Verzeichnisübersicht
- 274 Unternehmen insgesamt
- 4.4 Durchschnittliche Bewertung
- 52% Mit Bewertungen
- 33% Mit Fotos
- 2 Top bewertet
- 11 Am Wochenende geöffnet
274 Ergebnisse gefunden
Durchsuchen Sie psychische probleme in Sachsen. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 274 Ergebnisse in Sachsen. Durchschnittliche Bewertung 4.4/5 basierend auf 1,064 Bewertungen und Rezensionen. Die Liste unten enthält psychische probleme aus Städten wie Dresden, Leipzig, Chemnitz, Plauen, Zwickau und anderen.
Wie viele Unternehmen in jede Bewertungsstufe fallen (nur bewertete).
Die von den gefundenen Unternehmen am häufigsten gebotene Ausstattung.
Die häufigsten Leistungen der gefundenen Unternehmen mit den bestbewerteten Anbietern.
Unternehmen nach Bewertungssicherheit — Bewertung kombiniert mit Anzahl der Rezensionen.
| Unternehmen | Bewertung | Bewertungen | Kategorie | Ideal für |
|---|---|---|---|---|
| Hypnose Studio Leipzig - Tomas Schröck, HP psych. | 4.9 | 99 | Medizinische Dienstleistungen | Alkoholentwöhnung und Suchtbehandlung |
| Heilpraktikerin für Psychotherapie Annett Steinke | 5.0 | 30 | Psychologe | Individuelle Therapiemaßnahmen |
| Lars Richter, Heilpraktiker für Psychotherapie | 4.9 | 41 | Medizinische Dienstleistungen | Ausführliche Anamnese |
| Hypnosepraxis Steffen Schelz Heilpraktiker für Psychotherapie | 5.0 | 21 | Medizinische Dienstleistungen | Auflösung emotionaler Blockaden |
| Therapeut - Julian Härtner - Heilpraktiker für Psychotherapie | 5.0 | 15 | Psychologe | Behandlung von Ängsten und Depressionen |
| Nadine Menendez HP für Psychotherapie (HeilprG) | 5.0 | 13 | Psychotherapeut | Bearbeitung emotionaler Belastungen |
| Heilpraktikerin für Psychotherapie, Gesprächstherapie, Stimmtherapie & Musiktherapie Franziska Potyralla | 5.0 | 12 | Psychologe | Behandlung von emotionalen Blockaden |
| Theresa O'Neill - Heilpraktikerin für Psychotherapie | 4.9 | 14 | Psychotherapeut | Entspannungstechniken |
“Sie ist für einen immer da. Sie ist sehr kompetent. Sie nimmt sich Zeit Sie hat eine sehr gute Mitarbeiterin. Dankeschön für alles. Gruß Frank”
“Ich war von, 17.10.-01.11.2025, auf der psychiatrischen Abteilung B83. Ich wurde vom ersten Tag an, sehr sehr gut vom Pflegepersonal und auch vom Ärzteteam, freundlich u. herzlich aufgenommen sowie den ganzen Aufenthalt bis zur Entlassung. Den Service sollte man sich nicht außeracht lassen, denn der hat 5* plus verdient z. B. fünf auswahl Essen zum Mittag u. das täglich auch Sonn u. Feiertage. Man bekam alles was man wollte nicht nur zum Mittag. Ich bedanke mich noch mal recht, recht herzlich. Besonderen Dank gilt an den Oberarzt. Mir geht es wieder so richtig Mega blendend gut. VG O. Walter”
“Sehr gute Klinik. Therapeuten und Schwestern sind willig sich für einen den Ar**h aufzureißen insofern man sich auf die Hilfestellungen einlässt und mitarbeitet. Für alles wurde Verständnis gezeigt und selbst wenn keine Therapien stattfanden wurde sich um anderen Optionen bemüht bzw musste man auch mal selbst das Zepter ergreifen und sich um Alternativen zu kümmern. Vielen Dank für alles, ich komm gern wieder wenn ich Unterstützung brauche. Liebe Grüße.”
“Bei manchen Schizophrenen, so konstatieren die beiden Wissenschaftler, entstehe unter Neuroleptika-Wirkung eine künstlich erzeugte, organisch bedingte und letztlich unheilbare Wahnkrankheit, die -- »ironischerweise« -nur durch eine fortgesetzte Behandlung mit den Psychodrogen kontrolliert werden könne. Das Ergebnis: »Die Patienten bleiben für den Rest ihres Lebens von Neuroleptika abhängig, gleichgültig wie die Entwicklung ihrer eigentlichen Krankheit verläuft.« Doch obwohl sich die stets farbenfroh kolorierten Psycho-Pillen damit als chemische Zeitbomben erwiesen hatten, mochten die Psychiater nicht auf sie verzichten. Statt dessen sind sie rastlos bemüht, mit einer Fülle zusätzlicher Medikamente die gefährlichsten Neuroleptika-Nebenwirkungen abzuschwächen, etwa durch Antiparkinson- oder Kreislaufmittel: Beim Mixen entsprechender Pharma-Cocktails, so die Psychiater Angst und Dinkelkamp, gebe es »für Experimentierfreudige« offenbar noch »viele Möglichkeiten«. Im Bund mit der Pharma-Industrie, die Neuroleptika inzwischen in allen Anwendungsformen herstellt, versuchen die Mediziner überdies, den hartnäckigen Widerstand vieler Patienten gegen den täglichen Tabletten-Schub möglichst geschickt zu unterlaufen. Gelte es etwa, unauffällig die Dosis zu erhöhen, riet jüngst der Münsteraner Psychiatrie-Professor Rainer Tölle, so empfehle es sich, das Mittel in Tropfenform darzureichen. Tölle: »Die farb- und geschmacklosen Tropfen eignen sich besonders für die Behandlung krankheitsuneinsichtiger Patienten, die ihr ''Schnäpschen'' schlucken, ohne nach der Dosis zu fragen, während sie die Tabletten kritisch zählen würden.« Depot-Neuroleptika mit Langzeitwirkung, die per Spritze verabfolgt werden, machen solche Tricks überflüssig. Für ambulant zu behandelnde Wahnkranke haben die Psychiater längst vielerorts »Depot-Sprechstunden« eingerichtet. Im Zwei-Wochen-Turnus holen sich dort die Patienten den ernüchternden Schuß -- oft gruppenweise und in gemütlicher Umgebung: Nicht selten, so Psychiater Finzen, werde bei den Neuroleptiker-Treffen eine »informelle Clubsituation« hergestellt und die gesellige Atmosphäre »durch die Verabreichung von Kaffee und Gebäck sowie die Anwesenheit von Therapeuten bewußt gefördert«.”
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