Besucherbergwerk Markus Röhling Stolln Frohnau e. V.
“Das hat der Micha top gemacht! Sehr informativ, bewegte Runde, eindrucksvoll und interessant. Hat wirklich Spaß gemacht und ist die Zeit auf jeden Fall wert.”
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“Das hat der Micha top gemacht! Sehr informativ, bewegte Runde, eindrucksvoll und interessant. Hat wirklich Spaß gemacht und ist die Zeit auf jeden Fall wert.”
“10 Uhr zum "Schichtbeginn" haben wir die Overalls angezogen, sind in die Gummistiefel geschlüpft und sind in den Berg gefahren. Frank hat uns humorvoll den Arbeitsablauf erklärt und die Maschinen gezeigt. Es gab viel zu entdecken und so flog förmlich die Zeit davon. Danach haben wir die Möglichkeit genutzt und uns die Maschine erklären lassen, die den Förderkorb zieht. Anschließend ging es noch ins Museum. Alles in allem war es sehr informativ und unterhaltsam. Ich kann einen Besuch und die Erlebnisführung sehr empfehlen.”
“Sehr erlebnisreiche Führung. Wir konnten kurzentschlossen sogar einen Stollen besichtigen. Wir waren sehr beeindruckt! Die Eintrittspreise empfanden wir als äußerst günstig.”
“Klasse Museum. Wir waren mit der Firma hier zur Weihnachtsfeier/Mettenschicht. Die Betreiber sind warmherzig & haben so viel interessantes zu erzählen. Danke für eure Gastfreundschaft”
“Klein - aber megafein! Wer immer schon mal Grubenbahn fahren und dabei Spaß und Liebe zum Hobby erleben wollte - probier's aus!”
“Sehr schön gemacht, im Sinne eines Bergbaustollens. Das Essen sehr gut. Vorbestellung notwendig, weil sehr stark ausgelastet.”
“Ein kleines aber feines Museum für Mineralien. Vielen Dank an die Mitarbeiterin für die sehr sehr gute Führung. Hier steckt viel Herzblut drin.”
“super Bergwerk es lohnt sich hier hin zu gehen nette Leute und für Reisende,,, auch wenn keiner da ist der perfekte Ort für Entspannung. Wenn keiner randaliert ist es ein schöner ort”
“Sehr schöne und interessante Führung.”
“Als Teil des Bergbauerlebnispfades und Welterbepfades werden wohl viele Leute diesem Bergmann, in historischem Habit aus Cottaer Sandstein, "Hallo" sagen. Hoffentlich bleibt er so schön hell wie er jetzt ist und fällt nicht der Beschmiererei zum Opfer.”
“Das Arial der sächsischen Zugspitze (495 m über NN) ist einer der wichtigsten Denkmalkomplexe des Freiberger Erzbergbaues. Erste Datierungen führen auf das Jahr 1516 zurück. Hier befand sich der Hauptschacht der „Alte Mordgrube“. Ihr Namen rührt aus einer alten Sage –einige Tänzer verweigerten die Ehrerweisung der letzten Ölung eines schwerkranken durch einen Priester und wurden dadurch in der Tiefe gerissen. Christian Friedrich Brendel erbaute in der Zeit 1820/24 sine „Wassersäulenmaschine“ mit einer Förderleistung von 140 m Tiefe (wurde über Jahrzehnte als Lehrbeispiel an der Bergakademie Freiberg verwendet). Nach dieser Investition wandelte sich das Blatt, schon 1831 Aufstieg zu einer der reichsten Gruben und wichtigste Bleierzgrube im Revier. Dieses Kapitel endete 1896 durch Stilllegung. Eine neue Nutzung begann. Für Wohnzwecke wurden ein Teil der Tagesgebäude umgebaut. Aus dem ehemaligen Schachthaus entstand 1906 das beliebte Ausflugslokal „Zur Zugspitze“, leider 1997 in schlechten Zustand geschlossen. Der jetzige gepflegte, sanierte Komplex geht auf Dr. Neumann zurück. Als letzte Sanierung strahlt die Gaststätte in neuer Schönheit. Leider war das Konzept, Gourmet-Tempel, nicht lange erfolgreich, Stillstand, 2020 Wiedereröffnung (nur für Veranstaltungen/Feiern buchbar). Viele Spaziergänger, Radfahrer würden an dieser Stelle ein „Ausflugslokal“ richtiger finden. Fazit: ein Ort der Entspannung mit Bänken, Brunnen, Kinderspielplatz und Aussichtterrasse am Rad- und Wanderweg.”