Bewertungen

  1. Marie Schäfer ★★★★★

    Ich hatte letzte Woche eine OP zur Entfernung eines Halstumors und habe mich wirklich super aufgehoben gefühlt. Ab dem ersten Termin in der HNO Ambulanz, war ich positiv überrascht von der ganzen Erfahrung. Ich habe mich kompetent beraten und behandelt gefühlt, und egal an welcher Stelle, ich hatte nur mit freundlichen Mitarbeitenden zu tun. Der OP Termin kam vier Wochen später und es wurde sich immer genügend Zeit genommen, mir alles zu erklären und meine Fragen zu beantworten. (An dieser Stelle ein besonderes Dankeschön an den Pfleger/MTA, der im Vorfeld meiner MRT Untersuchung unfassbare Geduld und Verständnis für meine Panikstörung und Angst vor einer Kontrastmittelallergie aufwies!) Auf Station (3.2) wurden mir die drei Tage Aufenthalt so angenehm wie möglich gemacht. Ich habe mich dauerhaft gut umsorgt gefühlt und die Zimmer waren super ausgestattet (gemütliches Bett, Patienten-Entertainment-System am Bett, geräumiges Bad). Besonderes Lob auch an das Essen. Als Veganerin hatte ich schon befürchtet, nur eine sehr unzufriedenstellende, karge Kost zu bekommen, aber da wurde ich doch positiv überrascht. Das Essen war lecker und füllend (und es gab teilweise sogar Markenpudding zum Nachtisch). Ich habe mich beim Erzählen über das Essen nun schon mehrmals dabei erwischt, dass ich beinahe "Hotel" statt "Krankenhaus" sagte, also stimmt mir mein Unterbewusstsein wohl zu, dass es da absolut mithalten kann :D Heute, eine Woche nach der OP, hatte ich nochmal einen Nachsorge-Termin in der Ambulanz und es verheilt alles genau so, wie es soll. Alles in Allem war ich wirklich super zufrieden mit dem ganzen Prozess und kann die Klinik wirklich nur weiterempfehlen! :)

  2. Clyde Gross ★★★★★

    Das neue Gebäude ist schon beeindruckend, nicht nur für Patienten, sondern auch für die Mitarbeitenden. Neben sehr schönen hellen und freundlichen Patientenzimmern scheinen auch die Arbeitsbedingungen sehr gut zu sein. Mit einem Bandscheibenvorfall wurde ich hier sehr gut versorgt und behandelt. Selbst am Wochenende erfolgte eine sehr gute Information und Planung durch den diensthabenden Oberarzt. Die Pflegekräfte haben sich liebevoll um mich gekümmert, hier spürt man eine excellente und professionelle Führung. Essen und Service sind für ein Krankenhaus ebenfalls sehr gut. (die Reihenfolge der Aufzählung bei den Professionen stellt keine Wertung da!) Den Rettungshubschrauber hört man bei Start/Landung, allerdings nicht störend was vermutlich der Ausrichtung des Gebäudes im Verhältnis zur Flugroute und der Fassadenkonstruktion geschuldet sein könnte. Nun gehe ich sehr froh und zufrieden nach Hause und sage ein ganz herzliches Dankeschön!!!

  3. Ber Kra ★★★★★

    Super Krankenhaus. Niemand ist ja gerne im Krankenhaus. Aber dort wird es einem wirklich einfach gemacht, schnell zu genesen: - hohe fachliche Kompetenz - fast zu 100% digitalisiert - überall freundliche Gesichter. Egal ob Ärzte, Pfleger oder sonstiges Personal. Einfach top. - Moderne Zimmer mit großzügigen Schränken, bequemen Betten, eigenem Medienterminal (wo man sich selbst die Menüs zusammenstellen kann) sowie einem eigenen Badezimmer Man fühlt sich wirklich wohl und wird kompetent betreut. Das Essen ist fast auf Hotelniveau. Ich kann es nur empfehlen.

