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31 Ergebnisse gefunden
Durchsuchen Sie denkmal in Sachsen. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 31 Ergebnisse in Sachsen. Durchschnittliche Bewertung 3.9/5 basierend auf 7,281 Bewertungen und Rezensionen.
“Imposant. Groß und auch gut als Treffpunkt ausmachen.”
“Das Neue Bachdenkmal am Thomaskirchhof ist ein beeindruckender Ort voller Musikgeschichte. Die Bronzestatue von Carl Seffner wirkt kraftvoll und zeigt Bach ganz im Moment seines Schaffens. Besonders faszinierend ist die enge Verbindung zur Thomaskirche und die spannende Entstehungsgeschichte des Denkmals. Ein würdevoller Platz, der die Bedeutung des großen Thomaskantors spürbar macht und unbedingt einen Besuch lohnt.”
“Bei strahlendem Sonnenschein war ein netter kleiner Spaziergang zum Denkmal. Der Platz läd zum verweilen ein, man hat einen schönen Ausblick auf Freital.”
“Auf einem Stadtspaziergang durch Leipzig darf dieser Abstecher hinter das Alte Rathaus zum Goethe-Denkmal auf dem Naschmarkt natürlich nicht fehlen.”
“Schönste Sträuße und Gestecke , kreativ und frisch. Wünsche werden immer umgesetzt. Alles mit viel Liebe zum Detail. Und wenn mal keine Blumen sein sollen, gibt’s hier allerlei dekorative und geschmackvolle Dinge.”
“Sehr nettes Personal und sehr gute Beratung. Bekam von Ditta mein Traumtatoo! Sie ist voll und ganz auf meine Wünsche eingegangen und hat mein Cover up, mit viel Ausdauer zu einem fast lebendem Kunstwerk gemacht.In meinen Augen eine Göttin des tätowieren s . Bilder zeigen vorher und nachher!”
“Sehr schöne ehemalige Eisenbahnstrecke über welche man heute radeln und wandern kann.”
“Schönes Kunstwerk mit einer großen Bronzekugel im Zentrum. Diese Skulptur soll an die Bastionen der Dresdner Befestigungsanlagen erinnern, die 1721 auf Erlass von August dem Starken nach römischen Göttern benannt wurden. Ursprünglich hießen die Bastionen Jungfernbastei, Hasenberg (oder auch Zeughausberg), Salomonisberg, Seeberg, Wilscher Berg, Baumschule mit Zwingergraben und Feuerwerksplatz. Wenn man über die Brühlsche Terrasse schlendert, kommt man automatisch hier vorbei. Hübsche Idee!”
“Historischer, neugotischer, schöner Brunnen. Er wurde von Freiherr Eugen von Gutschmid finanziert, der so seine Dankbarkeit dafür zeigen wollte, dass Dresden von der Cholera-Epidemie (1841/1842) verschont geblieben war, die an Oder und Unterelbe ausgebrochen war. Neben Gottfried Semper als Architekt übernahmen Karl-Moritz Seelig den Entwurf, der am 15. Juli 1846 feierlich an die Stadt übergeben wurde. Ursprünglich stand er mitten auf dem Postplatz am heutigen Standort der Käseglocke, musste später aber an seinen heutigen Standort am Taschenberg versetzt werden, da er zunehmend ein Verkehrshindernis darstellte. Der Brunnen wurde im Laufe der Zeit mehrmals renoviert und mit einem Gitter versehen das vor Zerstörung schützen soll.”
“Schöne Gaslaterne, sie fällt unter den anderen schon auf, gerade beim nächtlichen Besuch”
“Man muss die kleinste Burg Sachsens nicht unbedingt besuchen, ein Gang um das Gemäuer mit herrlichen Ausblicken auf die strahlend weiße Burg tut es auch. Doch ich finde, wenn man schon mal da ist, sollte man ruhig die 4 Euro investieren und den Räumlichkeiten einen Besuch abstatten. Der Gang durch die kühlen Mauern war recht interessant, auch wenn es jetzt nicht sooooo viel zu sehen gibt, aber man erfährt doch genug, um sich ein Bild von der wechselvollen Geschichte des Hauses zu machen. Bei Unklarheiten steht das freundliche Personal an der Kasse mit Rat und Tat bereit. Parken kann man direkt vor dem Schloss gleich nebenan und die reizvolle Lage mitten im satten Grün hat uns auch sehr gut gefallen. Im Anschluss empfiehlt sich ein kühles Getränk im Biergarten vom Schloss, Prost!”
