REWE
“Superschöner und sauberer Markt mit tollen Mitarbeitern”
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“Superschöner und sauberer Markt mit tollen Mitarbeitern”
“Toller Laden, und der Inhaber ist sehr freundlich und entgegenkommend.”
“Gott sei Dank ist alles erhältlich, von Lebensmitteln bis hin zu Haushaltswaren, und das zu vernünftigen Preisen.”
“Sehr schöne kleine Filiale mit guter Auswahl und einer Fleischtheke. Das Personal ist immer freundlich. Die Lage ist gut, es gibt gleich einen Bäcker und eine Geldautomat daneben, damit hat man alles an einem Ort.”
“Manche Leute haben die Nase gerümpft, als der frühere Edeka im Juli 2020 zum CAP Markt wurde. Ich finde das sehr gut. Weiterhin günstige Preise, und das jetzige Personal ist sehr nett und hilfsbereit, was beim Edeka-Personal früher öfter mal nicht der Fall war. Der Markt ist nicht besonders groß, aber sehr gut sortiert und auch sehr sauber. Für mich ein deutliches Plus: hier wird nicht ständig umgeräumt. Selbst wenn ich wirklich wenig Zeit habe, das Einkaufen geht fix, weil ich genau weiß, wo ich die gewünschten Artikel finde. Dazu noch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, was will man mehr? Ich kaufe hier sehr gerne und regelmäßig ein.”
“Sehr gut geführter Markt. Überaus freundliches Personal. Spitzen Fleisch und Wurstwaren. Im Sommer immer leckeres für den Grill, dass zu normalen Preisen. Großer Parkplatz direkt vor der Tür. Gut sortierten Markt mit allem was man braucht.”
“Er ist eine nette Person. Und gute Preise”
“Na ja, ich bin Rollstuhl Fahrer. Wir müssen draußen bleiben. Es ist nicht möglich an den interessanten Angeboten Teil zu haben, denn es gibt keine Möglichkeit in den Laden zu kommen. Sollte es trotzdem möglich sein, dann wird man nicht darauf aufmerksam gemacht. Ich habe keine Hinweise dazu gesehen oder gefunden. Ich habe es das zweite Mal versucht, nämlich das erste und letzte Mal. Ich finde das nicht sehr lustig, leider gibt es in Saarbrücken in einigen Gebäuden immer noch defizite was Rollstuhl fahren unmöglich macht. Jedes Mal wenn ich an NETTO vorbei komme argere ich mich, denn ich fühle mich ausgegrenzt.”