Handelshof Lüneburg
“Hier findet man neben den gewohnten Produkten auch viele interessante andere Artikel, die sonst eher schwer zu finden sind. Die Lebensmittelabteilung ist phantastisch.”
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“Hier findet man neben den gewohnten Produkten auch viele interessante andere Artikel, die sonst eher schwer zu finden sind. Die Lebensmittelabteilung ist phantastisch.”
“Sehr freundlicher Service, tolle Auswahl und Qualität der Backwaren. Viele vegetarische und sogar vegane Produkte. Hier geht man mit der Zeit und holt auch die 10% Fleischloslebenden ab. Chapeau! Die Filiale in der "Schanze" ist total hübsch eingerichtet. Ich komme gern zu euch!”
“Stets heißen Latte Macchiato wird einem hier angeboten. Auch extra-Wünsche wie z.B. einen Stuhl samt Tisch im Außenbereich bereit stellen werden erfüllt. Ruhiges und sehr freundliches Personal. WC wird nach erfragten Tagescode zur Verfügung gestellt.”
“Heute ist etwas passiert, das mich tief im Herzen berührt hat – etwas so Kleines und doch so Großes, dass ich es niemals vergessen werde. Ich faste gerade wegen Ramadan. Der ganze Tag war vergangen, ohne dass ich etwas gegessen oder getrunken hatte. Mein Körper war erschöpft, mein Magen leer, aber ich hielt durch. Endlich, als der Moment des Essens kam, spürte ich eine unbeschreibliche Erleichterung – doch dann merkte ich: Ich hatte keinen Löffel. Es war ein Moment der Verzweiflung. Ich hatte mein Essen vor mir, doch keine Möglichkeit zu essen. Ich konnte es kaum glauben. Ich durchsuchte meine Tasche, hoffte irgendwie auf eine Lösung – aber nichts. Und dann wurde mir bewusst: Ich habe auch kein Bargeld dabei. Ich zahle immer mit Karte. Wie sollte ich jetzt an einen Löffel kommen? Trotz meiner Unsicherheit ging ich zu einem Bäcker und fragte vorsichtig, ob ich vielleicht einen Plastiklöffel haben könnte. Mein Herz klopfte, ich fühlte mich so verletzlich. Was, wenn er Nein sagt? Was, wenn er mich komisch anschaut oder gar nicht versteht, warum mir das so wichtig ist? Aber dann geschah etwas, das ich nicht erwartet hatte. Der Mann – er sah chinesisch oder japanisch aus – zögerte keine Sekunde. Ohne zu fragen, ohne zu hinterfragen, ohne irgendetwas anderes als reine Menschlichkeit zu zeigen, gab er mir einfach einen Löffel. Einen einfachen Plastiklöffel. Und dann sagte er mit einem warmen Lächeln: „Schönen Abend noch.“ Diese Worte trafen mich mitten ins Herz. Ich war sprachlos. Ich hätte weinen können vor Erleichterung, vor Dankbarkeit. Es war nicht nur ein Löffel. Es war Mitgefühl. Es war Respekt. Es war ein Zeichen, dass ich gesehen wurde, dass ich zählte. Ich habe seinen Namen nicht gefragt – und das bereue ich. Aber ich werde ihn nie vergessen. Ich werde immer wieder in diesen Laden gehen, egal, wie teuer es ist. Denn dort wurde ich nicht als Fremde behandelt. Dort wurde ich einfach als Mensch gesehen. Ich bin Ausländerin, aber heute habe ich keine Diskriminierung erlebt. Im Gegenteil: Ich habe Menschlichkeit erfahren. Ich hoffe, dass das Universum diesen Mann auf irgendeine Weise belohnt – für seine Güte, für sein Herz, für diese kleine Geste, die für mich alles bedeutete.”