Psychotherapie Kusche
“Hat sich viel Zeit genommen und mir zugehört.Hat nachgefragt wenn er was nicht nachvollziehen konnte. Habe mich verstanden und auch gut aufgehoben gefühlt.”
Unternehmen 1.591–1.620 von 1.647
“Hat sich viel Zeit genommen und mir zugehört.Hat nachgefragt wenn er was nicht nachvollziehen konnte. Habe mich verstanden und auch gut aufgehoben gefühlt.”
“Der Mann, der die obligatorische Kleenex-Packung auf dem Tischchen obszön findet. Schmerzhaft, aber nur zu empfehlen.”
“Toller Service, Professionelle Arbeitsweise. Schade das man noch nicht online buchen kann aber sonst alles super .”
“Mit knurrendem Magen hin, freundlich empfangen und fix bedient worden. Der Bedienung gesagt das man bärenhunger hat, Küche gibt alles, liefert Berge aus perfekt zubereitetem Fleisch, saftigem Gemüse usw. geschmacklich und optisch nichts hinzuzufügen. Wirklich mehr als einen Besuch wert! Wir kommen wieder!!!”
“Frau Drangmeister ist eine erfahrene Therapeutin. Sie hört genau zu und hilft einem sich weiterzuentwickeln, sich Problemen zu stellen und Lösungen zu finden. Immer offen und ehrlich , ein besonderer Mensch. Sie ist unvoreingenommen und hat sich aktiv weitergebildet. Wer eine erfahrene und einfühlsame Therapeutin sucht, ist hier richtig.”
“Menschlich absolut top und ich fühle mich dort sehr gut aufgehoben, besser geht es nicht. Vielen Dank dafür!!!”
“Psychologische Hilfe kommt auch von innen. Wer sich und sein Leben nicht ändern will, wird Veränderung auch nicht finden. Immer dran denken: die ersten Hände die helfen können hängen am eigenen Arm.”
“Der Besuch der Wahrendorff Klinik war eine der besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe. Hier wird der Slogan „Krankenhaus für die Seele“ auch wirklich gelebt. Die TherapeutInnen vor Ort waren durchweg überaus kompetent und einfühlsam. Obwohl zwischendurch der Personalmangel sehr groß war und Stunden häufig vertreten wurden, haben sich die TherapeutInnen immer darum bemüht, uns PatientInnen mit einem Lächeln zu begegnen. Nur um ein paar Namen zu nennen: Frau Meiners, Frau von Wietersheim, Frau Werkmeister, Frau Filz, Frau Wendler, Frau Begemann, Frau Wilhelm, Frau Alahamar … alles Topfrauen, dank denen ich mich in diesen acht Wochen wirklich gut aufgehoben gefühlt habe. Ich war in Gruppe 2 und meine MitpatientInnen waren in meiner Gruppe alle so herzallerliebst- hier wurden wirklich Freundschaften fürs Leben geschlossen! Man sollte jedoch keine falschen Illusionen haben und denken, dass man geheilt aus der Klinik entlassen wird. Hier werden meist Menschen mit mittelschweren bis schweren Depressionen behandelt. In erster Linie wird man stabilisiert und man bekommt einiges an die Hand: viel Knowhow zum Krankheitsbild Depressionen und zu den Themen Achtsamkeit, Selbstfürsorge, Selbstwert und Emotionsregulation. Hat ein bisschen was von einer Vorlesung an sich. In den Sitzungen Psychotherapie, GSK, PMR und Kreativzeit wird man dann etwas aktiver. Durch die vielen Gruppensitzungen konnte mir die Tagesklinik das geben, was eine ambulante Therapie nie in dieser kurzen Zeit geschafft hätte: Mein Sozialphobie zum Großteil zu heilen. Wer also Angst hat, in Gruppen vor anderen zu sprechen, muss nicht völlig falsch in der Tagesklinik sein. Stattdessen ist es in erster Linie wichtig, Empathie mitzubringen und die Fähigkeit, sich nicht immer in den Vordergrund zu drängen, andere aussprechen zu lassen und auch mal zuzuhören. Wer diese Kriterien erfüllt, wird einen schönen Aufenthalt in der Wahrendorff Klinik am Welfenplatz haben und hoffentlich nach der Entlassung genauso wie ich mit viel Dankbarkeit und Wärme im Herzen auf diese Zeit zurückblicken. ”
“Ein halbes Jahr in der Tagesklinik Stade in Behandlung gewesen. Sehr liebe, nette und kompetente Therapeutinnen und Bezugspfleger innen. Mir hat es sehr geholfen! Ich kann es persönlich empfehlen.”
