Verzeichnisübersicht
- 143 Unternehmen insgesamt
- 4.3 Durchschnittliche Bewertung
- 50% Mit Bewertungen
- 38% Mit Fotos
- 1 Top bewertet
- 8 Am Wochenende geöffnet
143 Ergebnisse gefunden
Durchsuchen Sie psychische probleme hilfe in Sachsen. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 143 Ergebnisse in Sachsen. Durchschnittliche Bewertung 4.3/5 basierend auf 466 Bewertungen und Rezensionen.
Wie viele Unternehmen in jede Bewertungsstufe fallen (nur bewertete).
Die von den gefundenen Unternehmen am häufigsten gebotene Ausstattung.
Die häufigsten Leistungen der gefundenen Unternehmen mit den bestbewerteten Anbietern.
Unternehmen nach Bewertungssicherheit — Bewertung kombiniert mit Anzahl der Rezensionen.
| Unternehmen | Bewertung | Bewertungen | Kategorie | Ideal für |
|---|---|---|---|---|
| Lars Richter, Heilpraktiker für Psychotherapie | 4.9 | 41 | Medizinische Dienstleistungen | Ausführliche Anamnese |
| Nadine Menendez HP für Psychotherapie (HeilprG) | 5.0 | 13 | Psychotherapeut | Bearbeitung emotionaler Belastungen |
| Heilpraktikerin für Psychotherapie, Gesprächstherapie, Stimmtherapie & Musiktherapie Franziska Potyralla | 5.0 | 12 | Psychologe | Behandlung von emotionalen Blockaden |
| Theresa O'Neill - Heilpraktikerin für Psychotherapie | 4.9 | 14 | Psychotherapeut | Entspannungstechniken |
| Praxis für Psychotherapie "Aufatmen" - Lisa Heinig | 5.0 | 8 | Medizinische Dienstleistungen | Lösungsorientiertes Coaching |
| Privatpraxis für Psychotherapie Dr. Anne Gärtner | 5.0 | 8 | Psychologe | Behandlung psychischer Belastungen und Erkrankungen |
| Psychotherapie Jana Meinzenbach | 5.0 | 7 | Psychologe | Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie |
| Psychotherapeut - Maik Schlosser | 5.0 | 5 | Psychologe | Einzeltherapie |
“In entspannter Atmosphäre wird sehr kompetent das wirklich Wesentliche heraus gearbeitet. Ich habe aus den Sitzungen genau die Informationen mitnehmen können, die mir die Kraft gaben, etwas an meinem Leben zu verändern. Danke Frau Koschewski!”
“sehr angenehm und zielorientiert”
“schönes haus mit schöner geschichte: wird auch ermelhaus nach seinem stifter benannt. 1835 stiftung, 1885 bau als "heim für in not befindliche mütter". heute tagesklinik (psychatrie) für kinder und jugendliche.”
“Super nettes Personal, kompetente und freundliche Aufklärung nach einer Operation. Sehr angenehme Atmosphäre. Besonders die Station 3 kann man nur empfehlen.”
“Sehr nette Therapeuten schönes eingerichtetes Zimmer einfach top”
“Die Tagesklinik ist hell und hat viele schön gestaltete Räume. Die Therapeuten sind einfühlsam zu den Kindern und ein guter Gesprächspartner für die Eltern. Mit einem gemeinsamen Frühstück startet der Tag. Viele abwechselnde Unternehmungen. Für unser Kind war dies eine gute Entscheidung.”
“Ich war von, 17.10.-01.11.2025, auf der psychiatrischen Abteilung B83. Ich wurde vom ersten Tag an, sehr sehr gut vom Pflegepersonal und auch vom Ärzteteam, freundlich u. herzlich aufgenommen sowie den ganzen Aufenthalt bis zur Entlassung. Den Service sollte man sich nicht außeracht lassen, denn der hat 5* plus verdient z. B. fünf auswahl Essen zum Mittag u. das täglich auch Sonn u. Feiertage. Man bekam alles was man wollte nicht nur zum Mittag. Ich bedanke mich noch mal recht, recht herzlich. Besonderen Dank gilt an den Oberarzt. Mir geht es wieder so richtig Mega blendend gut. VG O. Walter”
“Bei manchen Schizophrenen, so konstatieren die beiden Wissenschaftler, entstehe unter Neuroleptika-Wirkung eine künstlich erzeugte, organisch bedingte und letztlich unheilbare Wahnkrankheit, die -- »ironischerweise« -nur durch eine fortgesetzte Behandlung mit den Psychodrogen kontrolliert werden könne. Das Ergebnis: »Die Patienten bleiben für den Rest ihres Lebens von Neuroleptika abhängig, gleichgültig wie die Entwicklung ihrer eigentlichen Krankheit verläuft.« Doch obwohl sich die stets farbenfroh kolorierten Psycho-Pillen damit als chemische Zeitbomben erwiesen hatten, mochten die Psychiater nicht auf sie verzichten. Statt dessen sind sie rastlos bemüht, mit einer Fülle zusätzlicher Medikamente die gefährlichsten Neuroleptika-Nebenwirkungen abzuschwächen, etwa durch Antiparkinson- oder Kreislaufmittel: Beim Mixen entsprechender Pharma-Cocktails, so die Psychiater Angst und Dinkelkamp, gebe es »für Experimentierfreudige« offenbar noch »viele Möglichkeiten«. Im Bund mit der Pharma-Industrie, die Neuroleptika inzwischen in allen Anwendungsformen herstellt, versuchen die Mediziner überdies, den hartnäckigen Widerstand vieler Patienten gegen den täglichen Tabletten-Schub möglichst geschickt zu unterlaufen. Gelte es etwa, unauffällig die Dosis zu erhöhen, riet jüngst der Münsteraner Psychiatrie-Professor Rainer Tölle, so empfehle es sich, das Mittel in Tropfenform darzureichen. Tölle: »Die farb- und geschmacklosen Tropfen eignen sich besonders für die Behandlung krankheitsuneinsichtiger Patienten, die ihr ''Schnäpschen'' schlucken, ohne nach der Dosis zu fragen, während sie die Tabletten kritisch zählen würden.« Depot-Neuroleptika mit Langzeitwirkung, die per Spritze verabfolgt werden, machen solche Tricks überflüssig. Für ambulant zu behandelnde Wahnkranke haben die Psychiater längst vielerorts »Depot-Sprechstunden« eingerichtet. Im Zwei-Wochen-Turnus holen sich dort die Patienten den ernüchternden Schuß -- oft gruppenweise und in gemütlicher Umgebung: Nicht selten, so Psychiater Finzen, werde bei den Neuroleptiker-Treffen eine »informelle Clubsituation« hergestellt und die gesellige Atmosphäre »durch die Verabreichung von Kaffee und Gebäck sowie die Anwesenheit von Therapeuten bewußt gefördert«.”
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