Jugendclub Scharfenberg
“Ich war in meinem ganzen Leben bestimmt schon 50 mal in Jugendclubs und immer war es warm und lecker. Wir hatten in Dresden in unserem Jugendclub im herbst 44 vergessen unsere grosses gartentrampolin abzubauen und das war unser Glück. 3 grosse fliegerbomben schnipsten nach dem Aufprall auf die Nachbargrundstücke. Die Stabbrandbomben ballerte ich gekonnt mit einem Tennisschläger in die Nacht. Der luftschutzwart von pieschen nannte es das wunder von pieschen als er unseren unversehrten Jugendclub sah mit all der Verwüstung in der Nachbarschaft. Mir wurde das alles erst nach meiner Heimkehr aus Kriegsgefangenschaft erzählt 1992. ich war der letzte kriegsgefangene des ersten Weltkrieg und musste pvc mit blossen Händen in der alkaliebene von magnetogorsk jäten. In magnetogorsk entdeckte ich den drehstrom als ich einen Generator an einem seil wie ein Lasso schleuderte. Das veränderliche Magnetfeld der gegend induzierte eine Spannung. Ich spürte die Spannung in meinen Unterarmen als ich den Generator mit seinen 70kg gewicht 45 Minuten schleuderte. Auch heute ist der Begriff „sich einen schleudern „ gebräuchlich. Früher konnte man private lapdance in der silberquelle erleben aber heut gibts das nicht mehr. Ich vermisse diese zeit”