Verzeichnisübersicht
- 66 Unternehmen insgesamt
- 4.5 Durchschnittliche Bewertung
- 97% Mit Bewertungen
- 97% Mit Fotos
- 37 Top bewertet
- 48 Am Wochenende geöffnet
66 Ergebnisse gefunden
Durchsuchen Sie historisches erlebnis in Thüringen. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 66 Ergebnisse in Thüringen. Durchschnittliche Bewertung 4.5/5 basierend auf 35,289 Bewertungen und Rezensionen. Die Liste unten enthält historisches erlebnis aus Städten wie Weimar, Erfurt, Eisenach, Gera, Gotha und anderen.
Wie viele Unternehmen in jede Bewertungsstufe fallen (nur bewertete).
Die von den gefundenen Unternehmen am häufigsten gebotene Ausstattung.
Unternehmen nach Bewertungssicherheit — Bewertung kombiniert mit Anzahl der Rezensionen.
| Unternehmen | Bewertung | Bewertungen | Kategorie | Ideal für |
|---|---|---|---|---|
| Die Bürgermeisterei 1728 | 4.9 | 122 | Restaurant | Ausrichtung von Feierlichkeiten und Geburtstagen |
| Chinesisches Häuschen (Landschaftspark Altenstein) | 4.9 | 72 | Park | Aussichtspunkt |
Das Erlebnis Bergwerk Merkers ist ein faszinierendes Ausflugsziel in der Krayenberggemeinde im Thüringer Werratal. Besucher reisen hier hunderte Meter unter die Erde und entdecken die beeindruckende Welt des Kalibergbaus. Zum Programm gehören geführte Grubenfahrten auf offenen Cabrio-LKWs durch kilometerlange Stollen. Highlights der Tour sind der historische Goldraum, die glitzernde Kristallgrotte sowie ein Konzertbunker mit Lasershow. Zusätzlich werden spezielle untertägige Sportevents und geführte Mountainbike-Radtouren angeboten.
Die Bürgermeisterei 1728 bereichert die Gastronomielandschaft von Mühlhausen/Thüringen mit einem exquisiten Fine-Dining-Konzept am historischen Untermarkt. Das Restaurant verbindet Geschichte und kulinarische Moderne in einem stimmungsvollen Ambiente. In der offen gestalteten Küche bereitet das motivierte Küchenteam außergewöhnliche Menüs mit viel Liebe zum Detail zu. Gäste genießen hier kreative Mehrgang-Menüs, die durch eine perfekt abgestimmte Weinbegleitung ergänzt werden.
“Sehr schön! Wir waren auf der Durchreise von Norddeutschland nach München und haben uns spontan entschlossen, mal den Türingerwald zu besuchen. Das Rittergut war dabei eine sehr schöne Überraschung. Schöne Zimmer, gutes Essen, nette Leute!”
Das Chinesische Häuschen befindet sich im historischen Landschaftspark Altenstein nahe Bad Liebenstein und bildet ein beliebtes Ausflugsziel der Region. Eingebettet in die weitläufige Parkanlage thront das Teehäuschen auf einem Felsen und bietet Besuchern ein besonderes architektonisches Highlight. Besucher können vor Ort ein faszinierendes historisches Bauwerk sowie informative Wandtafeln zur Geschichte des Pavillons entdecken. Der Aussichtspunkt belohnt den Aufstieg mit einem weitläufigen Panoramablick auf die umliegenden Ortschaften und die Naturkulisse.