“Es ist zwar schon eine Weile her, dass ich Patientin bei Frau Plötz war, aber in den letzten 2- 3 Jahren hat sich bei mir viel getan, weshalb ich erst jetzt dazu komme, eine Rezension zu schreiben. Ich war von Anfang bis Ende vollkommen zufrieden mit dieser Praxis. Bereits der erste Telefonkontakt mit dem Sekretär, der die Organisation und Terminvergabe übernimmt, war von einer angenehmen Atmosphäre geprägt: zuvorkommend, ruhig und ausgeglichen. Obwohl ich laut Wartezeiten-Theorie eigentlich länger hätte warten müssen, konnte ich dann doch schneller einen Platz bekommen, zunächst in der Gruppentherapie und später auch in den Einzelsitzungen. Die Chemie zwischen Frau Plötz und mir hat von Anfang an gestimmt. Sie ist ein Mensch mit enormer Lebenserfahrung und gleichzeitig einem herausragenden, fundierten Fachwissen. Ihre Herangehensweise ist immer menschlich und überhaupt nicht abgehoben. Sie hört aufmerksam zu, nimmt sich Zeit für alle Themen und geht individuell auf jede Problematik ein. Besonders schätze ich ihre hilfreichen Tipps und die Vielfalt an Therapiemöglichkeiten, die sie anbietet. Ich kann mit voller Überzeugung sagen, dass alles, von A bis Z, perfekt war. Frau Plötz ist eine Therapeutin, wie man sie nur selten findet: hochgebildet, einfühlsam und immer mit einer klaren Orientierung auf den Menschen und dessen Bedürfnisse. Vielen Dank für diese wertvolle Begleitung auf meinem Weg.”
“Seit nun mehr 10 Jahren bin ich bei Herrn Arafat in Behandlung und habe 9 Therapiereisen mitgemacht. Ich kann behaupten mein Leben hat sich zum Besseren gewandelt. Es war ein hartes Stück Arbeit, mit Höhen und Tiefen, doch H. Arafat hatte immer ein offenes Ohr für meine Belange und Probleme. Mit dem neuen Praxisteam ist es eine runde Sache, Sie machen vieles Möglich, nett und kompetent. Mit freundlichen Grüßen Ines Tönnies”
“Gut das die Sicherheitsvorkehrungen so schlecht sind jetzt kann ich endlich meinen wieder meinen Hobby nachgehen in Clausthal-Zellerfeld Menschen abzustechen an leser*in macht das auch mall macht voll Spaß erlich”
“Habe ausgesprochen positive Erfahrungen gemacht und bin sehr froh darüber in dieser Praxis betreut zu werden.”
“Ich war heute zum ersten Mal bei Frau Dreher,eine sehr Sympathische Frau,ich habe mich sofort wohl Gefühl..”
“Nach einer PTBS aufgrund eines Dienstunfalls wurde ich Anfang Januar in der PSM aufgenommen. Die Wartezeiten sind überschaubar, habe von zwei bis 12 Wochen alles gehört im Austausch mit anderen Patienten. Standardaufenthalt wird mit 6 Wochen angegeben, ich wurde auf 8 Wochen verlängert, viele andere auch, natürlich hat man selbst ein Mitspracherecht. Da ich mich sehr schlecht und extrem gereizt fühlte, hatte ich ein Doppelzimmer für mich ausgeschlossen und ein Einzelzimmer gebucht auf eigene Kosten (ca 130€/Tag). Damit kommt man auch in den Genuss der "besseren" Essensauswahl. Das Essen wird in der Ammerlandklinik zubereitet, alle wählen tgl. selbst über einen PC aus, die Auswahl ist für Privatpatienten & Selbstzahler etwas größer, wobei ich meistens mittags das "normale" Essen ausgewählt habe, da es eine begrenzte Auswahl an Wahlleistungsmenüs gibt, die ich auch nicht jede Woche essen mochte. Die Gruppentherapien werden aufgeteilt in "Tiefenpsychologie" und "Verhaltenstherapie", 2x / Woche. Dann hat man noch 50 Minuten Einzeltherapie / Woche. Dazu kommen die zahlreichen Fachtherapien, die ich besonders loben möchte. Kunsttherapie - Frau K. ist super, anfangs verwirrte sie mich sehr mit ihrer Art zu sprechen und ihren intensiven Blicken, später hätte ich sie am liebsten eingepackt und mitgenommen. Ergotherapie - auch künstlerisch und kreativ: Malen, Ton, Speckstein, Körbe aus Peddigrohr, Filzen, Armbänder aus Paracord, Häkeln, es gibt fast nichts, was man nicht ausprobieren kann, Frau E. ist vielseitig und unterstützend. Musiktherapie - Frau B. ist einfach eine Wucht. Sporttherapien hatte ich alle bei Frau V. Positive Ausstrahlung! Die Fachtherapeutinnen sind perfekt, bin sehr dankbar, diese Menschen kennengelernt zu haben, sie alle haben großen Anteil daran, dass ich mich jetzt besser fühle. Das Traumazentrum ist noch im Aufbau und wird wohl im Sommer 2025 eröffnet, dann ist auch eine stationäre Konfrontationstherapie möglich. Ich hoffe jedoch, diese ambulant durchführen zu können, vielleicht reichen auch die hier erlernten Stabilisierungsmethoden aus, wieder entspannt arbeiten zu können.”
