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73 Ergebnisse gefunden
Durchsuchen Sie zoo in Dresden, Sachsen. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 73 Ergebnisse in Dresden, Sachsen. Durchschnittliche Bewertung 4.3/5 basierend auf 61,775 Bewertungen und Rezensionen.
“Schönes Gehege für die kleinen ostasiatischen Hirsche. Ein eher ungewöhlicher Zoobewohner. Sie werden nur bis zu 70 cm hoch. Die Männchen haben ein kleines "Geweih" (5 cm lange Stangen) und herausragende obere Eckzähne. Zur Fütterung kann man sie sehen, ansonsten sind sie in der Dämmerung Aktiv und meist Einzelgänger.”
“Schönes, großes Gehege für die asiatischen Marder. Diese werden hier auch gezüchtet. Leider sind die Tiere eher selten zu sehen, in den Vormittagsstunden ist hier Schatten und zur Fütterung hat man am ehesten Glück. Auffällig ist ihre Gelb, braun bis schwarze Färbung.”
“Hübsche auffällige Singvögel. Sind sind wohl in ihrer Heimat China stark vom Aussterben bedroht. Es gibt viele Zoo's die diese Vogelart halten und züchten. Der Blaukappenhäherlich hat ein schönes Gehege und teilt es sich mit dem chinesischen Bambushuhn.”
“Schöne begehbare Anlage mit Kronenkranichen und Kirk-Dikdik, kleinen Hornträgern. Die Kronenkraniche sind sehr schöne Vögel und in ihrer Heimat gefärdet. Die kleinen Antilopen haben Hörner und werden nur ca. 40 cm groß. Wenn man Glück hat und bisschen sucht, sieht man eine. Sie sind mit ihrem bräunlichem Fell schwer zu erkennen. Es lohnt sich auf jeden Fall hier einmal reinzuschauen. Es gibt auch einige Schwarzenten im Gehege. Die Anlage ist groß und der Eingang durch Holztüren geschlossen.”
“Großes, schönes, weitläufigen Gelände für die seltenen Antilopen und Pelikane aus Afrika. Die Tiere verteilen sich auf dem ganzen Gelände. Es gibt immer was zu sehen.”
“Die Baumstreifenhörchen sind kleine, flinke, niedliche Nager. Sie sind auch meist zu sehen und flitzen durch den Käfig.”
“Große sehr schön gemachte, große Voliere für 11 verschiedene Klein- und Wasservogelarten aus Mittel- und Nordeuropa, sowie Graskarpfen. Durch eine Schleuse ist die Voliere begehbar. Hier gibt es viel zu entdecken. Es gibt z.B. Flussuferläufern, Rotschenkel, Sandregenpfeifer, Rothalsgänse und Zwergtaucher. Zur Zeit ist Brutzeit und der Pfad noch einige Tage geschlossen.”
“Schöne große Voliere mit vielen verschiedenen Vogelarten. Hier sind neben Sattelstörchen auch Afrikanische Löffler und Nimmersattstörche untergebracht. Zudem leben hier Kuhreiher sowie Hammerköpfe. Seitlich von der Brücke können die Vögel gut beobachtet werden. Es gibt einige Nistplätze. Leider gibt es auch hier keine Bänke um die Vögel längere Zeit in Ruhe zu beobachten.”
“Schönes Gehege mit neugierigen Bewohnern. Hier gibt lebt eine kleine Gruppe mit Nachwuchs. Der Rotbüffel, auch Waldbüffel genannt, ist eine Art aus der Familie der Hornträger. Er stellt den kleinsten Vertreter der afrikanischen Büffel dar, der etwa nur halb so groß wird wie der bekannte Kaffernbüffel.”
“Großes weitläufigen Gehege. Wenn sie nicht gerade schlafen kann man die schönen asiatischen Wildhunde gut beobachten. Der Rothund lebt normal in sozialen Rudeln und tötet nur zur Nahrungsaufnahme. Die IUCN führt den Rothund im Status „stark gefährdet“. Der Bestand wilder Rothunde wird auf weniger als 2500 Tiere geschätzt. Hauptursachen für den anhaltenden Bestandsrückgang sind die Zerstörung des Lebensraums und die Übertragung von Krankheiten durch verwilderte Haushunde. Hier im Zoo habe sie ein Gehege in dem sie sich zurückziehen können.”
“Seit 2016 gibt es hier wieder Präriehunde. Es ist lustig die Kleinen beim Essen und Interaktionen zu beobachten. Es gab auch schon Nachwuchs der richtig niedlich ausschaut. Das Gehege ist etwas versteckt, ein Besuch lohnt sich immer. Der Schwarzschwanz-Präriehund ist eine in Nordamerika lebende, zur Ordnung der Nagetiere gehörende Art der Präriehunde aus der Unterfamilie der Erdhörnchen. Er verdankt den Namen „Präriehund“ seinem Lebensraum, der Prärie, und seinen Warnrufen, die die frühen Siedler an das Bellen von Haushunden erinnerten.”
“Schöne Riesenschildkröten die man nicht oft beobachten kann. In der warmen Jahreszeit sind sie in der großen Außenanlage und können hier friedlich Gras zupfen, im Schatten und zwischen Büschen verstecken oder ein Bad nehmen. Da die Herren schon ewig im Zoo leben haben sie auch keine Scheu vor Menschen. Für die drei Aldabra Riesenschildkrötenherren Hugo II, III und IV gibt es jetzt ein Hugoneum als öffentliches Winterquartier in neuen Orang Utan Haus. Die Tiere waren bisher nur in den Sommermonaten zu sehen, da für soe nachts die Temperatur mindestens 12 °C betragen muss. Es sind die größten Landschildkröten der Welt. Ihre Art gibt es schon seit der Zeit der Dinosaurier. Sie können ca 150 Jahre alt werden (vermutlich). Heute gehören sie zu den gefährdeten Arten.”