“Wir waren in der dankbar Leipzig, die in den charmanten Räumen einer ehemaligen Fleischerei liegt – ein wirklich besonderes Ambiente. Dort haben wir u.a. das Shakshuka mit Sauerteigbrot probiert, das sehr lecker und perfekt abgestimmt war. Das Sauerteigbrot war frisch und knusprig, ideal als Begleitung. Der Service war freundlich und aufmerksam, sodass man sich sofort willkommen fühlt. Insgesamt ein toller Ort für gutes Frühstück und entspannte Stimmung.”
“Ein schönes Schloss leider wird da nichts dran gemacht und befindet sich auf ein privat Grundstück.”
“Stefanos ist nicht nur ein überragender Gastgeber in lauen Leipziger Sommernächten, sondern auch ein weltoffener Gastwirt. Wir fühlen uns auf seiner Terrasse sehr wohl, sein Essen ist abwechslungsreich und sehr gut. Ein Besuch bei ihm nach einem langen Arbeitstag ist eine tolle Ablenkung vor der Nacht. Danke Stefanos, dass wir deine Gäste sein dürfen.”
“Sehr idyllisch. Schöner gepflegter Park für einen Spaziergang und um die Sehle baumeln zu lassen”
“Wir waren sehr zufrieden mit unserem Einkauf bei JYSK in Zwickau. Wir wurden hervorragend bedient ! Herzlichen Dank Ihnen, liebe Hanna! Da macht Einkaufen Spaß. Dieser Service, diese Freundlichkeit und Kompetenz haben uns sehr gefallen und verdient 5 Sterne!”
“Super laden, auch sonntags geöffnet”
“Hier gibt es eine schöne Aussicht und eine gar lustige Geschichte zur Entstehung.”
“Schönes historisches Zeitdokument (Sühnekreuz). Es ist toll, dass es immer wieder Menschen gibt, die dafür Sorge tragen, dass derartige Dinge nicht in Vergessenheit geraten.”
“Toller Park in mitten der Stadt”
“Das Arial der sächsischen Zugspitze (495 m über NN) ist einer der wichtigsten Denkmalkomplexe des Freiberger Erzbergbaues. Erste Datierungen führen auf das Jahr 1516 zurück. Hier befand sich der Hauptschacht der „Alte Mordgrube“. Ihr Namen rührt aus einer alten Sage –einige Tänzer verweigerten die Ehrerweisung der letzten Ölung eines schwerkranken durch einen Priester und wurden dadurch in der Tiefe gerissen. Christian Friedrich Brendel erbaute in der Zeit 1820/24 sine „Wassersäulenmaschine“ mit einer Förderleistung von 140 m Tiefe (wurde über Jahrzehnte als Lehrbeispiel an der Bergakademie Freiberg verwendet). Nach dieser Investition wandelte sich das Blatt, schon 1831 Aufstieg zu einer der reichsten Gruben und wichtigste Bleierzgrube im Revier. Dieses Kapitel endete 1896 durch Stilllegung. Eine neue Nutzung begann. Für Wohnzwecke wurden ein Teil der Tagesgebäude umgebaut. Aus dem ehemaligen Schachthaus entstand 1906 das beliebte Ausflugslokal „Zur Zugspitze“, leider 1997 in schlechten Zustand geschlossen. Der jetzige gepflegte, sanierte Komplex geht auf Dr. Neumann zurück. Als letzte Sanierung strahlt die Gaststätte in neuer Schönheit. Leider war das Konzept, Gourmet-Tempel, nicht lange erfolgreich, Stillstand, 2020 Wiedereröffnung (nur für Veranstaltungen/Feiern buchbar). Viele Spaziergänger, Radfahrer würden an dieser Stelle ein „Ausflugslokal“ richtiger finden. Fazit: ein Ort der Entspannung mit Bänken, Brunnen, Kinderspielplatz und Aussichtterrasse am Rad- und Wanderweg.”