Küsten Wachboot 19
“Durch Zufall die kleine Kneipe im küstenwachboden entdeckt. Eine spontane Getränkepause gepaart mit der besonderen Atmosphäre, wurde zum unerwarteten Highlight. Die Toilette war für jeden Boot Besucher frei zugänglich.”
Unternehmen 241–270 von 407
“Durch Zufall die kleine Kneipe im küstenwachboden entdeckt. Eine spontane Getränkepause gepaart mit der besonderen Atmosphäre, wurde zum unerwarteten Highlight. Die Toilette war für jeden Boot Besucher frei zugänglich.”
“Das Schiffahrtsmuseum liegt in Richtung Strand, im Schiffahrtsmuseum fand während unseres Urlaubsurlsubs ein Handwerkermarkt statt.”
“Schöner Aussichtspunkt mit Schutzhütte. Nette kleine Rundwanderung in der Nähe möglich! Schön mit Kindern”
“Sehr schön gemacht. Viele Bänke zum Rasten.”
“Das Paläon, unweit des Tagebaus, ist ein nicht ganz unbedeutender Ort - nicht nur für Schöningen. Wer mehr über "unsere" Geschichte und Herkunft erfahren will, sollte dem durchaus auffälligen Gebäude mal einen Besuch abstatten. An diesem Tag haben wir uns die eigentliche Ausstellung, bzw. das eigentliche Museum nicht angeschaut, aber wir haben dort im Restaurant gegessen und das wollte ich hier einmal positiv erwähnen. Die Speisekarte an sich ist überschaubar, aber genau das macht es auch aus. Die bestellten Gerichte haben nicht nur sehr lecker ausgesehen - sie haben auch wirklich gut geschmeckt. Wirklich gut. Diverse Getränke-Optionen gibt's natürlich genau so wie Vegane/Vegetarische Gerichte. Auch das Personal ist stets freundlich, zuvorkommend und erfüllt auch mal den einen oder anderen Sonderwunsch. Auf Anfragen hin können hier auch Familienfeiern oder etwa Geburtstage organisiert werden. Das eigentliche Museum schauen wir uns auch zeitnah einmal an :D Für das kleine Hüngerchen ist das Paläon Schöningen unbedingt zu empfehlen :)”
“Ein sehr gutes Museum, Welches die damalige Deutsche Teilung sehr informativ veranschaulicht,das Museum ist zwar klein, aber es steckt voller interessanter Informationen über die damalige Grenze zur DDR,ein Besuch lohnt sich allemal.”
“Klein aber sehr informativ. Besuch ist es sehr wert. Kosten: 1Kind+1Erw 3€ (mit Gästekarte)”
“Ich habe mir die Rezession durch gelesen und verstehe absolut nicht wieso man hier einen Stern drückt?? Schlechten Tag gehabt? Ich bin absolut zufrieden! Eine absolut sympathische Frau und super Tattowiererin. Ich bin mit meinen Tattoos super zufrieden und komme gerne wieder! Mach weiter so! #Löwe”
“Naja, ich sag mal so: hätten den Fliegerhost auch gerne reaktivieren können… bevor die Stadt das Grundstück verschandeln lassen hat mit der PV Anlage, einer unfertigen Verbindungsstraße und einer ehr unschön aussehenden nicht fertig gestellten Siedlung. Von einem Reaktivierten Fliegerhorst der Bundeswehr hätte man mehr als von so einem Glaubensprojekt.”
“Ich wollte eine üppige Blumenampel haben und die freundliche Mitarbeiterib hat sich meine Nummer aufgeschrieben, da es am nächsten Tag zum Blumengroßmarkt ging. Keine 30 Minuten später rief mich eine zweite sehr freundliche Mitarbeiterin an und hat mir in kürzester Zeit mit den noch bereits vorhandenen Blumen eine zauberhafte Ampel zusammengestellt. Beim Abholen gab sie mir noch wertvolle Tipps, die ich dann 450km weiter im Heimatort umgesetzt habe. Toller Laden, sehr freundliche und herzliche Mitarbeiterinnen, schöne Auswahl und alles gut sortiert, ordentlich und sauber.”
“Habe Material für die im Haus befindliche Baustelle angeliefert. Parkplatz sehr eng.”
“Super leckeres Essen, sehr aufmerksame Bedienung. Sehr schön und ruhig gelegen. Man kann gut draußen sitzen.”
“Absoluter Geheimtipp! Leckeres Essen, gute Drinks und freundliches Personal.”