“Riecht etwas fischig in der näheren Umgebung. Die Pinguine sind aber sehr amüsant zu beobachten. ❤️”
“Viele verschiedene Tiere in einem großen Gehege. Sehr schön anzusehen.”
“Die Anlage ist sehr schön geworden. Früher war es nur ein kleiner Käfig. Hier haben die zwei genügend Platz. Leider sieht man sie sehr selten. Die neue Schneeleopardenanlage wurde 2011 eröffnet. Zwei Tiere namens Istari und Askin leben hier und es gab schon mal Nachwuchs. Schneeleoparden leben in zentralasiatischen Gebirgen und sind stark gefährdet.”
“Schönes Gehege und es gibt Nachwuchs. Der Banteng, auch Sunda-Ochse genannt, ist ein Wildrind, das in Südostasien beheimatet ist. In Form des Balirinds ist er von Menschen domestiziert worden. Der wilde Banteng ist heute stark bedroht.”
“Sehr interessante und zahme Tiere. ❤️”
“Sehr eindrucksvolle Geschöpfe. Es ist spannend, sie zu beobachten. ❤️”
“Die wilde Zigenart aus dem Kaukasus hat hier ein schönes Gehege mit viel Platz zum klettern und es gab zweifachen Nachwuchs. In seiner asiatischen Heimat wird der Kaukasiche Steinbock als stark gefährdet eingestuft.”
“Sehr kompetente und engagierte Mitarbeiter”
“Watussirinder sind einfach so beeindruckend! Meine Lieblingstiere im Zoo. :)”
“Schönes Gehege für die Geparden. Der Dresdener Zoo hält nur zwei männliche Tiere, seit August 2018, die Brüder Job und Sjef. Das Gehege gibt es schon sehr lang es wurde renoviert und wieder schön hergerichtet. Die afrikanischen Raubkatzen sind mit ihrem Jagdverhalten die schnellsten Landtiere der Welt. Die Art gilt als gefährdet.”
“Das neue begehbare Gehege der Riesenkängurus ist hübsch geworden. Man kann die Tiere jetzt sehr gut beobachten. Vor allem zur Fütterungszeit und ihr sozialverhalten zu beobachten, ist es sehr interessant. Es gibt aktuell auch Nachwuchs. Im neuen Gehege ist für die Australier mehr Platz am Eingang ist eine Schleuse für die Besucher. Das Rote Riesenkänguru ist der größte Vertreter der Kängurus und das größte lebende Beuteltier. Die Tire leben in kleinen Gruppen und sind Pflanzenfressen. Die Art ist nicht vom aussterben bedroht.”
“Niedliche gestreifte Zebramangusten aus Afrika. Die kleinen Raubtiere haben ein gutes Sozialverhalten und leben in Gruppen zusammen. Wenn sie bei warmen Wetter draußen sind dann rennen sie durch das große Gehege, erkunden alles, spielen und kuscheln miteinander.”
“Altes Eingangstor der Tierparks. Der Zoo Dresden wurde am 9. Mai 1861 eröffnet und ist damit nach Berlin, Frankfurt/Main und Köln der viertälteste Zoo Deutschlands. Das Tor ist geschlossen und stammt wohl noch aus der Erbauungszeit des Tierparks. Es ist genau hinter dem Elefantengehege. Man kann das schicke Stück mit schönem, verschnörgelten, eisernem Tor nur von außen betrachten, wenn man um den Zoo herum läuft. Schade das es hier so versteckt hinter dem Zaun stehen. Das Tor sollte als historisches Denkmal mehr geachtet werden.”
“Liebes Team, bitte seid doch so gut und schliesst euren Packet Shop In der Vorweihnachtszeit nicht eine halbe Stunde vor offiziellen Ladenschluss, wenn ihr ab dem nächsten Tag im Urlaub seid. Ich wünsche erholsame Feiertage und einen guten Rutsch.”
“Schönes angelegtes Gehege. Die Tiere werden durch die Besucher kaum gestört und man kann sie gut beobachten. Es gibt einen Aussichtsturm mit Kletter- und Spielmöglichkeiten für Kinder. Die Giraffen und Zebras harmonieren in diesem Gehege. Das große Haus bietet ausreichend Platz und Unterkunft, da gibt es noch einige Aquarien, Insekten und viel Informationen über die Bewohner. Sehr schön, hell und lehrreich gemacht. Hier steht auch ein Münzpräge Automat für Giraffenmünzen. 2008 wurde die neue Giraffen- und Zebraanlage eröffnet. Viele Dresdner Firmen und der Förderverein des Zoos unterstützten den Bau der neuen Anlage, um die langjährige Tradition der Giraffenhaltung im Dresdner Zoo nach 24 Jahren wieder aufleben zu lassen. Es wurde entschieden, eine Zucht mit Kordofan-Giraffen aufzunehmen. Zurzeit leben der Giraffenbulle Diko und seit 2013 die -kuh Tessa hier. Im April 2015 kam die zweijährige Kuh Gaia aus dem Touroparc-Zoo hinzu. Alle drei Tiere zählen zur seltenen Unterart der Kordofan-Giraffe, die in Deutschland nur in Dresden zu sehen ist.”