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17 Ergebnisse gefunden
Es gibt 17 Ergebnisse in Hessen. Insgesamt über 140 Kundenbewertungen. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen.
Julia Schultheiß-Göller bietet in Fulda spezialisierte psychotherapeutische Unterstützung für Kinder und Jugendliche an. Die Praxis am Buttermarkt ist zentral gelegen und bietet einen geschützten Raum für junge Patienten. Das Angebot umfasst die Behandlung verschiedenster psychischer Herausforderungen im Kindes- und Jugendalter. Mit viel Einfühlungsvermögen wird auf die spezifischen Bedürfnisse und Lebenssituationen der Heranwachsenden eingegangen. Die Therapie zielt darauf ab, positive Veränderungen im Leben der jungen Menschen nachhaltig zu verankern.
“Mittlerweile hatte ich die Möglichkeit einige K+J Psychotherapeuten erleben dürfen, da beide meine Kinder Therapeutische Unterstützung benötigen. Fr. v. Meister ist mit Abstand die Beste. Zur Zeit ist mein Sohn bei ihr. Sie ist sehr kompetent, empathisch und engagiert. Außerdem überblickt sie die Situation, was für mich als Vater sehr entlastend ist. Ein umfassendes Bild ist unbedingt erforderlich, wenn die Situation und der Patient verstanden werden soll. Das habe ich bis dato noch nicht erfahren dürfen. Auf sie bin ich gestoßen, aufgrund eines ungeeigneten Therapeuten. Der viel Zeit brauchte und nichts erreicht hat. Sicher spielt auch Sympathie eine entscheidende Rolle. Wenn die „Chemie“ nicht stimmt, dann ist alles zum Scheitern verurteilt. Mein Sohn fühlt sich sehr gut aufgehoben und in der Folge auch ich bzw. wir als Eltern.”
“Tolle Therapeutin,nimmt sich sehr viel zeit”
“Frau Kroha ist eine tolle erfahrene Kollegin, bei der ich gut empfehlen dort hin zu gehen für Eltern und ihre Kinder und auch für Jugendliche.”
Lars Blindow-Klinghammer betreibt eine spezialisierte Praxis für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in Offenbach am Main. In der Mathildenstraße finden junge Menschen und ihre Familien professionelle Unterstützung in einem vertrauensvollen Rahmen. Das Therapieangebot umfasst die Behandlung von emotionalen Instabilitäten und alltäglichen Erlebnissen. Durch abwechslungsreiche Methoden wird sichergestellt, dass die Sitzungen für die jungen Klienten stets motivierend bleiben. Ein offenes Ohr für persönliche Anliegen und fundierte Ratschläge bilden die Basis der Zusammenarbeit.
“Freundliche, Fachkundige Beratung”
“Am anfang war es schwer und zwischendurch dachte ich auch ich packe das nicht wegen den mit Patienten und PED's aber ich hab es durchgezogen und es hat mit gut geholfen. Die Therapeuten und Mitarbeiter auf meiner Station waren super und ich hätte es mir nicht besser vorstellen können.”
“Ich breche eine Lanze für diese Klinik, insbesondere die Station 15 C. TOP-TEAM! DANKE! Kompetente, authentische, empathische, wertschätzende, fürsorgliche Menschen, die dort arbeiten. Jugendliche und Eltern werden ernst genommen, es gibt immer genügend Informationen und Gesprächsmöglichkeiten. Meine 15j. Tochter war über sechs Monate dort. Vieles, was ich hier schreibe, basiert auf ihren Erfahrungen. Ich bin generell sehr skeptisch und (ver)traue selten. Hier hatte ich schon im Aufnahmegespräch ein positives Bauchgefühl. Alle machten einen kompetenten Eindruck und waren verbindlich und alles, was ich oben schon erwähnt habe. Die ganze Zeit über hatte ich regelmäßig Gespräche mit der Psychologin in kurzen Abständen. Zwischendurch war sie per E-Mail oder telef. erreichbar bzw. hat sich zeitnah zurückgemeldet. Sie hat meine Tochter sowieso, aber auch mich toll durch diese schwere Zeit begleitet, mir alles geduldig erklärt, meine langen E-Mails gelesen und beantwortet, meine Ängste gemildert, mich ernst genommen. Die Sozialarbeiterin hat meiner Tochter