Schloss Saalfeld
“Sehr schöne und kunstvolle Deckengemälde. Besichtigung möglich und lohnenswert.”
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“Sehr schöne und kunstvolle Deckengemälde. Besichtigung möglich und lohnenswert.”
“Von der Burgruine Liebenstein – Ein stiller Zeuge vergangener Größe Höret, ihr Wanderer und Suchende, die ihr den Pfad zum Schlossberg erklimmt, was sich dort oben in ehrwürdiger Stille erhebt: die Burgruine Liebenstein. Seit dem 14. Jahrhundert thront sie über dem Kurort Bad Liebenstein und erzählt in ihren Mauern von Zeiten, die längst verweht sind. Erbaut von den Herren von Stein, später belehnt von den Ludowingern und Grafen von Witzleben, war sie einst ein Bollwerk der Macht und ein Zentrum des Lebens. Doch die Jahrhunderte zogen an ihr vorüber, und der Zahn der Zeit nagte an ihren Mauern.   Was heute noch von der einst stolzen Burg zeugt, sind die Reste des gotischen Palas, Teile der Wehrmauer und die steinerne Eingangstreppe mit der Jahreszahl 1554 – ein stilles Zeugnis der letzten Erweiterung unter Asmus von Stein. Der Blick von der Ruine hinab auf die Stadt und das umliegende Land ist von erhabener Schönheit, doch er mahnt auch zur Vergänglichkeit.  Die Geschichte der Burg ist von Aufstieg und Fall geprägt. Im 16. Jahrhundert erlebte sie ihre Blütezeit, als sie von den Herren von Witzleben zu einem Wohnschloss ausgebaut wurde. Doch mit dem Tod des letzten männlichen Nachkommens der Familie im Jahr 1673 begann der langsame Verfall. Die Burg verlor ihre Bedeutung, und die Natur begann, sich das zurückzuholen, was der Mensch einst errichtet hatte.   Heute ist die Burgruine Liebenstein ein Ort der Besinnung und des Nachdenkens. Sie lädt ein, innezuhalten und über die Vergänglichkeit allen Seins nachzudenken. Der Weg hinauf zur Ruine führt durch den Schlosspark, vorbei an dem ehrwürdigen Felsentheater und dem stillen Ida-Denkmal – Orte, die ebenso von Geschichte und Erinnerung zeugen. Die Burgruine Liebenstein ist mehr als nur ein Relikt der Vergangenheit. Sie ist ein Mahnmal für die Vergänglichkeit des Lebens und ein Zeugnis für die Schönheit, die in der Stille und im Verfall liegt. Wer den Aufstieg wagt, wird mit einem Blick belohnt, der sowohl die Seele erhebt als auch zum Nachdenken anregt. Möge die Burgruine Liebenstein auch in Zukunft ein Ort der Besinnung und des Gedenkens bleiben – ein stiller Zeuge vergangener Größe und ein Mahnmal für die Vergänglichkeit allen Seins.”
“Schön gelegene Burg mit gepflegter Anlage. Für einen schmalen Taler bekommt man eine wunderschöne Burg zu sehen. Wenn man ganz hoch auf den Turm möchte sollte man keine Platzangst haben der Aufgang ist sehr schmal und eng. Oben aber angekommen hat man eine wunderschöne Aussicht in allen Richtungen.”
“Ich arbeite seit 40 Jahren im Vertrieb, und kenne somit viele, viele Hotels. Aber so eine ehrliche, nicht aufgesetzte Gastfreundlichkeit, habe ich noch nie erlebt. Vom ersten Augenblick an, hatte ich das Gefühl, sämtliche Teammitglieder seit Jahrzehnten zu kennen. Macht bitte weiter so. Und die Burg ist natürlich als Hotel auch ein Hammer.”
“Wunderschöne Burgruine mit Museum, begehbarem Turm und angegliederter Falknerei. Die Flugshow ist sehr liebevoll gestaltet, man lernt viel und es kann auch mal gelacht werden. Die Burgschänke ist sehr empfehlenswert, die Gerichte sind wunderbar zusammen gestellt und man merkt, dass hier frisch gekocht wird, der Service ist außerdem schnell und freundlich. Starke Emofehlung für diese Burg mit allem drum herum!”
“Wir waren dort zu einer Theateraufführung im Innenhof. Es war wie immer sehr schön. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Immer wieder gern.”
“Super für ein kleinen Ausflug. Richtig schön gemacht. Noch viel schöner das es kostenlos ist.”
“Versteckt über Waltershausen liegt das ehemalige Jagdschloss der Herzöge von Gotha. Im Innern überrascht es mit einem sehr lauschigen Innenhof! Überaus beeindruckend der Festsaal, das Treppenhaus und die herrschaftliche Schloßkapelle mit ihren herausragenden Ausmalungen!!”
“Die Ruine der Falkenburg befindet sich zwischen Rottleben und Steinthalleben im Kyffhäuserkreis, oberhalb der Barbarossahöhle... Es wird angenommen, dass die Burg bereits im 12. Jahrhundert unter Heinrich IV. als königliche Schutzburg für die in der Nähe verlaufende Salzstraße erbaut wurde... Sie liegt auf einem Kalksteinplateau und hatte einen quadratischen Grundriss... Die Burg war von einer ca.eineinhalb Meter dicken Burgmauer umschlossen und die Nutzfläche betrug ca. 31 Quadratmeter, wovon heute kaum noch etwas zu entdecken ist... Aber ein grandioser Ausblick!”
“Einer der besten Orte in der Nähe von Erfutr.”
“Super Zimmer, der Service war sehr gut. Die Küche servierte einen ausgezeichneten Hirschbraten. Die Unterkunft ist geeignet für Wanderer und Radfahrer. (Liegt am Werra Radweg) Exkursion in den Hainich bieten sich an.”
“Wir hatten eine wunderschöne Familienfeier im Gasthof Freudenthal zu Fuße der Burg Wanderslebener Gleiche. Das für uns gestaltete Buffet war ausgesprochen lecker und liebevoll zubereitet – für jeden Geschmack war etwas dabei. Der Service war ausgesprochen nett und aufmerksam, was die angenehme Atmosphäre noch unterstrichen hat. Auch das gemütliche Ambiente des Hauses hat uns sehr gut gefallen. Alles in allem ein rundum gelungener Tag – absolut empfehlenswert!”
“Ein paar Meter weiter auf dem E3 Pfad ist eine Bank mit einem schönen Ausblick auf die Wartburg.”
“Da ich im März dort war, konnte man das Barockschloß leider nicht von innen besichtigen. Der erste Eindruck mit einem Hauch von Frühling war aber schon sehr toll. Ich denke im Mai, wenn der Garten in voller Blüte steht und man auch einen Blick hinein werfen kann wird super toll.”