“Ich war von September bis November 2024 in der Tagesklinik Buchholz. Nach 8,5Wochen geht es mir nun wieder deutlich besser! Die Ärzte und Therapeuten sind mit vollem Herzen dabei. Die Therapien waren durch die Bank alle top! Ich kann mich den vorherigen sehr guten Bewertungen nur anschließen! Ich bin sehr dankbar für diese intensive Unterstützung!”
“Eine sehr freundliche und kompetente Beratung habe ich bekommen. Sollte es zum Streitfall kommen, würde ich mich auf jeden Fall wieder an Herrn Kuban wenden.”
“Ich war hier Ende 2023 / Anfang 2024 für circa 12 Wochen wegen Depressionen. Mir hat es sehr geholfen und ich kann die Klinik nur empfehlen. ---------------------------------------------------- Positiv: Personal / Therapeuten Ich weiß, dass es hier auch sehr verschiedene Meinungen zu gibt, was sicherlich auch davon abhängt, mit welchen Therapeuten man am meisten in Kontakt kommt. Vielleicht hatte ich also Glück, denn das Personal, welches ich während meiner Zeit kennengelernt habe, war nicht nur kompetent, sondern auch absolut locker und sympathisch. Man merkt, dass sie ihren Job gerne machen und mit uns Spaß haben können, ohne dabei an Professionalität zu verlieren. Die Leute dort haben eine echt coole Einstellung. Räume / Verpflegung Der Standort und die Einrichtung waren zu meiner Zeit sehr neu, mit Aufenthaltsraum, Therapieräume, Ruheraum, uvm. Es gibt Wasser, Tee, Kaffee und Obst. Das Mittagsessen ist typisch Krankenhaus, man kann sich aber auch einfach was mitnehmen oder in die Stadt gehen (war auch schon mal einkaufen um mir in der Küche selbst was zu kochen, hatte keiner ein Problem mit). Therapeutische Behandlung Breit gefächert bekommt man jede Woche einen neuen "Stundenplan": Jede Woche eine Einzeltherapie, mehrere Gruppentherapien, Sport, Kunst, Kochen, Backen, eine "Außenaktivität" (wir waren u.a. Schlittschuhlaufen, im Kunstmuseum und einer Arcade-Halle). Außerdem gibt es eine Reihe an weiterer "Kursen" zu verschiedenen Themen (z.B. soziale Kompetenzen, Schlafhygiene oder Skills). Ärztliche Behandlung Über die Aktivitäten hinaus hat die Klinik auch einen (sehr lieben, tollen!) Arzt, der sich für einen Zeit nimmt um die richtigen Medikamente zu finden und diese richtig einzustellen. Anfangs wird außerdem eine Reihe an Tests gemacht, u.a. um Blutwerte zu ermitteln. Für mich sehr sinnig, auch ggf. physische Probleme, wie zb Eisenmangel, mit einzubeziehen! Weitere Unterstützung Es gibt Personal, welches einem dabei helfen kann, das Leben außerhalb der Klinik zu bewältigen (z.B. in Bezug auf Anträge oder Kommunikation mit Uni, Arbeitgeber, Krankenkasse oder Arbeitsamt) oder den weiteren Weg nach der Klinik zu planen ("Sprechstunde Zukunft"). Entlassung Die Vorbereitung auf meine Entlassung war sehr angenehm. Therapeuten helfen einem ggf. dabei, einen ambulanten Therapieplatz zu finden. In meinem Fall wurde mir sogar dabei geholfen einen Psychiater zu finden. Viele optionale Angebote, um den Übergang zwischen Klinik und Alltag einfacher zu machen. ---------------------------------------------------- Negativ: Kontaktaufnahme Leider meist schwierig, dort erstmal jemanden ans Telefon zu bekommen, weil oft besetzt ist. Wartezeit Wie überall hat es mehrere Monate gedauert zwischen erster Kontaktaufnahme und "richtiger" Aufnahme in der Klinik. Regeln / Umgang mit