Yoga for me
“Der Trainer ist einfach super und das Equipment sowie die Räumlichkeiten sind absolut Top! Sehr empfehlenswert macht weiter so.”
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“Der Trainer ist einfach super und das Equipment sowie die Räumlichkeiten sind absolut Top! Sehr empfehlenswert macht weiter so.”
“Haus Westwind - Langeoog Vater-Kind-Kur im Februar/März 2025 Zum Haus Westwind: Das Haus Westwind ist eines von 2 Häusern der AWO. Hier gibt es ca. 50 Wohneinheiten. Eine Kur ist möglich sowohl für Väter-, Mütter und Familien mit Kindern. Die Einrichtung ist direkt an den Dünen und somit dauert der Weg zum Strand nur wenige Minuten zu Fuß. Jede Wohneinheiten enthält natürlich Schränke, Betten, Stühle, Tisch und ein kleines Badezimmer (ohne Fön). Auf den Zimmern gibt es keine Fernseher und auch kein W-Lan. Im Haus gibt es eine Familiensauna, eine Mehrzweck (Turnhalle), ein Physiotherapeutischen (mit kleinem Schwimmbad) und einen ärztlichen Bereich. Auf den einzelnen Fluren sind Teeküchen und schön gestaltete Gemeinschaftsräume vorhanden. Es gibt einen Speisesaal der für Frühstück, Mittag- und Abendessen genutzt wird. Zum Tagesgericht wird auch immer ein zusätzliches vegetarisches Gericht angeboten. Tipp: Sprechenden Menschen kann geholfen werden. Die Küche geht auf Unverträglichkeiten soweit möglich ein. Manchmal sind es auch einfach Kleinigkeiten wie Ketchup für die Kinder die es hier schöner machen. Fragt und sucht das Gespräch! In der Woche (Montags bis Freitags) gehen die Kinder in das Kinderhaus. Dieses besteht aus 3 Gruppen mit Erziehern. Diese sind nach Alter der Kinder unterteilt. Ein großzügiger Spielplatz vor dem Haus ist ebenfalls vorhanden. Die Kinder sind immer den kompletten Vormittag und teilweise Nachmittags in den Gruppen. Nachmittags immer, wenn die Eltern Kuranwendungen erhalten. Dies muss abgesprochen werden (Aushang Zettel). Die Gruppen unternehmen auch Ausflüge beispielsweise zum Wasserturm, Strand oder Inselmuseum. Die Einrichtung wird übrigens in den nächsten Monaten/Jahren nach und nach renoviert. Zur Kur: Die ersten Tage beginnen mit Eingangsuntersuchungen und ersten Vorträgen. Alle Teilnehmer kommen zur selben Zeit an. Anfangs gibt es ein paar Vorträge und ein Kennenlernen. Im Grunde beginnen die "richtigen" Kurse erst am ersten Montag der ersten vollen Woche. Am Anfang der Kur wird man nach Interessen und Zielen gefragt. Je nach den Antworten fallen entsprechend die wöchentlichen Pläne aus. In der Freizeit gibt es verschiedene Angebote für Eltern mit Kindern wie eine Planwagenfahrt, Wattwanderungen, Muscheln bemalen, arbeiten mit Ton und Bastelaktionen. Zur Insel: Langeoog ist Autofrei. Es fahren (lediglich) kleine Elektroautos, Fahrräder und vereinzelt eine Kutsche auf den Straßen. Die Insel ist sehr ruhig und hat natürlich ein Reizklima mit der salzhaltigen Meeresluft. Im Februar ist auf Langeoog oft noch vieles geschlossen. Viele Geschäfte und Kaffees haben eingeschränkte Öffnungszeiten. Das Langeoogbad ist hier oft noch komplett geschlossen. In unserem Fall war immerhin ein Teil der des Bades nutzbar. Die Reit- und Ponyhöfe haben oft noch Winterpause. Wichtig ist sich hier vorab zu informieren. Logischerweise herrscht am Strand insbesondere zu dieser Zeit noch ein kalter Wind. Es gilt für die ganze Insel: Wetterfeste und flexible Kleidung bereit zu halten. Insbesondere im Winter fehlt teilweise ein reichhaltiges Freizeitangebot. Die Mehrzweckhalle kann aber privat genutzt werden, wenn 3 Erwachsene hierfür die Verantwortung übernehmen und dafür unterschrieben (an der Rezeption). Dieselbe Regelung kann mit den Physiotherapeuten für das Schwimmbad (im Haus) vorgenommen werden. Fahrräder können an verschiedenen Geschäften ausgeliehen werden. Die Insel bietet einige gute Ausflugsziele hierfür. Der Strand auf Langeoog ist wirklich wunderschön. Auf den Dünen oder direkt am Sandstrand kann man ohne Probleme stundenlang spazieren und laufen gehen. Wir blicken auf eine gelungene Kur und schöne Zeit auf Langeoog zurück. Die Mitarbeiter sind nett und hilfsbereit. Natürlich gibt es viele Gelegenheiten sich mit anderen Eltern auszutauschen. Am Ende liegt es an jedem selbst, was er aus dieser Zeit macht.”