“Ich war gestern im Buddelschiffmuseum in Neuharlingersiel zu Gast. Eine sehr nette, freundliche und kompetente Dame hat mich und meine Frau sehr herzlich begrüßt. Die Exponate im Buddelschiff sind sehr spannend und interessant. Ein Ort zum staunen, aber auch zum erinnern an alte Seefahrerzeiten. Wir haben den Besuch sehr genossen. Entspannte Athmosphäre. Nachdem wir die nette kompetente Dame fragten, wie denn das Buddelschiff in die Flasche kommt, hat sie uns ausführlich informiert und wir waren sehr begeistert. Was wir ein wenig vermisst haben sind Informationsmaterial wie Flyer, oder auch ein Buch über Buddelschiffe oder Geschichtliches. Auch in den aufgestellten Infosäulen war nnichts zu finden. Vermutlich müssen diese noch gefüllt werden. Beim nächsten Besuch finden wir dort siccher neue Informationen. Alles in allem ein sehr netter Aufenthalt im Buddelschiffmuseum. Schön wären dann sicher auch wechselnde Ausstellungen, wie ich es im Hinweis auf das Buddelschiffmuseum im Internet geschrieben fand. Es bedankt sich bei der Netten Dame Guenther Oppermann und Frau Margarethe”
“Wer sich für die Geschichte und Artenvielfalt des Osnabrücker Landes interessiert, ist in diesem Naturkundemuseum gut aufgehoben. Ich empfehle einen Besuch mit einer anschließenden Wanderung zu kombinieren, und zwar vom "Piesberg Parkplatz Steinbruch" aus zur "Aussichtsplattform Piesberg". Das Museum am Schölerberg präsentiert nämlich nicht nur Fossilien aus dem genannten Steinbruch. Auf Basis der dort gefundenen 306 Millionen Jahre alten Pflanzen- und Tierversteinerungen wurde der urtümliche Wald "nachgebaut". Man hat daher für kurze Augenblicke wirklich den Eindruck, in diesem längst verschwundenen Regenwald zu stehen. Der Blick durch Schaukästen lässt eine ausgestorbene Urschabe dreidimensional über einen Baumstamm-Modell huschen. Dank Treppenaufstieg kann eine Baumkronenperspektive eingenommen werden. Auch im Steinkohlewald gediehen ja in den verschiedenen "Höhenetagen" unterschiedliche Pflanzen- und Tiergemeinschaften. Der Piesberg ist definitiv eine besondere paläontologische Fundstätte für das obere Karbonzeitalter. Auf diese Zeit gehen unsere Steinkohlevorkommen auf der ganzen Welt zurück - ein Brennstoff, der ab 1850 in Deutschland die Industrielle Revolution befeuerte und die über viele Millionen Jahre von den Pflanzen gewonnene Sonnenenergie nutzbar macht. Als die Pflanzen des Waldes überflutet und luftdicht eingeschlossen wurden - also vor Zersetzung geschützt waren - bildete sich aus ihnen zunächst Torf. Da sich immer Material über dem Torf ablagerte, stiegen Hitze und Druck. Der Torf wandelte sich dadurch im Laufe von Jahrmillionen erst zu Braun- und dann zu Steinkohle. Bevor dies geschah, bildeten sie einen artenreichen Lebensraum mit räuberischen Riesenlibellen und bis zu 2,5 Meter langen Tausendfüßlern. Aber es können im Museum auch Dinosaurierfußspuren aus Barkhausen bestaunt werden. Die Tiere - zweibeinige Raubsaurier und langhälsige Pflanzenfresser - streiften vor 150 Millionen Jahren über einen weichen wattartigen Boden. In der Region nördlich des Münsterlandes lag damals eine Inselkette, die sich bis in die Harzregion erstreckte und eine ganz eigene Tier- und Pflanzenwelt hervorbrachte. Möglicherweise in Folge eines geringen Nahrungsangebotes auf den Inseln waren Langhalsdinosaurier wie Europasaurus für Dinomaßstab vergleichsweise "zwergenhaft" dimensioniert - nur 6 Meter lang und ungefähr 800 Kilogramm schwer. Abgesehen von diesen interessanten erd-, aber auch klimageschichtlichen Exkursen widmet sich das Museum den heutigen Landschaften des Osnabrücker Landes - also Wälder, Wiesen, Stadt und Wasserflächen. An all diese Lebensräume und ihre Herausforderungen sind Tiere und Pflanzen perfekt angepasst. In der Stadt ist es beispielsweise oft bis zu 10 Grad wärmer als im Umland. Lärm, Luftverschmutzung, versiegelte Flächen und Straßenverkehr sind für viele Tiere tödlich. Trotzdem gibt es - wie sehr anschaulich gezeigt wird - selbst in der Stadt viele Nischen für Pionierarten. Manche Samenkörner sind beispielsweise in der Stadt massereicher und fliegen entsprechend weniger weit - eine wichtige Überlebensstrategie, um nicht auf Asphalt zu landen. Die in der Stadt meist helleren Schneckenhäuser reflektieren das Sonnenlicht und überhitzen somit seltener. Unsere Abfälle und unser Müll sind für viele Tiere eine attraktive Nahrungsquelle. Das Museum zeigt überwiegend ausgestopfte Tiere in nachempfunden natürlichen Umgebungen. Dies ist durchaus spannend, da bei einem normalen Spaziergang die meisten Spezies unseren Blicken verborgen bleiben und sich verstecken. Die große Mehrzahl der Säugetiere ist ja bekanntlich nachtaktiv. Sie kommen also erst raus, wenn wir Menschen uns in unsere Häuser zurückgezogen haben. Auch Querschnitte in den Erdboden hinein zeigen allen möglichen unterirdischen Systeme der Tiere, zum Beispiel von Dachs und Biber - echten Baumeistern. Das ebenfalls im Gebäude untergebrachte Planetarium haben wir nicht besucht. Ein Besuch dort ist recht umständlich, da man viele Tage vorher Online-Tickets buchen muss.”
