Vitos psychiatrische Tagesklinik Marburg
“Ich habe die Hilfe erhalten, die ich benötigt habe. Eine super Einrichtung mit einem klasse Team.”
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“Ich habe die Hilfe erhalten, die ich benötigt habe. Eine super Einrichtung mit einem klasse Team.”
Die Facharztpraxis von Gabriele Heinemann bietet qualifizierte psychiatrische und psychotherapeutische Hilfe in Marburg. Zentral gelegen, unterstützt die Praxis Menschen bei der Bewältigung seelischer Erkrankungen und emotionaler Belastungen. Das Leistungsspektrum umfasst die fachärztliche Diagnostik, medikamentöse Einstellungen sowie tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Erstellung von qualifizierten medizinischen Gutachten für Gerichte und Behörden.
“Super Praxis! Absolute Empfehlung”
“War jetzt sechs Wochen in der Tagesklinik... HAUS 12 ... Ein tolles Team, alle sind super nett und kompetent. Immer für dich da und hilfsbereit. Man fühlt sich an die Hand genommen und es wird einem geholfen, allerdings sollte man sich darauf einlassen, denn Wunder können die Therapeuten auch nicht verbringen. Das Therapieangebot ist umfangreich und sicher ist für jeden etwas dabei. Mit den Patienten kommt man schnell in Kontakt und es fühlt sich gut an mit Leuten zusammen zu sein die ähnliche Probleme haben. Alles in allem hat es mir sehr gut getan und ich dieses Haus nur empfehlen...”
“Das Team aus Pflege, Therapeuten und Ärzten auf Station 2B war stets kompetent, freundlich und hilfsbereit. Die gesamte Atmosphäre auf Station war sehr angenehm und man hat sich gut aufgehoben gefühlt. Der Klinikaufenthalt hat mir persönlich sehr weitergeholfen. Hatte mir den Aufenthalt viel schlimmer und restriktiver vorgestellt, tatsächlich hatte man sehr viele Freiheiten und hat sich gut aufgehoben gefühlt. In Notlagen hatte man immer einen Ansprechpartner und war nie auf sich allein gestellt. Die Therapie war äußerst hilfreich und bereitet gut auf die Zeit nach der Klinik vor. Bis auf das Essen gibt es wirklich absolut nichts, worüber ich mich beschweren kann. Der Klinikaufenthalt war die beste Entscheidung, die ich hätte treffen können.”
“Hallo, ich war auf der Station 3 zum DBT Programm Kann von den Therapeuten, Ärzte und Pflege etc nur positives sagen.Fühlte mich gut versorgt und Verstanden.Fachlich einfach Top. Am Mittagessen können sie eh nix ändern,war aber meistens gut.Abendessen kommt drauf an wer da ist und viel Zu tun ist dann gibt es auch mal mehr Auswahl Gemüse etc... und manchmal klappt es mit der Kommunikation zwischen den Einzelnen Bereichen nicht so gut,wenn was von den Therapien ausfällt.. aber dann spricht man es an , dann wird es weiter gegeben . Ich bereue meine Entscheidung nicht, das ich vom Saarland nach Marburg in die Vitos Klinik bin!!! Lg”
“Ich breche eine Lanze für diese Klinik, insbesondere die Station 15 C. TOP-TEAM! DANKE! Kompetente, authentische, empathische, wertschätzende, fürsorgliche Menschen, die dort arbeiten. Jugendliche und Eltern werden ernst genommen, es gibt immer genügend Informationen und Gesprächsmöglichkeiten. Meine 15j. Tochter war über sechs Monate dort. Vieles, was ich hier schreibe, basiert auf ihren Erfahrungen. Ich bin generell sehr skeptisch und (ver)traue selten. Hier hatte ich schon im Aufnahmegespräch ein positives Bauchgefühl. Alle machten einen kompetenten Eindruck und waren verbindlich und alles, was ich oben schon erwähnt habe. Die ganze Zeit über hatte ich regelmäßig Gespräche mit der Psychologin in kurzen Abständen. Zwischendurch war sie per E-Mail oder telef. erreichbar bzw. hat sich zeitnah zurückgemeldet. Sie hat meine Tochter sowieso, aber auch mich toll durch diese schwere Zeit begleitet, mir alles geduldig erklärt, meine langen E-Mails gelesen und beantwortet, meine Ängste gemildert, mich ernst genommen. Die Sozialarbeiterin hat meiner Tochter sehr empathisch und engagiert Wege und Perspektiven aufgezeigt, sie begleitet dabei, den Schritt in die gefundene Richtung zu kommunizieren und zu wagen. Auch sie war immer offen für Anrufe oder E-Mails, hat mich, meine Ängste u. Zweifel ernst genommen, mir zugehört und mich beraten. Auch den PEDs der Station hat meine Tochter sehr schnell vertraut und konnte sich vielen gegenüber öffnen, sie haben alle ihre Arbeit ernst genommen, waren freundlich und hatten ein offenes Ohr. Dass es auf einer Station mit pubertierenden Jugendlichen, die psychische Erkrankungen haben und nicht in der Lage sind, einen normalen Alltag zu leben, strenge und strikte Regeln gibt und geben muss, steht außer Frage. Keine der Regeln kam mir überzogen oder unsinnig vor. Die therapeutischen Angebote wurden von meiner Tochter begrüßt und es wurde vor allem individuell geschaut, was für sie machbar ist und was nicht. Sie ist in alles einbezogen worden, es wurde niemals über ihren Kopf hinweg entschieden. Die Hilfe zur Selbsthilfe und zur Selbständigkeit wurden explizit gefordert und gefördert. Auch die Elternarbeit, das Einbeziehen in Entscheidungen und das Informieren war zu jeder Zeit tadellos. Es wurde die ganze Zeit hindurch an der Eltern-Kind-Beziehung gearbeitet. Hier ist alles so gut gelaufen, wie es in einer klassischen, dem System angepassten und gesetzlich finanzierten Klinik laufen kann - dank der dort arbeitenden Menschen, die diese mit Leben füllen. Der einzige Kritikpunkt ist das Essen. Alle Einrichtungen solcher und anderer Art, in der Menschen essen, sollten endlich verstehen, dass gutes, qualitativ hochwertiges Essen essentiell ist für jegliche Art von Heilung. Leider wissen die meisten gar nicht, was gutes Essen ist. Joghurt oder Kuchen jeden Nachmittag finde ich unnötig und ungesund und es wäre schön, wenn sich die Verantwortlichen mal in Einrichtungen umschauen könnten, die es geschafft haben, gutes Essen als Standard zu etablieren. Trotzdem aber fünf Sterne, weil alles andere so gut war. Meine Tochter hat nun die Chance, irgendwann ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Ich bin den Menschen, die meine Tochter begleitet und sich um sie gekümmert haben, dankbar und habe einen Teil meines Glaubens und Vertrauens an und in die Menschen wiedergefunden. Liebe Frau Psychologin, liebe Frau Sozialarbeiterin, liebes Team - für Sie ist Ihr Job nicht nur ein Job und die Patient:innen sind nicht nur irgendwelche Jugendliche, sondern wertvolle, individuelle Wesen, die es sich lohnt, zu unterstützen. Sie alle haben meiner Tochter - und mir - diesen sehr schweren, steinigen Weg leichter gemacht und uns Hoffnung gegeben: DANKE DANKE DANKE!”
“Ich war zur trauma Therapie dort auf Station. Sowohl die Ärzte als auch die Pflege alle super nett und immer da wenn es schwierig war. Jeder nimmt sich Zeit für einen . Ich werde das zweite trauma definitiv auch dort bearbeiten.”