Wilhelm-Raabe-Schule
“Auch bei schwierigen Angelegenheiten wie zB.Bücherausleihe wird einem geholfen. Manches Mal sind es die guten Geister im Sekreteriat die schnell und unbürokratisch helfen.”
Unternehmen 421–442 von 442
“Auch bei schwierigen Angelegenheiten wie zB.Bücherausleihe wird einem geholfen. Manches Mal sind es die guten Geister im Sekreteriat die schnell und unbürokratisch helfen.”
“Lehrer sind motiviert, der Unterricht wird abwechslungsreich gestaltet. Gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Auto, Parkmöglichkeiten direkt vorm Haus.”
“Ich bin noch nie auf die Schule gegangen und gehe es nicht,aber meine Cousins und meine bff gehen hin das reicht schon als Grund sie gut zu finden”
“Der beste Kindergarten denn ich kenne, die Fledermausgruppe ist so Klasse würde immer wieder meine kids in der Gruppe geben.”
“Es ist zwar schon etwas her das ich auf dieser Schule war, ich kann jedoch kein einziges schlechtes Wort über die Schule verlieren. Die Lehrer dort sind wirklich toll wenn man überlegt wieviel sie leisten! Zum Zustand kann ich nur sagen, geht doch bitte an andere Schulen und schaut euch da um. Es wird nicht viel besser sein! Ich kann nur bestätigen das sehr viele Kinder gerne auf die Schule möchten, bei uns in der Umgebung ist jemand als nachrücker auf die Schule gekommen und er hat sich sehr gefreut. Das ist auch so die einzige Schule die ich mir für meine kinder vorstellen kann. Weil ich weiß wie schön die zeit für uns da war und wie gern wir uns dran erinnern ❤️”
“ich kisse euch alle ich will back wäh :( @leher ily”
“Ich habe vor zehn Jahren meinen Abschluss gemacht und es gibt immer noch einige Lehrer:Innen, die ich aus meiner Zeit als Schülerin an der Vicco von Bülow Oberschule noch kenne und denen ich heute sehr dankbar bin, für das was mir an Bildung und Lebensweisheit mit auf den Weg gegeben wurde. Ich hatte im Nachhinein die Möglichkeit zu studieren und bin sehr zufrieden mit meinem Bildungsweg. Damals habe ich mich auch oft aufgeregt und ich fand die Schule doof, heute weiß ich, dass das Teil meines persönlichen Wachstums war und Widerstand/ Identitätsfindung nunmal zur Pubertät dazu gehört und die kann manchmal sehr anstrengend sein. Ich sehe auf eine schöne Zeit zurück und kann im Nachhinein nichts Schlechtes sagen. Ich kann mich an einen Moment erinnern, in dem ich eine Krisensituation hatte und eine Lehrerin sich die Zeit vor der Schule genommen hat, mir einfach zuzuhören und mit mir gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. Diese kleinen Momente haben meine Zeit an der Schule wertvoll gemacht. Ich bin ein bisschen enttäuscht, zu lesen, dass es so negative Bewertungen gibt. Grundsätzlich denke ich, dass Lehrer:Innen auch nur Menschen sind und auch erwachsene Menschen machen nicht immer alles richtig. Bitte, Danke und Verzeihung können manchmal wichtige Türöffner sein.”
“Das war die beste Entscheidung die ich getroffen habe die Lerninhalte und auch Theorie oder praktische Erfahrung ist sehr intensiv man bekommt immer eine Hilfestellung seitens der Lehrkräfte auch in der Praxis hier wird jede Schülerin oder Schüler eine Hilfestellung angeboten wenn man auch bereit ist Hilfe anzunehmen man sollte sehr selbstständig sein und auch nachfragen. Ich kann wirklich nur positives berichten bevor ich begonnen hatte und die schlechten Bewertungen gelesen hatte wusste ich nicht was auf mich zukommt man sollte aber nicht vor eingenommen sein und seine Erfahrung selber machen. Ich bin wirklich froh das ich hier meine Ausbildung als staatlich geprüfte Kosmetikerin gemacht habe jeden Cent ist diese Schule wert die Lehrkräfte legen sich wirklich richtig ins Zeug das man alles versteht und auch umsetzten kann und haben immer ein offenes Ohr bei Problemen. Daher klare weiter Empfehlung der Wert auf seine Ausbildung legt!”
“Anerkennung und Wertschätzung für gutes Benehmen und Mitmachen !!! Sehr gute Lehrer !!! Bitte weiter so!!!”
“Finde da Herr Rehberg sehr nett”
“"Die Schulerfahrung war, naja, etwas eigen. Die Klassenzimmer hatten diesen charmanten Retro-Stil - als wäre die Zeit vor langer Zeit stehen geblieben. Die Heizung war so enthusiastisch wie ein Eiskunstläufer im Sommer und im Winter. Und die Hausaufgaben? Ein bisschen wie ein Marathon, aber ohne die Zuschauermassen. Aber hey, immerhin haben wir gelernt, flexibel zu sein - vor allem, wenn der Stundenplan öfter wechselte als das Wetter."”