Selbstverletzung Vorab zu wissen: Während des Klinikaufenthaltes können Alkohol- und Drogenkonsum, Gewalt (auch selbstverletzend) oder Zuspätkommen zum Rausschmiss führen. Soweit eigentlich verständlich, da die Therapieplätze so an Leute gehen, die das Ganze Ernst meinen. Der Umgang hier, insbesondere in Bezug zu SV scheint mir aber zu harsch. Die Message ist zwar: Personen, die sich selbst verletzen, können in einer TAGESklinik nicht richtig behandelt werden. Warum man hier dann aber nicht direkt weiter an eine andere Klinik vermittelt ist fragwürdig. ---------------------------------------------------- Fazit: Wenn die Rahmenbedingungen für einen stimmen und man sich auf die Therapie einlässt (heißt - aktiv mitmachen und an sich arbeiten) wird man hier wahrscheinlich gute Erfolgschancen haben! :) PS: Meinungen wie "man sitzt nur rum und puzzelt" sind mmn ein Zeichen falscher Erwartungshaltung. Die TK bedeutet Arbeit. An sich arbeiten. Aktiv die Zeit nutzen und einen Mehrwert aus den Angeboten ziehen. Wer nicht versteht, dass Gemeinschaftsaktivitäten mit Gleichaltrigen dabei helfen können (sei es um wieder mehr Spaß zu haben, sich auszutauschen, Freundschaften zu schließen uvm) hat den Sinn einer solchen Klinik noch nicht voll verstanden.”
“Der beste für mich bestimmte ADHS Psychiater. Keiner hat mich so in den letzten zehn Jahren voran gebracht wie er. Dr Herrmann hat Fachwissen was das ADHS im Erwachsenenalter angeht, wie ich es selten erleben durfte. Er sieht die Ressourcen in einem, ist wertschätzend in seiner Art. Ich kann ihn sehr empfehlen.”
“Sehr erfahrene, ehrliche und zuverlässige Therapeutin.”
“Sehr kompetenter Arzt und guter Mediziner wurde immer gut behandelt.Erster Psyhater der mich ernst genommen hat! Mit freundlichen Grüßen Nadine L.”
“Ich kann nur eine Rezension über die Tagesklinik des Gesundheitszentrum schreiben. Wer psychische Probleme hat und eine Tagesklinik benötigt den kann ich mit ruhigen Gewissen diese Tagesklinik sehr empfehlen ich habe mich dort gut aufgehoben gefühlt die Psychologen das Pflegepersonal der Sozialarbeiter so wie die Ergotherapeuten und die Physiotherapeutin, sind super lieb und wirklich sehr bemüht einen gesunheitlich zu helfen es sind wirklich sehr empathische Menschen die ihr bestes versuchen.. Wenn mal Gruppengespräche oder Einzeltherapie war und es vorkam das es emotional richtig heftig wurde war das ganze Team für einen da und man wurde wieder aufgefangen und in den Arm genommen man hatte nie das Gefühl nicht mit seinem Probleme ernst genommen zu werden ganz im Gegenteil. In den 3 Monaten die ich dort war wurde mir sehr geholfen und ich bin wieder etwas gestärkter, klar ist das man in 3 Monaten nicht wieder komplett Gesund da raus kommt aber sie helfen einem sehr auch nach der Tagesklinik wieder zurecht zu kommen und Anbindungen zu finden um auch im Anschluss weiter an sich arbeiten zu können um wieder fit fürs Leben zu werden.”
“Der Herr Riaz der jetzt neu bei euch ist ein sehr sehr netter Mensch man fühlt sich sehr sicher bei ihn wenn er immer außen ist macht einen Sicheren Eindruck sehr sehr lieber Kerl”
“Frau Dr Mettlich Lambrecht ist eine sehr sehr gute Ärztin. Die kann zudem mit homöopathischen Methoden punkten und hat damals sogar meine Wochenbett Depression erkannt und mich perfekt beraten. Einfach genial diese Frau !”