Pension Haus am See
“Die Lage ist sehr praktisch, die Zimmer sind optimal eingerichtet mit eigenen WC und Dusche, eine kleine für alle Küche ist auch vorhanden. Die Vermieter sind sehr freundlich! Ich würde immer wieder dort buchen.”
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“Die Lage ist sehr praktisch, die Zimmer sind optimal eingerichtet mit eigenen WC und Dusche, eine kleine für alle Küche ist auch vorhanden. Die Vermieter sind sehr freundlich! Ich würde immer wieder dort buchen.”
“Ein sehr herzlicher Gastgeber zu jeder Zeit erreichbar und super flexibel Die Zimmer sind niedlich und gut ausgestattet. Die Badewanne im Bad ist das Krönchen bei diesen fairen Preisen.”
“Eine Doku über Tangermünde im TV brachte mich auf den Ort! Ein Must-Have auf dem Elberadweg! Das Hotel ist ein Konglomerat an Häusern, sehr eigenwillig in der Einrichtung mit einem recht lustigen Team. Uns hat es sehr gefallen!”
“Wir waren zu dritt auf einer Radtour und waren angetan von der Freundlichkeit, Gemütlichkeit und urigen Athmosphäre dieses Ausflugslokals, das schon viel Geschichte erlebt hat. Im nächsten Jahr ist eine Tour mit einer größeren Radfahrergruppe geplant, wir werden das Quartier wieder für 2-3 Tage besuchen und immer wieder weiterempfehlen.”
“Der Campingplatz liegt absolut idyllisch, dafür gibts volle fünf Punkte. Am Ende der langen Zufahrtsstraße gelegen, hört man keine Autos oder anderen Zivilisationslärm. Und doch .... Ich war zweimal dort, und beim ersten Mal sah ich an der Gaststätte ein Schild "Kann etwas lauter werden". Naja, wer laut lacht verbreitet gute Laune, das stört mich nicht. Doch dann kam eine Freiluft-Diskoveranstaltung. Man hatte mir einen Stellplatz zugewiesen, mit dem ich ganz zufrieden war. Doch anstelle von "etwas lauter" stand ich mit meinem Wowa im Zentrum einer dreistündigen Druckbeschallung, so was habe ich noch nicht einmal im Camp von Wacken erlebt. Das nächste Mal hatte ich einen schöneren Stellplatz, auf der Wiese. Der Platz ist nicht parzelliert, jeder sucht sich seinen Platz selber. Aber das kann auch schiefgehen. Eines Abends kam ich zurück zum Wohnwagen, und eine junge Familie mit zwei Kindern, vier oder fünf Jahre alt hatte ihr Zelt kaum zwei Meter von meinem Wohnwagen aufgestellt. Da höre ich natürlich fast jedes zweite Wort jeder Unterhaltung. Ich war also akustisch voll ins Familienleben integriert, mit nöligem "Ma-amaa" und zeitweiligem Geheule. Kinder sind Kinder, das geht in Ordnung, wenn die Eltern sich rücksichtsvoll verhalten. Aber sowas ist rücksichtlos. Erholung geht anders Das versaut einem ganz schön den Urlaub, ich werde ab jetzt nur noch auf parzellierten Plätzen absteigen.”
“Ein wunderbarer Ort zum Verweilen. Eigentlich eine Musik-Akademie, daher wenig Gästezimmer und ein gewisser Jugendherbergs-Charme, da man auf erster Linie auf größere Gruppen ausgelegt ist. Aber die Zimmer sind toll und das Ambiente des Klosters großartig, auch wenn vieles ein bisschen zu Tode renoviert wurde. Ein Besuch im Museum lohnt sich auf jeden Fall, zum Abendessen muss man allerdings ins benachbarte Blankenstein fahren, rings herum gibt es abgesehen von dem Imbiss beim Klosterfischer nichts, und der macht um 18:00 Uhr zu.”
“Wunderschöner Ort, auf die Zimmer habe ich nur 4 Sterne geben weil ich mit dem Wohnwagen da war. Die Stellplätze sind super und schön. Der Service ist erstklassig, das Personal ist sehr freundlich und zuvorkommend. Die Nasszellen ( Dusche, WC......) sind gut zu erreichen, zwar etwas älter aber was wichtig ist sehr sehr sauber!”
“Wir wurden sehr nett bewirtet und das Essen war auch sehr lecker. Der Aufenthalt wurde uns sehr angenehm und wohlwollend gemacht. Die Zimmer waren gross und zweckmässig eingerichtet.”
“Wir hatten drei Übernachtungen gebucht und haben uns von der ersten Minute wohlgefühlt. Das Personal war sehr nett und hilfsbereit. Das Frühstück und das Abendessen waren abwechslungsreich. Der Bauweise geschuldet waren das Zimmer und das Bad etwas klein, aber da wir tagsüber unterwegs waren, war das für uns kein Problem. Und weil in einigen Rezension das hohe Durchschnittsalter kritisiert wurde: Es waren Gäste (fast) Altersgruppen da, vom Kleinkind bis zum Rentner. Abgesehen davon: Vielleicht sollten sich die Kritiker einmal überlegen, dass sie selbst irgendwann in dieses Alter kommen werden.”