“Wir haben heute eine Führung erlebt, bei der die Seele des Bergmanns zu spüren war. Ein so tolles Erlebnis... Man kann nur den Hut ziehen vor der Arbeit eines Kumpels. Schade nur, dass sogenannte Förderer das Potenzial nicht erkennen (wollen). Nochmals vielen lieben Dank an das Team für so ein eindrucksvolles Erlebnis”
“Das Schloss und der dazugehörige Park sind etwas ganz besonderes. Ich habe mich im Schloss gewundert, dass viele Gäste ohne den Audioguide durchlaufen. Dieser ist so nett und lieb gestaltet. Charlotte von Stein und ihr ältester Sohn führen einen durch die Räume und den Park. Die Räume bestechen durch wunderschöne Wandfarben und originales Interior. Der natürlich gehaltene Park läd für besinnliche Spaziergänge ein. Man kann hier immer wieder herkommen. Diese ganze Anlage bezaubert einen immer wieder von Neuem. Wenn man das Flair noch besser nachvollziehen will, so begibt man sich in Goethes Fußstapfen und wandert von Weimar bis zum Schloss. Ich habe das schon mehrmals gemacht. Die Wanderung ist sehr abwechslungsreich und zeigt sehr gut die Schönheit Thüringens.”
“Von der Burgruine Liebenstein – Ein stiller Zeuge vergangener Größe Höret, ihr Wanderer und Suchende, die ihr den Pfad zum Schlossberg erklimmt, was sich dort oben in ehrwürdiger Stille erhebt: die Burgruine Liebenstein. Seit dem 14. Jahrhundert thront sie über dem Kurort Bad Liebenstein und erzählt in ihren Mauern von Zeiten, die längst verweht sind. Erbaut von den Herren von Stein, später belehnt von den Ludowingern und Grafen von Witzleben, war sie einst ein Bollwerk der Macht und ein Zentrum des Lebens. Doch die Jahrhunderte zogen an ihr vorüber, und der Zahn der Zeit nagte an ihren Mauern.   Was heute noch von der einst stolzen Burg zeugt, sind die Reste des gotischen Palas, Teile der Wehrmauer und die steinerne Eingangstreppe mit der Jahreszahl 1554 – ein stilles Zeugnis der letzten Erweiterung unter Asmus von Stein. Der Blick von der Ruine hinab auf die Stadt und das umliegende Land ist von erhabener Schönheit, doch er mahnt auch zur Vergänglichkeit.  Die Geschichte der Burg ist von Aufstieg und Fall geprägt. Im 16. Jahrhundert erlebte sie ihre Blütezeit, als sie von den Herren von Witzleben zu einem Wohnschloss ausgebaut wurde. Doch mit dem Tod des letzten männlichen Nachkommens der Familie im Jahr 1673 begann der langsame Verfall. Die Burg verlor ihre Bedeutung, und die Natur begann, sich das zurückzuholen, was der Mensch einst errichtet hatte.   Heute ist die Burgruine Liebenstein ein Ort der Besinnung und des Nachdenkens. Sie lädt ein, innezuhalten und über die Vergänglichkeit allen Seins nachzudenken. Der Weg hinauf zur Ruine führt durch den Schlosspark, vorbei an dem ehrwürdigen Felsentheater und dem stillen Ida-Denkmal – Orte, die ebenso von Geschichte und Erinnerung zeugen. Die Burgruine Liebenstein ist mehr als nur ein Relikt der Vergangenheit. Sie ist ein Mahnmal für die Vergänglichkeit des Lebens und ein Zeugnis für die Schönheit, die in der Stille und im Verfall liegt. Wer den Aufstieg wagt, wird mit einem Blick belohnt, der sowohl die Seele erhebt als auch zum Nachdenken anregt. Möge die Burgruine Liebenstein auch in Zukunft ein Ort der Besinnung und des Gedenkens bleiben – ein stiller Zeuge vergangener Größe und ein Mahnmal für die Vergänglichkeit allen Seins.”