sehr empathisch und engagiert Wege und Perspektiven aufgezeigt, sie begleitet dabei, den Schritt in die gefundene Richtung zu kommunizieren und zu wagen. Auch sie war immer offen für Anrufe oder E-Mails, hat mich, meine Ängste u. Zweifel ernst genommen, mir zugehört und mich beraten. Auch den PEDs der Station hat meine Tochter sehr schnell vertraut und konnte sich vielen gegenüber öffnen, sie haben alle ihre Arbeit ernst genommen, waren freundlich und hatten ein offenes Ohr. Dass es auf einer Station mit pubertierenden Jugendlichen, die psychische Erkrankungen haben und nicht in der Lage sind, einen normalen Alltag zu leben, strenge und strikte Regeln gibt und geben muss, steht außer Frage. Keine der Regeln kam mir überzogen oder unsinnig vor. Die therapeutischen Angebote wurden von meiner Tochter begrüßt und es wurde vor allem individuell geschaut, was für sie machbar ist und was nicht. Sie ist in alles einbezogen worden, es wurde niemals über ihren Kopf hinweg entschieden. Die Hilfe zur Selbsthilfe und zur Selbständigkeit wurden explizit gefordert und gefördert. Auch die Elternarbeit, das Einbeziehen in Entscheidungen und das Informieren war zu jeder Zeit tadellos. Es wurde die ganze Zeit hindurch an der Eltern-Kind-Beziehung gearbeitet. Hier ist alles so gut gelaufen, wie es in einer klassischen, dem System angepassten und gesetzlich finanzierten Klinik laufen kann - dank der dort arbeitenden Menschen, die diese mit Leben füllen. Der einzige Kritikpunkt ist das Essen. Alle Einrichtungen solcher und anderer Art, in der Menschen essen, sollten endlich verstehen, dass gutes, qualitativ hochwertiges Essen essentiell ist für jegliche Art von Heilung. Leider wissen die meisten gar nicht, was gutes Essen ist. Joghurt oder Kuchen jeden Nachmittag finde ich unnötig und ungesund und es wäre schön, wenn sich die Verantwortlichen mal in Einrichtungen umschauen könnten, die es geschafft haben, gutes Essen als Standard zu etablieren. Trotzdem aber fünf Sterne, weil alles andere so gut war. Meine Tochter hat nun die Chance, irgendwann ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Ich bin den Menschen, die meine Tochter begleitet und sich um sie gekümmert haben, dankbar und habe einen Teil meines Glaubens und Vertrauens an und in die Menschen wiedergefunden. Liebe Frau Psychologin, liebe Frau Sozialarbeiterin, liebes Team - für Sie ist Ihr Job nicht nur ein Job und die Patient:innen sind nicht nur irgendwelche Jugendliche, sondern wertvolle, individuelle Wesen, die es sich lohnt, zu unterstützen. Sie alle haben meiner Tochter - und mir - diesen sehr schweren, steinigen Weg leichter gemacht und uns Hoffnung gegeben: DANKE DANKE DANKE!”
“Hallo. Ich war in der KJP im Jahre von 2017 bis 2018. Ich war mehrfach auf der 2 und 4 zur Krise sort. Die 2 ist leider von den Pflegekräfte nicht so gut. Sie Atmosphäre ist dort irgenwie angespannt. Die war für mich sie beste Akuktklink. Die Pflegekräfte sind super. Die Stadtion sieht auch viel freundlicher wie die 2 . Den 2 fühlt sich der Gruppenraum kalt an... Die Stadtion Ärztin war mega Klasse. Zur meiner Zeit. Ich war dann 2 Wochen auf der 5 im 2017. Das DBT A Therapie ist mega Klasse. Die Pflegekräfte sind offen und Hilfsbereit. .Und die Therapeuten sind immer für einnen da. Auch wenn es keinen sehr schlecht treffen geht. Und sser oder die Bezugstherapeuten weg sind die anderen Therapeuten bereit mit einen aich zu Reden . Wenn es auch nicht. Ich wünsche ich hätte wäre früher schon Hilfe gesucht, weil ich dort das Gefühl von hatte. Das es mir hilft die DBT A Therapie.”
“sehr nette Ansprechpartner und 1 Std. Handyzeit am Tag wirkt sich gut auf die Kinder aus, denn die fangen jetzt wieder an zu basteln und lesen Bücher.”
Wie viele Unternehmen in jede Bewertungsstufe fallen (nur bewertete).