Jason-Denkmal
“Imposant. Groß und auch gut als Treffpunkt ausmachen.”
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“Imposant. Groß und auch gut als Treffpunkt ausmachen.”
“Sehr schöne ehemalige Eisenbahnstrecke über welche man heute radeln und wandern kann.”
“Historischer, neugotischer, schöner Brunnen. Er wurde von Freiherr Eugen von Gutschmid finanziert, der so seine Dankbarkeit dafür zeigen wollte, dass Dresden von der Cholera-Epidemie (1841/1842) verschont geblieben war, die an Oder und Unterelbe ausgebrochen war. Neben Gottfried Semper als Architekt übernahmen Karl-Moritz Seelig den Entwurf, der am 15. Juli 1846 feierlich an die Stadt übergeben wurde. Ursprünglich stand er mitten auf dem Postplatz am heutigen Standort der Käseglocke, musste später aber an seinen heutigen Standort am Taschenberg versetzt werden, da er zunehmend ein Verkehrshindernis darstellte. Der Brunnen wurde im Laufe der Zeit mehrmals renoviert und mit einem Gitter versehen das vor Zerstörung schützen soll.”
“Man muss die kleinste Burg Sachsens nicht unbedingt besuchen, ein Gang um das Gemäuer mit herrlichen Ausblicken auf die strahlend weiße Burg tut es auch. Doch ich finde, wenn man schon mal da ist, sollte man ruhig die 4 Euro investieren und den Räumlichkeiten einen Besuch abstatten. Der Gang durch die kühlen Mauern war recht interessant, auch wenn es jetzt nicht sooooo viel zu sehen gibt, aber man erfährt doch genug, um sich ein Bild von der wechselvollen Geschichte des Hauses zu machen. Bei Unklarheiten steht das freundliche Personal an der Kasse mit Rat und Tat bereit. Parken kann man direkt vor dem Schloss gleich nebenan und die reizvolle Lage mitten im satten Grün hat uns auch sehr gut gefallen. Im Anschluss empfiehlt sich ein kühles Getränk im Biergarten vom Schloss, Prost!”
“Schöne Gaslaterne, sie fällt unter den anderen schon auf, gerade beim nächtlichen Besuch”
“Ein schönes Schloss leider wird da nichts dran gemacht und befindet sich auf ein privat Grundstück.”
“Sehr idyllisch. Schöner gepflegter Park für einen Spaziergang und um die Sehle baumeln zu lassen”
“Schönes historisches Zeitdokument (Sühnekreuz). Es ist toll, dass es immer wieder Menschen gibt, die dafür Sorge tragen, dass derartige Dinge nicht in Vergessenheit geraten.”
“Toller Park in mitten der Stadt”
“Das Arial der sächsischen Zugspitze (495 m über NN) ist einer der wichtigsten Denkmalkomplexe des Freiberger Erzbergbaues. Erste Datierungen führen auf das Jahr 1516 zurück. Hier befand sich der Hauptschacht der „Alte Mordgrube“. Ihr Namen rührt aus einer alten Sage –einige Tänzer verweigerten die Ehrerweisung der letzten Ölung eines schwerkranken durch einen Priester und wurden dadurch in der Tiefe gerissen. Christian Friedrich Brendel erbaute in der Zeit 1820/24 sine „Wassersäulenmaschine“ mit einer Förderleistung von 140 m Tiefe (wurde über Jahrzehnte als Lehrbeispiel an der Bergakademie Freiberg verwendet). Nach dieser Investition wandelte sich das Blatt, schon 1831 Aufstieg zu einer der reichsten Gruben und wichtigste Bleierzgrube im Revier. Dieses Kapitel endete 1896 durch Stilllegung. Eine neue Nutzung begann. Für Wohnzwecke wurden ein Teil der Tagesgebäude umgebaut. Aus dem ehemaligen Schachthaus entstand 1906 das beliebte Ausflugslokal „Zur Zugspitze“, leider 1997 in schlechten Zustand geschlossen. Der jetzige gepflegte, sanierte Komplex geht auf Dr. Neumann zurück. Als letzte Sanierung strahlt die Gaststätte in neuer Schönheit. Leider war das Konzept, Gourmet-Tempel, nicht lange erfolgreich, Stillstand, 2020 Wiedereröffnung (nur für Veranstaltungen/Feiern buchbar). Viele Spaziergänger, Radfahrer würden an dieser Stelle ein „Ausflugslokal“ richtiger finden. Fazit: ein Ort der Entspannung mit Bänken, Brunnen, Kinderspielplatz und Aussichtterrasse am Rad- und Wanderweg.”