“Hausmannskost auf höchstem Niveau... Heute Mittag waren wir mit 10 Personen zu einem feierlichen Anlass in der Altstadtklausel zum gemeinsamen Mittagessen und anschließendem Kaffee und Kuchen verabredet. Eines vorneweg, ich habe noch nie so gut bürgerlich in einem Restaurant gegessen wie hier und gerade aus diesem Grunde ist es für mich schon fast eine Pflicht, eine Rezension zu hinterlassen. Ich selbst habe eine Rinderroulade mit Rotkohl und original Thüringer Klöße gegessen und ich muss sagen, dass ich seit sehr langer Zeit keine so gute Roulade mehr gegessen habe. Meine Mutter (Gott hab sie seelig) war auf dem Gebiet eine absolute Chefköchin, aber die Rouladen in der Altstadtklausel waren mindestens genauso gut, wenn nicht sogar noch ein paar Gewürzlein besser. Mein absolutes Kompliment hierzu! Die Portion war mehr als üppig und auch die leckere Soße war mehr als ausreichend, so dass man alles, wie sich das gehört, quasi schön darin ertränken konnte. Nicht zu viel und (für mich zumindest) genau richtig. Oh mein Gott, war das gut! Meine Frau hatte einen Sauerbraten mit Thüringer Klöße und Rotkohl, und auch hiervon musste ich noch den letzten Rest essen, weil die Portion für sie schon fast zu üppig war. Auch hierzu gibt es von mir absolut verdiente fünf Sterne und meine Mutter hätte ihn nicht besser hinbekommen. Die Preise waren mit zirka 18 - 22 Euro pro Gericht absolut angemessen und wir wurden von Herrn König selbst sehr herzlich und familiär bedient. Auch die Wartezeit auf die Gerichte war für ein fast volles Lokal total vertretbar. Ein bisschen erzählt und schon war das Essen vor uns gestanden. Nach zeitlicher Absprache und einem Spaziergang war der Kaffeetisch schon sehr schön für uns angerichtet und Herr König hat uns bereits mit einem Lächeln und Kaffee bewaffnet erwartet. Auch die Kuchen (eine Erdbeertorte und verschiedenste Schnittchen) war ein Gedicht für alle Sinne. Sehr schön anzusehen und noch viel schöner zu essen. Alle Kuchen sind hausgemacht und man schmeckt förmlich die Liebe, mit der die Kuchen gebacken wurden. Von mir bekommt die Altstadtklausel und vor allem auch Herr König mit seiner freundlichen und zuvorkommenden Art absolut verdiente 5 Sterne. Hausmannskost auf höchstem Niveau! Vielen Dank für das tolle Essen und den schönen Tag. Immer wieder gerne Herr König!”
“Der perfekte Ort in Bad Tabarz und Umgebung den Tag mit sehr leckeren thüringischen Spezialitäten ausklingen zu lassen. Der Service ist sehr zuvorkommend und die Bedienung überaus freundlich und kompetent. Die Gerichte wunderbar arrangiert, schmackhaft gewürzt und sehr zügig am Tisch. Ein Lob ausdrücklich auch an die Küche. Im nächsten Urlaub in der Gothaer Region ist das ANNO 1700 eine fest eingeplante Adresse. Wir kommen wieder. Liebe Grüße aus dem Barnim”
“Ob im Frühling, Sommer oder Herbst: der Park ein jedesmal ein neues Erlebnis. Eintauchen in eine fein kuratierte Welt mit Pflanzen, die man in der Fülle und Artenvielfalt selten sieht. Ein ruhiger, sehr besonderer Ort.”
“Wir kamen zu Viert, um uns das um 1720 erbaute Haus anzusehen. Gleich zu Beginn ließ der Herr an der Kasse die Katze aus dem Sack: Schiller hat hier nie gewohnt. Diese Enttäuschung war jedoch schnell verarbeitet, denn diese Immobilie ist ein wahrer Schatz. Hier präsentiert sich ein Wohnhaus mit Garten in einem tadellosen Zustand. Man kann gar nicht glauben, dass die große Sanierung bereits 2009 abgeschlossen wurde. Man erfährt viele spannende Details über das Leben Schillers in Rudolstadt und über die Familie von Charlotte von Lengefeld (die in diesem Haus gewohnt hat). Charlotte und Friedrich traten 1790 vor den Traualtar. Aus der Ehe gingen dann 4 Kinder hervor. Das Haus hat uns verzaubert und wir haben die Besichtigung der Räumlichkeiten mit seinen Geschichten sehr genossen. Großen Dank an besagten Herrn an der Kasse, der uns zur Einstimmung etwas über das Haus und seine Bewohner erzählt und uns mit Getränken versorgt hat.”
