Holmer Mühle
“Historisches Kleinod mit Charme, Mehlstaub und Herzblut Die Holmer Mühle ist einer dieser Orte, an denen man spontan stehen bleibt und denkt: „Ach guck, so hat das früher also funktioniert!“ Und sobald die Ehrenamtlichen die Mühle zum Leben erwecken, versteht man, warum dieser Platz so viele Menschen begeistert. Die Mahlgänge rattern, das Wasserrad dreht sich gemütlich – und plötzlich fühlt man sich ein bisschen wie in einer Zeitmaschine, nur ohne Quietschgeräusche und mit deutlich besserem Brotduft. Besonders an den offenen Mühlentagen lohnt sich der Besuch: frisch gemahlenes Mehl nach Demeter-Standard, knusprige Brotlaibe, kleine Kostproben und eine Atmosphäre, die gleichzeitig bodenständig und liebevoll wirkt. Die Führungen sind informativ, ohne langweilig zu werden – man merkt, wie viel Herzblut hier drinsteckt. Und wer einmal gesehen hat, wie viel Handwerk hinter einem einfachen Kilo Mehl steckt, schaut zuhause ganz anders auf die Backschüssel. Die Lage direkt an der Straße wirkt auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich, aber sobald man ein paar Schritte auf das Gelände macht, wird es überraschend idyllisch. Perfekt für eine kleine Auszeit, schöne Fotos und einen Einblick in ein Handwerk, das man heute kaum noch zu Gesicht bekommt. Ein wunderbarer Ort für Neugierige, Geschichtsliebhaber und alle, die gerne wissen möchten, was „Mehl machen“ eigentlich bedeutet. Absolut empfehlenswert.”