bzw. hat sich zeitnah zurückgemeldet. Sie hat meine Tochter sowieso, aber auch mich toll durch diese schwere Zeit begleitet, mir alles geduldig erklärt, meine langen E-Mails gelesen und beantwortet, meine Ängste gemildert, mich ernst genommen. Die Sozialarbeiterin hat meiner Tochter sehr empathisch und engagiert Wege und Perspektiven aufgezeigt, sie begleitet dabei, den Schritt in die gefundene Richtung zu kommunizieren und zu wagen. Auch sie war immer offen für Anrufe oder E-Mails, hat mich, meine Ängste u. Zweifel ernst genommen, mir zugehört und mich beraten. Auch den PEDs der Station hat meine Tochter sehr schnell vertraut und konnte sich vielen gegenüber öffnen, sie haben alle ihre Arbeit ernst genommen, waren freundlich und hatten ein offenes Ohr. Dass es auf einer Station mit pubertierenden Jugendlichen, die psychische Erkrankungen haben und nicht in der Lage sind, einen normalen Alltag zu leben, strenge und strikte Regeln gibt und geben muss, steht außer Frage. Keine der Regeln kam mir überzogen oder unsinnig vor. Die therapeutischen Angebote wurden von meiner Tochter begrüßt und es wurde vor allem individuell geschaut, was für sie machbar ist und was nicht. Sie ist in alles einbezogen worden, es wurde niemals über ihren Kopf hinweg entschieden. Die Hilfe zur Selbsthilfe und zur Selbständigkeit wurden explizit gefordert und gefördert. Auch die Elternarbeit, das Einbeziehen in Entscheidungen und das Informieren war zu jeder Zeit tadellos. Es wurde die ganze Zeit hindurch an der Eltern-Kind-Beziehung gearbeitet. Hier ist alles so gut gelaufen, wie es in einer klassischen, dem System angepassten und gesetzlich finanzierten Klinik laufen kann - dank der dort arbeitenden Menschen, die diese mit Leben füllen. Der einzige Kritikpunkt ist das Essen. Alle Einrichtungen solcher und anderer Art, in der Menschen essen, sollten endlich verstehen, dass gutes, qualitativ hochwertiges Essen essentiell ist für jegliche Art von Heilung. Leider wissen die meisten gar nicht, was gutes Essen ist. Joghurt oder Kuchen jeden Nachmittag finde ich unnötig und ungesund und es wäre schön, wenn sich die Verantwortlichen mal in Einrichtungen umschauen könnten, die es geschafft haben, gutes Essen als Standard zu etablieren. Trotzdem aber fünf Sterne, weil alles andere so gut war. Meine Tochter hat nun die Chance, irgendwann ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Ich bin den Menschen, die meine Tochter begleitet und sich um sie gekümmert haben, dankbar und habe einen Teil meines Glaubens und Vertrauens an und in die Menschen wiedergefunden. Liebe Frau Psychologin, liebe Frau Sozialarbeiterin, liebes Team - für Sie ist Ihr Job nicht nur ein Job und die Patient:innen sind nicht nur irgendwelche Jugendliche, sondern wertvolle, individuelle Wesen, die es sich lohnt, zu unterstützen. Sie alle haben meiner Tochter - und mir - diesen sehr schweren, steinigen Weg leichter gemacht und uns Hoffnung gegeben: DANKE DANKE DANKE!”