“Unbedingt empfehlenswert ist nicht nur die alte Dampfmaschine, sie ist die größte Dampfmaschine Europas. Wenn sie in Schwung kommt, rumpelt und pfeift sie ganz ordentlich, das ist, denke ich, auch für größere Kinder ganz schön, so eine große Maschine einmal in Funktion zu sehen. Uns wurde das in der Schule erklärt, anschließend gab es eine Exkursion am nächsten Wandertag. Aber noch interessanter war an unserem Besuchstag (Am Mühlentag!) das Schaugießen in der Heinrichshütte. Es findet unter der Woche immer Mittwochs statt. Die einstige Eisenhütte ist ein produzierendes Museum, hier werden noch heute nach alten Formen für Restaurierungen z. B. die Seitenteile für historische Parkbänke aus Aluminium hergestellt oder auf Wunsch von Privatleuten Nachgüsse von historischen Gussteilen. Natürlich auch Hufeisen als Souvenirs oder Ablagen für das heiße Bügeleisen, die man kaufen kann. Die Einrichtung der Hütte ist authentisch, es gibt einen alten Drehkran aus Holz aus der Entstehungszeit, auch das Dachgebälk ist noch komplett aus Holz erhalten. Das Gebäude ist nie in Brand geraten obwohl so viel Holz beim Bau verwendet wurde. Am Besten selber anschauen, es lohnt sich wirklich.”
“Wir können das Hotel sehr empfehlen. Es liegt sehr zentral. Der Service super. Auch das Zimmer war sehr schön. Trotz der hohen Temperaturen draußen (30°C ) war es im Zimmer angenehm kühl. Wir werden wieder kommen. Bucht bitte unbedingt direkt im Hotel euer Zimmer und nicht über andere Anbieter.”
“Sehr schönes kleines Café am historischen Marktplatz der Stadt. Äußerst freundlich die Bedienung, himmlisch gute Torten und Kuchen sowie der Kaffee. Von der Terrasse lässt sich entspannt das Treiben auf dem Marktplatz beobachten. Dieses Café sollte man unbedingt besuchen!”
“Bewundernswert, dass ein alter Bahnhof erhalten wurde und umgebaut in eine urige Wanderherberge- es ist sehr gemütlich, das Essen und der Service waren sehr gut und die Wirtsleute waren super nett und kompetent , kein Dienst nach Vorschrift sondern Kundenorientierung- wir hatten eine wunderbare Feier- vielen lieben Dank.”
“10/2025 Am besten in der Touristinfo buchen. Sehr empfehlenswert. Der Sprecher war wirklich sehr gut, hat es nicht langweilig und zäh gemacht. Top. Danke”
“Empfehlenswerte Pension und ganz tolle und nette Inhaber :) Ideale Lage für Bootsfahrten an der Werra( nur 50m zwischen Anlegestelle und Pension), zum Wandern oder Reiten in der Zella. Allerdings sollte man unbedingt früh buchen, denn sonst sind alle Zimmer belegt. Nachfrage ist immer hoch. Frühstück ist reichlich mit großer Auswahl. Die Pension kann sogar für Feierlichkeiten genutzt werden. Zimmer sind sauber und im gepflegten Zustand.”
“Schön gelegene Burg mit gepflegter Anlage. Für einen schmalen Taler bekommt man eine wunderschöne Burg zu sehen. Wenn man ganz hoch auf den Turm möchte sollte man keine Platzangst haben der Aufgang ist sehr schmal und eng. Oben aber angekommen hat man eine wunderschöne Aussicht in allen Richtungen.”
Benediktiner Wirtshaus im joHanns Hof verbindet bodenständiger Ausrichtung mit ruhigem Auftreten.. Passende Getränke setzen kleine Akzente.. Man wird satt, die Anrichtung bleibt sauber.. Fleischgerichte zeigen präzise Gargrade und klare Würzung.. Das Team agiert freundlich und geordnet..