  1. Joshua Korella ★★★★★

    Ich muss ein dickes Lob und ein großes Dankeschön dalassen. Ich hatte am 13/04/2023 eine geplante Schulter OP. Schon die Voruntersuchung am Tag davor waren herzlich und einfühlsam, alle Mitarbeiter und Ärzte waren brutal nett. Am Tag der OP wurde ich auf der Station 5.1 von den netten Schwestern in Pflegeren auf genommen, mir wurde erklärt was ich anziehen soll und konnte mich danach in mein Bett legen. Danach kam Prof. Dr. Lars-Johannes Lehmann und Dr. Christian Gerhardt diese haben mir nochmal erklärt was gemacht wird und einen Pfeil aufgemalt. Dann ca. 30 min später ging’s zum op die Schwestern und der Pfleger haben mich gefahren, die Vorbereitung in der Schleuse war super schön alle Mitarbeiter waren ruhig und sehr aufmerksam, der Wärmetisch wo man drauf lag am Anfang mega, dann wurde man automatische auf den op Tisch gefahren man bekam ein Kissen und wenn man wollte noch mehr decken als eine. Dann ging es in die Anästhesie Vorbereitung, die Schwester und die Anästhesistenmann verliebt und haben einem auch jeden Schritt erklärt, was sie als Nächstes machen. Erst wurde eine Interskalenäre Blockade gemacht, und danach wurde ich in den Tiefschlaf versetzt. Aufwachraum auch wo ich rundherum gut versorgt worden bin und meine Schmerzen sehr gut versorgt worden sind, auch dort alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen total lieb und total einfühlsam. Nach circa 1 Stunde kam ich dann auf meine Normalstation und ich muss sagen, ich antworte ausdrücken, wie nett und hole dieses Pflegepersonal von der Station ist, die Fachkräfte auf der 5.1 machen der absolute Hammer auch die Auszubildenden und der FSJ absolviert Bombe. Ich konnte die ersten Tage nicht richtig aufstehen, wegen der Entnahme eines Knochens aus dem Beckens. Beim ausziehen geholfen, beim anziehen, bei aufs Klo gehen egal welche Hilfe man gebraucht hat. Man hat sie dort bekommen und das bis zu Entlassung. Also die Mitarbeiter auf der Station 5.1 lieben absolut ihren Job und sind immer für einen da egal was für ein Problem man hat und das hat man jeden Tag gespürt und ich bin immer noch erstaunt und finde es bewundernswert, dass man so toll ist und. seinen Job mit dem Herzen ausführt Das tolle ist auch die Stationen sind sehr modern eingerichtet, dass ein wunderschöner Neubau ist und es gibt auch noch Zweibettzimmer was ein sehr großer Vorteil ist. Einziger kleine Nachteil ist, dass es keine WLAN Zugänge gibt in diesem Gebäude, weil der Anbieter es nicht hinbekommt. Aber man hat in den öffentlichen Bereichen des Lounges, ohne auch auf dem Zimmer mindestens eine Leitung zum telefonieren. Ich bin sehr dankbar, dass ich dort operiert worden bin, und würde sofort wieder kommen. Es war wirklich so toll. Ich hatte noch keinen so tollen stationären Aufenthalt wie dort. Ein großes und herzliches Danke an das Pflege und Ärzteteam .

  2. David Tomalla ★★★★★

    War aufgrund eines Abszess im Hals für 5 Tage in stationäre Behandlung. Habe mich wirklich gut aufgehoben gefühlt. Nettes Personal das sich um einen kümmert. Hoffe das ich nie wieder ein Krankenhaus Besuch brauche, wenn aber dann gerne wieder hier.

