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Bewertungen

  1. Rebekka Rasch ★★★★★

    Ich war mit meinem kleinen Sohn dort. Uns wurde wunderbar und kompetent geholfen. Ein modernes Krankenhaus, es ist sauber. Alle sind sehr freundlich und so lieb zu den Kindern.

  2. John Daniel ★★★★☆

    Meine Frau hat ein kerngesundes Mädchen zur Welt gebracht (abgesehen von dem Herzproblem, das ich von Anfang an kannte). Ich möchte betonen, dass das Personal, obwohl viele von ihnen unerfahren sind, sehr engagiert arbeitet. Natürlich gibt es Ausnahmen – Menschen, die in diesem Bereich nichts zu suchen haben –, aber insgesamt bietet das Krankenhaus qualitativ hochwertige Leistungen. Das größte Problem ist jedoch der Mangel an Englischkenntnissen. Da Kinder aus allen Teilen des Krankenhauses behandelt werden, wäre es ratsam, wenn die Krankenschwestern zumindest über Englischkenntnisse verfügen würden. Wir schreiben schließlich das Jahr 2025. Vielen Dank und wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg!

  3. Na Si ★☆☆☆☆

    Hatte mich sehr gefreut, einen Platz im hebammengeleiteten Kreißsaal ergattert zu haben (was auch nicht einfach war, da man nur auf einen AB sprechen kann und bei Rückruf verfügbar sein muss, da man sonst wieder nur auf den AB sprechen kann und der Rückruf so einen Monat später kommt...). Der erste Hebammentermin wurde 2x abgesagt wegen Krankheit, beim ersten Mal erst, als ich bereits vor Ort war. Beim 2. Termin wurde ich erst 30 Minuten zu spät dran genommen und hatte dann nicht mehr meine volle Stunde, da ich zu spät gekommen sei, ich saß aber bereits seit 30 Minuten im Wartezimmer und hatte mich Punkt angemeldet. Für die kurze Untersuchung musste ich nochmal ca. 2 Std. warten. Nach Überschreitung des ET wollte man mir ziemlich schnell die Einleitung aufreden und eine Schwangerschaftsdiabetes einreden - man hat mich ganz verrückt damit gemacht, wobei es laut anderen Ärzten so kurz vor der Geburt irrelevant ist, daher wird da auch kein Blutzucker mehr gemessen! Der Termin hat mich jedenfalls sehr beunruhigt und die 6 Stunden Wartezeit insgesamt waren auch nicht gerade förderlich. Als ich dann nachts mit sehr schmerzhaften Wegen kam, musste ich auch erstmal 1 Stunde warten nach dem ctg und dann hieß es, es fehlt noch etwas Müttermundöffnung für den Kreissaal, ich solle nun um 4.30 nachts bei Regen mit Wehenschmerzen 2 Stunden spazieren gehen. Ich dachte, das sei ein Witz....bin irgendwie eine Stunde im Regen rumgelaufen, aber dann ging es nicht mehr. Die Hebamme hatte zuvor gemeint, dass ich dann stationär aufgenommen werden würde, da die Geburt bestimmt am nächsten Tag losgehen würde, aber aus dem hebammengeleiteten Kreißsaal sei ich raus, da ich quasi 3 Stunden zu spät da sei und dann schon 7 statt 6 Tage über ET sei (da war zuvor auch nie die Rede von gewesen). Die Ärztin jedenfalls wollte mich nicht stationär aufnehmen und schickte mich mit den starken Schmerzen um 6 Uhr morgens zurück, ich solle wiederkommen, wenn es los geht. Der nächste Tag war kaum auszuhalten und ich traute mich aber kaum wieder in die Uniklinik aus Angst, wieder heim zu müssen oder 2 Stunden spazieren zu müssen, wir riefen trotzdem dort an und dann hieß es aber sowieso, sie seien voll.....ohne Worte! Am Ende bin ich aber so froh darüber, da ich im Johanniter entbunden habe mit einem so super Team an empathischen und fachlich tollen Menschen und meine Hebamme war die ganze Zeit bei mir auch ohne hebammengeleiteten Kreißsaal, kann ich wirklich nur empfehlen! Liebe Menschen auch auf Station und null Arroganz! Die Geburt war auch nicht ganz einfach, aber es wurde alles getan, um den Kaiserschnitt zu vermeiden und ich bin sehr dankbar - ich weiß nicht, wie es an der Uniklinik gelaufen wäre.....