“Sehr freundlicher Service, sehr sauberes Zimmer, gemütliches Bett mit frischer Bettdecke. Das Frühstücksbuffet war auch gut. Alles in allem ein sehr schöner Aufenthalt.”
“Currywurst in.verschiedenen Größen, einfach super, dazu Pommes, mmh. Ich empfehle dir Pommes nicht Salzen zu lassen, statt dessen am Tisch selber das vorzunehmen. Der kleine Fischteller macht nicht nur optisch auf sich aufmerksam. Der Geschmack lässt nur noch geringen Abstand nach oben. Der vegane Salat war diesmal allerdings nur gehobenes Mittelmaß. Der Service verdient einfach nur Lob. Zügig, freundlich, aufmerksam, nicht aufdringlich, was will man mehr. Wer andere Menschen zu einem kleinen Mahl (kein festliches Dinner) einladen will, ist hier an der richtigen Adresse. Einschränkend muss man jedoch sagen, dass es am Abend vom Geräuschpegel her auch mal etwas lauter sein kann. Wer im Aegi eine Vorstellung besuchen will, sollte evtl. auch vorher einen Tisch bestellen und eine 1/2 h Zeit mehr einplanen. Zu empfehlen ist auch bei der Reservierung den Aegibesuch mitzuteilen.”
“Es hat mir dort gut gefallen. Gute Auswahl an Produkten. Schmeckten lecker und waren auch preislich gut. Optisch fand ich die Bäckerei auch sehr ansprechend. Die Toiletten waren auch sauber. Kostenlose Parkplätze sind direkt vor der Tür.”
“Sehr schönes und reichhaltiges Abendbuffet, alle Speisen und Gerichte vorhanden, ebenfalls Salat, Suppe und Nachspeise (gebackene Banane, Eis). Service exzellent, die Chefin sehr sehr nett, aufmerksam & freundlich. Ambiente hervorragend. 5 Sterne ⭐️ ⭐️⭐️⭐️⭐️ ♥️”
“Schönes Ausflugsziel, auch bei schlechtem Wetter gut machbar. Der Eintritt gilt den ganzen Tag und man kann zwischendurch immer mal raus gehen, kein Problem. In der Ausstellung gibt es viele Möglichkeiten aktiv etwas einzuschalten, z.B. Bahnhofsdurchsagen oder Kirchenglocken. Im Bereich Berlin ist noch einiges nicht fertig, lohnt sich aber auch so schon. Es gibt auch ein Cafe ,saubere Toiletten und kostenlose Parkplätze. Wir haben die Miniaturen während eines Urlaubs besucht und können das weiter empfehlen, bitte aber nicht mit Hamburg vergleichen.”
“Leider, finde ich hier immer etwas was ich kaufen muss. Service meist sehr gut. Gut sortierter Laden. Ich komme wieder”
“Tolles Restaurant, tolle Location. Eine alte Werfthalle. Lecker gegessen. Gerne wieder.”
“Eine schöne Mühle die vom Heimatverein liebevoll instand gehalten wird... sie liegt etwas versteckt zwischenkleinenWäldchen... ein Teil des Anwesens ist in Privatbesitz...”
“Top,immer wieder gerne Die Mitarbeiter super freundlich und stets hilfsbereit”
“Immer mal wieder rein schauen. Wer weiß wann das richtige dabei ist ❤️”
“Wir haben online einen Geburtstagsstrauß bestellt. Die Beschenkte ist begeistert! Die komplette Abwicklung über die Webseite hat einwandfrei funktioniert. Kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen”
“Interessante, aber minimalistische Gestaltung des Museums. Ich hätte nicht gedacht, daß mich das Schicksal Lessings so berührt. Er verbrachte hier seine letzten Lebensjahre, offenbar eine glückliche Ehe mit Eva, verwitwete König. Dann starb sie infolge Kindbettfieber nach der Geburt ihres 8. Kindes, das das erste Kind Lessings gewesen wäre. Das Kind starb innerhalb weniger Stunden, Eva nach ein paar Tagen. Die schreckliche Geburtszange ist in ihrem Sterbezimmer ausgestellt. Übrigens: erst 1831 entdeckte Justus Liebig in Gießen das Chloroform und dessen betäubende Wirkung. Was musste die arme Eva über sich ergehen lassen. Ich möchte mich auch bei dem netten Herrn von der Rezeption bedanken.”
“Genug Parkplätze am Ort; Eintritt moderat (max. 6 €); humane Öffnungszeiten; inforeiche Ausstellung "Großwild" mit Trophäen aus Afrika / Nordamerika / Alpen; ums Gelände Naturlehrpfad mit Tier-Gattern.”