Verzeichnisübersicht
- 170 Unternehmen insgesamt
- 4.4 Durchschnittliche Bewertung
- 62% Mit Bewertungen
- 31% Mit Fotos
- 1 Am Wochenende geöffnet
170 Ergebnisse gefunden
Durchsuchen Sie kognitive in Sachsen-Anhalt. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 170 Ergebnisse in Sachsen-Anhalt. Durchschnittliche Bewertung 4.4/5 basierend auf 400 Bewertungen und Rezensionen. Die Liste unten enthält kognitive aus Städten wie Magdeburg, Halle (Saale), Stendal, Quedlinburg, Schönebeck (Elbe) und anderen.
Wie viele Unternehmen in jede Bewertungsstufe fallen (nur bewertete).
Unternehmen nach Bewertungssicherheit — Bewertung kombiniert mit Anzahl der Rezensionen.
| Unternehmen | Bewertung | Bewertungen | Kategorie | Ideal für |
|---|---|---|---|---|
| Praxis für seelische Gesundheit - Karin Klingner, Praxisgemeinschaft Klingner GbR | 5.0 | 29 | Medizinische Klinik | Auflösung emotionaler Blockaden |
“Ich wurde in meiner Schwangerschaft gut behandelt und fühle mich seit dem sehr gut . Einfach nur zum weiterempfehlen, eine sehr gute Therapeutin”
“Ich gehe seit einigen Jahren zu Frau Grieser. Sie ist eine freundliche Therapeutin mit viel Empathie, Sympathie und Einfühlungsvermögen. Mit ihrer Hilfe habe ich schon viele schwierige Situationen in meinem Leben gemeistert und bin froh sie an meiner Seite zu haben.”
“Beste Therapeutin im ganzen Umkreis”
“Super liebe, einfühlsame Therapeutin”
“Unsere zwei Kiddis gehen hier gern in die Kita.”
“Eine tolle Ärztin und Therapeutin. Sie ist auf einer sehr angenehmen Art direkt und stellt die richtigen Fragen…die, die mich zum nachdenken bringen. Sie motiviert mich immerzu und das hilft mir durch eine schwere Zeit. Vielen Dank dafür!”
“Ambulante Pflege – Nötigung zur Medikation Menschen, die wegen einer psychischen Beeinträchtigung eine ambulante psychosoziale Betreuung oder Pflege erhalten oder die im Heim leben, werden oft durch die Institutionsroutine in eine Situation gebracht, in der sie sich zur regelmäßigen Einnahme der Medikation verpflichtet fühlen. Aber auch in dieser Situation haben Menschen das gleiche Recht auf einen Reduktionsversuch ihrer Medikamente. Leider sagen psychiatrisch Tätige aus diesem Bereich noch viel zu häufig: „Die Medikation ist Arztsache, da mische ich mich nicht ein.“ Andere hingegen ermutigen ihre Klientinnen und Klienten zu Reduktionsschritten und begleiten sie gegebenenfalls auch zum Arztgespräch, falls sie sich dies nicht allein zutrauen. Manchmal lässt sich in den Leitlinien und Qualitätsberichten der Einrichtung nachlesen, wie sie zu Medikationsfragen steht. Rein rechtlich kann niemand zur Einnahme einer bestimmten Medikation genötigt werden, nur weil er oder sie ambulante Unterstützung in Anspruch nimmt. Ambulante Zwangsmedikation ist in Deutschland bis heute nicht erlaubt.Überdosierungen und Verordnungshäufung (Polypharmazie) Obwohl Dosis-Erhöhungen oft nicht mehr sinnvoll sind, werden Patienten im klinischen Alltag häufig wegen anhaltender und schwerer Symptome mit überhöhten Dosierungen und/oder einer Kombination aus mehreren Neuroleptika (Polypharmazie) behandelt. Eine Studie an zehn Kliniken in Deutschland ermittelte für 2003–2006, dass 44% der Patienten mit zwei stationären Behandlungen innerhalb von zwei Jahren von mehr als 30 Tagen Dauer mit Polypharmazie behandelt wurden. Einen wissenschaftlichen Wirksamkeitsnachweis für den Einsatz von zwei oder mehr Neuroleptika gibt es jedoch nicht. Es ist zu vermuten, dass die meisten Patienten nicht darüber aufgeklärt wurden, dass dieses Vorgehen keine wissenschaftliche Evidenz besitzt. Nur in Einzelfällen ist daher ein Verbesserungseffekt zu erwarten. In den meisten Fällen jedoch werden die Symptome dadurch nicht oder nicht bedeutsam vermindert. Dieses Vorgehen verstärkt jedoch oft die Nebenwirkungen. Insbesondere ist eine frühzeitige Kombination unsinnig. Je stärker Neuroleptika sich darin unterscheiden, unterschiedliche Rezeptoren zu blockieren („Rezeptor-Bindungsprofil“), desto mehr Nebenwirkungen sind zu erwarten. Ohne entsprechende Reduzierung der Einzelsubstanzen ergibt sich oft eine höhere Gesamtdosis. Dadurch erhöht sich das Risiko für Bewegungsstörungen, Übergewicht, Diabetes, Herzrhythmusstörungen, plötzlichen Herztod, sexuelle Störungen, Abbau der grauen und weißen Substanz, insbesondere des Frontalhirns. Außerdem kommt es häufig zu einer verstärkten (!) Psychose-Symptomatik, vor allem bei drei und mehr Neuroleptika. Hinzu kommt oft eine Verschlechterung der Hirnleistung (Kognition) und weitere schwerwiegende Störungen (malignes neuroleptisches Syndrom).”
“Gute Schule. Aufmerksame Verwaltung”
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