  1. Philipp Schreiner ★★★★★

    Mein Sohn hatte im Rahmen einer Augenop Herzstolpern und wir wurden deshalb in das Eltern Kind Zentrum (Kinderkardiologie) zur Kontrolle überwiesen. Egal ob 24 Stunden EKG, Herzuntersuchung, MRT etc , stets waren alle sehr nett und sehr lieb und kindernah. Wir haben noch nie erlebt, dass so toll auf die Bedürfnisse eines Kinder eingegangen wurde, ohne genervt zu sein und sicher auch unter Zeitdruck. Die Wartezeit war total egal, es ist ja ein Krankenhaus und keine Terminpraxis- mein Sohn wurde so gründlich durchgecheckt, um alles auszuschließen, dafür sind wir sehr dankbar! Und wenn der Anästhesist noch Sternenstaub in die Adern spritzt, was will man mehr? Ganz lieben Dank! Familie Schreiner

  2. Nadine Bastian ★☆☆☆☆

    Ich war heute mit meinem Sohn dort, die Leute am Empfang waren wirklich sehr nett. Aber nach 6 Stunden Wartezeit, hab ich meinen Sohn genommen und bin mit dem Taxi nachhause gefahren. Ich arbeite selber in der Pflege und ich habe wirklich für vieles Verständnis. Aber das war zu viel für meinen Sohn und mich. Ich habe Verständnis dafür, das ein Notfallkind vorgezogen wird. Da gibt es auch für mich, kein wenn oder aber. Schließlich wollen wir als Eltern alle, das unsere Kinder bei einem Notfall gut und schnell behandelt werden. Für mich persönlich ist es ein Unding das ein-zwei Ärzte das alles alleine regeln sollen. Liebe Politiker, vielleicht lest ihr auch diesen Kommentar. Hieran solltet ihr mal arbeiten und drüber nachdenken. Wie gesagt ich mache den Schwestern und Ärzten keinen Vorwurf. Aber für uns beide wurde es einfach unerträglich.

  3. tom f ★★★★★

    Wir waren auf der Kinder Station 3 und die Schwestern waren sehr nett und freundlich also kann ich nur empfehlen wenn man ein gute Kinder Krankenhaus sucht wirklich sehr gut. Weiter so Uniklinikum Bonn

  1. Markus Hilgers ★★★★★

    Für alle Mitarbeiter auf der Entbindungs- und Wöchnerinnen-Station habe ich ausschließlich Lob und große Anerkennung zu verteilen! Hier wird mit viel Liebe und Leidenschaft am Menschen gearbeitet egal ob Arzt, Schwester, Hebamme oder Service-Personal, alle sind sehr freundlich, verständnisvoll und kompetent. Die Räumlichkeiten sind ausreichend groß und gut ausgestattet und das Essensangebot besser als in so manchem Hotel. Kann nur jedem empfehlen für Geburt und weitere Betreuung hierher zukommen! Vielen Dank für Alles!