“Wir haben das Kloster mit Audio Guide besichtigt. Die Erklärungen sind umfangreich und gut verständlich. Die Klosteranlage ist wirklich sehenswert und an heißen Sommertagen eine kühle Alternative. Zu den Tagungsräumen und den Zimmern kann ich keine Angaben machen.”
“Das Haus zum Naumburgischen Keller strahlt Wärme aus: Tische wie bei Freunden und ein Service, der einen mit viel Herzlichkeit empfängt. Hier findet jeder ein Plätzchen zum Verweilen – ob im gemütlichen Innenraum, auf der großzügigen Außenterrasse oder im sensationellen Gewölbekeller. Die Kellner sind auf Zack und haben mit einem Lächeln alles im Überblick. Sowohl Getränke als auch Speisen werden zügig serviert. Die Speisen sind hausgemacht und liebevoll angerichtet – man schmeckt jeden Bissen. Es wird aufmerksam nachgefragt, ob alles passt oder ob man noch etwas wünschen möchte. Barzahlung erfolgt am Tisch, Kartenzahlung an der Kasse – problemlos und unkompliziert. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist unschlagbar. Eine absolute Empfehlung für alle, die gutes Essen und leckeres Bier in gemütlicher Atmosphäre suchen – auch Hunde sind hier herzlich willkommen! Ein Gasthaus, in das man gerne wiederkommt.”
“Super Ausstellung. Die Vorführung der alten Musikinstrumente war informativ, klangvollen und unterhaltsam. Die Ausstellung selbst hat viele Multimedia-Bestandteile, bei der man immer wieder Musikstücke hören und informatives dazu lesen kann. Mindestens 2,5 Stunden einplanen. Es lohnt sich.”
“Eine sehr Geschichtsträchtige Anlage, besonders beeindruckend ist das innere der Kirche und die vielen Deckenmalereien in den unterschiedlichen Räumen. Die Teilnahme an einer Führung ist sehr empfehlenswert da viel wissenswertes vermittelt wird.”
“Gemütliche Gaststube im Zentrum von Schmalkalden !!! Es gibt bodenständige Speisen, welche ohne lange Wartezeit serviert werden. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist okay, man wird auf jeden Fall satt. Die Dame vom Service ist freundlich, und nicht auf den Mund gefallen. Der relativ kleine Gastraum bietet einige Sitzmöglichkeiten, und in der sommerlichen Jahreszeit findet man auch vor der Tür Sitzplätze, wo es sich gut aushalten lässt. Parken ist direkt vor Ort nicht möglich, aber man hat in der Nähe verschiedene Möglichkeiten sein Fahrzeug abzustellen.”
“Sehr schönes liebevoll eingerichtetes Museum”
“Wir waren dort zum Handwerker Frühstück. Wie immer lecker und sind schnell bedient worden.”
“Mit der „Tor-zu-Tor“ Kombi-Karte, lassen sich das Darr-Tor, das Saaltor sowie das Obere Tor innerhalb 90 Tagen besichtigen. Karten sind online oder an einigen Verkaufsstellen erhältlich (derzeit 03/24 €6 Erw , €3 Kinder) . Das Darrtor bietet einen super Blick auf Saalfeld und war mein Favorit. Die beiden anderen Tore bieten keine Aussicht, wohl aber interessante Fakten) .”
“Wir waren im November 25 dort im Museum. Uns hat es sehr gefallen. Da sich auf die letzten Fürsten und seine Kinder beschränkt wurde kam man nicht so durcheinander und war auch sehr spannend. Die kukelbahnen waren gerade für uns Erwachsenen eine Art Auflockerung. Ich glaube wir haben uns wieder wie kleine Kinder aufgeführt. Der Eintrittspreis ist angemessen und wir können es nur empfehlen. Grüße vom Chiemsee Karin und Majo”
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