Mansfelderhof
“Wir kommen hier immer wieder gern zum Mittag essen her. Wir mögen indisch und finden es sehr angenehm hier. Ein Lob der stets freundlichen Bedienung. Alles immer sehr entspannt.”
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“Wir kommen hier immer wieder gern zum Mittag essen her. Wir mögen indisch und finden es sehr angenehm hier. Ein Lob der stets freundlichen Bedienung. Alles immer sehr entspannt.”
“Sehr gemütlich, zentraler geht's kaum, sauber, gut ausgestattet! Allein das Badlicht war etwas dunkel, aber es gab auch Spiegel in den Tageslicht-Räumen. Die Parkhinweise waren super.”
“Die Hansestadt Werben an der Elbe ist die nördlichste Stadt Sachsen Anhalts. Neben den vielen Fachwerkhäusern, der imposanten, gotischen Kathedrale als Mittelpunkt gibt es schöne Höfe. Baulich ist noch ein bisschen zu tun in Werben, aber um so mehr fallen einem die Gebäude auf, die bereits liebevoll rekonstruiert wurden.... Die Stadt ist dabei, sich heraus zu putzen. Hier Urlaub zu machen, insbesondere mit dem Fahrrad, lohnt sich. Havelberg ist mit der Fähre gut zu erreichen, so dass beide Elbseiten leicht zu erkunden sind. Wir waren heute, am dritten Advent, auf dem inzwischen 16. Biedermeier Christmarkt in Werben. Ohne Plastik, BlinkBlink und Getöns wurde altes Handwerk und Essen von Händlern in authentischen Buden und Kleidern dargeboten. Geräuchertes, Gedampftes, Gekochtes und Gebackenes.... einfach aber lecker. Elektrisches Licht fand ich keines auf dem Markt, dafür aber tausend brennende Teelichter und Kerzen. Holzfeuer wärmten und beleuchteten zugleich.”
“1. Super netter Gastgeber 2. Bequemes Bett, fußbodenheizungen, Badewanne mit Duschfunktion, großer Fernseher, gutes WLAN. 3. Sehr gepflegte Sauna & Pool 4. Gut gelegen zum Kaufland, Restaurants, Bus Auf jedenfalls Empfehlenswert.”
“Frau Lautschke arbeitet hoch professionell und ist sehr engagiert. Der Wohnungskauf war ein voller Erfolg!”
“Freundliche Aufnahme....lg Monika Patsch”
“Jetzt auch mit kostenlosen W-Lan”
“Ich gebe diesem Ort 5 Sterne für die wundervollen Erinnerungen, die ich hier mit meinem Onkel und meiner Familie hatte, da es viele Jahre lang das Zuhause meines verstorbenen Onkels Mesude war.”