  2. Raphael MacLaren-Thompson ★★☆☆☆

    Das ist kein Bericht über Wartezeiten, oder ähnlich gewöhnliche Unannehmlichkeiten. Meine beste Freundin bekam mit einer Not-OP einen Kaiserschnitt. Ihr Sohn ist ein Frühchen, zwischen 7-8 Wochen zu früh. Zunächst einmal will ich festhalten, dass das Personal immer sehr engagiert und hilfsbereit war. Meine Freundin war nach ihrer ersten Entbindung und den Umständen sehr aufgewühlt, und da das ELKI hebammengeleitet ist (bis zu einem gewissen Punkt, gleich mehr dazu...), waren immer helfende, liebevolle Hände zugegen - besonders auf der Frühchenstation. Auf der Frühchenstation wurde ihr noch gesagt, möglicherweise könne sie bald auf Station B, wo es je ein Elternbett für die Frühchen gibt, die schon stabil genug sind. Keine 3 Tage nach ihrem Kaiserschnitt wurde meiner Freundin allerdings wie aus heiterem Himmel gesagt, ihr Sohn werde innerhalb von 30 Minuten in ein anderes Krankenhaus verlegt, und sie entlassen. Das war ein brutaler Schock für sie. Und wie sich später herausstellte, war es auch für ihren Sohn nicht gesund - er nahm sofort Gewicht ab und entwickelte ein Flüssigkeitsdefizit. Ihre Hebamme wurde stinkwütend, als sie davon erfuhr. Sie berichtete bereits von Gesprächen mit dem Vorstand des ELKI, in denen kein Funke Menschlichkeit spürbar war. Laut aller Informationen, die wir in der Zwischenzeit bekamen, hat das ELKI Anweisung erhalten, vor allem lukrative OPs durchzuführen - dieser muss sich das Personal anpassen, Betten müssen schneller frei werden, und so wird schon einmal eine vulnerable, sich kaum wehrende, überforderte Mutter im Wochenbett samt ihrem Kind unvermittelt vor die Tür gesetzt. Mit gesundheitlichen Folgen, aber vor allem seelischen. Das Personal kann hier nichts für, auch die OPs, Einrichtung und Hygiene sind auf einem tollen Stand. Aber nie im Leben würde ich einer werdenden Mutter empfehlen, für ihre Entbindung ins ELKI zu gehen. Den Vorstand interessieren nur Zahlen, keine Menschen.

  3. Stefanie S. ★★★★★

    Wir waren sehr sehr zufrieden im Elki. Mein Kind wurde über das Notfallzentrum stationär aufgenommen und die Diagnostik und ärztliche Behandlung war zu jedem Zeitpunkt hervorragend. Ausgesprochen gründlich, ausgesprochen geduldig, außergewöhnlich nah am Patienten, immer auf Augenhöhe des Kindes. Und ja, natürlich mussten wir im Notfallzentrum warten. Ja, auch mehrere Stunden lang. Es ist ein NOTFALLzentrum. So lange es immer noch Eltern gibt, die mit ihrem Kind ins NOTFALLzentrum fahren weil es erhöhte Temperatur und dreimal gehustet hat, müssen alle eben länger warten. Vielleicht mal nachdenken und die 116117 anrufen, bevor man hier rumätzt und über die Wartezeiten schimpft! Die Pflege auf Station könnte etwas aktiver und engagierter sein. Pflegerisch passiert da nicht so viel, eigentlich machen die Eltern alles. Schade!

  1. Niklas Midolo ★☆☆☆☆

    6h in der Ambulanz auf einen Arzt gewartet. Ein Arzt für die ganze Station zuständig. 1,5 Jahre altes Kind mit über 40 Fieber, Durchfall und Nierenbeschwerden konnte dann mitten in der Nacht nicht aufgenommen werden, weil kein Bett frei?!?! Wird mit RTW nach Sankt Augustin gefahren, wo dann auch kein Bett frei sein soll?!? Wie armselig ist es denn bitte um unsere Krankenhäuser in Deutschland bestellt?!?

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Eltern-Kind-Zentrum (ELKI)?

Das Eltern-Kind-Zentrum (ELKI) befindet sich in der Venusberg, 53127 Bonn, Deutschland

Wie lautet die Telefonnummer von Eltern-Kind-Zentrum (ELKI)?

Sie erreichen das Eltern-Kind-Zentrum (ELKI) unter +49 228 28738888

Wie kommt man zum Eltern-Kind-Zentrum (ELKI)?

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