  3. Rebecca R. ★★★☆☆

    Ambulanz der Vidia Klinik Karlsruhe, Steinhauserstrasse. Ich beginne mit dem ersten Ambulanten Termin: Termin sollte 8:30 sein. Da ich keinesfalls zu spät kommen wollte früh losgefahren, kam um 7:55 dort an- ersteinmal eine Beschwerde der dortigen Dame wegen meiner Überpünktlichkeit. Dann war meine Überweisung aus dem Januar, welche sie nicht akzeptierte sie sollte frisch sein, nicht älter 14 Tage. Ich habe ihr erklärt das ich dies nicht wusste und diese direkt am Folgetag nachreichen würde. Daraufhin wollte sie mir die Untersuchung verwehren auf welche ich geschlagene 7Monate gewartet hatte. Das lies ich nicht undiskutiert. Daraufhin schaltete sich eine freundliche junge Kollegin ein, welche als Kompromiss, eine neue vor Terminbeginn besorgte Überweisung einwarf- das gefiel der älteren Dame gut, denn das ging nicht mal eben so, denn ich hatte gut eine std Autofahrt pro pro Strecke, was ich ihr schon gesagt hatte. Das Problem löste ich dann mit einer gefaxten frischen Überweisung. Das miesfiel nur allzu deutlich. Aber wurde akzeptiert. ( Übrigens erklärte mir mein Hausarzt danach genau, das sie dies so nicht hätten tun dürfen, die Überweisung wäre absolut akzeptabel gewesen, dies lies ich mir auch von meiner Krankenkasse bestätigen!) Ich galt schon als kompliziert und wurde so gleich dem Chefarzt übergeben welcher mir dann mitteilte das ich auch tatsächlich schwierig sei aber aufgrund der Krankheitsgeschichte und mich klinikintern weitervermitteln wollte, da es mehrere Fachbereiche bedarf. Den Termin wollte ich dann in der dortigen Ambulanz ausmachen. Es war dann für in 2,5 Monaten geplant. Was zwar lang, aber ok war, im Vergleich zu allen zuvor notwendigen Untersuchungen. Ich fragte explizit was genau ich zu diesem Termin benötige - Antwort nur ihre Krankenkassenkarte und Vorbefunde, da sie intern kommen müssten wir diese ja haben. Ok so gemacht - kam ich, und wurde zuerst von der Dame die mir damals den Termin gab genau gesagt ich hätte ihn angeblich eine woche zuvor gehabt... Nett. Glücklicherweise hatte ich es schriftlich !handschriftlich! von ihr persönlich! Und hatte logischerweise nichts dabei ( außer den Befunden, denn das Spiel kenne ich zu gut)... Nur eben weder Über- noch Einweisung... Das sorgte dann tatsächlich dafür das ich nicht behandelt wurde. Der mir dann angebotene Termin sollte dann erst im neuen Jahr stattfinden, also nocheinmal ca 6 Monate später ( ich bemerke nur mal eben, es ging hier darum, zu wissen ist es gut oder bösartig und operabel oder nicht) Somit ging ich ins Sekretariat der Abteilung und versuchte auch hier eine Lösung zu finden, dort wieder freundliche Menschen ( welch Blödsinn, das immer andere den Bockmist von Kollegen ausbaden sollen und dann noch glücklich sind "nur" weil man freundlich zu ihnen bleiben kann) . Diese Dame hat wirklich alles irgendwie versucht aber wir konnten nur einen Termin in sechs Wochen aushandeln. Gut, dieser verlief dann alles in allem sehr gut. Schnelles abarbeiten aller notwendigen Maßnahmen und dort wurde mir dann mitgeteilt zügig OP bedürftig allerdings ist ihre erste Möglichkeit in 7 Monaten und nach einem Anruf von einem Arzt in anderen Centren hierfür, stand fest, das war der früheste überhaupt. Also eingetütet. Dummerweise wurden die beschwerden rasch exponentiell schlimmer was nach weiteren vier Wochen zu einer erneuten Untersuchung führte welche eine tatsächlich sofortige Not op Indikation ergab, aufgrund deutlichem Wachstum des Tumors mit Stärken Einschränkungen einhergehend. Gesagt getan, vier Wochen später folgte die OP. S. Nächste Rezension... Ich bedanke mich hier herzlichst für die Hilfe überhaupt. Im besonderen bei der Dame des Sekretariats, dem Chefarzt und dem erklärenden Chirurgen. Der freundlichen jungen Kollegin der Ambulanz ebenfalls. Den anderen gebe ich mit auf den Weg- man kann niemand ändern, jedoch sich selbst. Nicht jeder ist ein Feind und niemand sollte gering wertgeschätzt werden, manchmal hilft es, sich einfach zu fragen warum arbeite ich in diesem Job?

  1. Miriam Stamer ★★★★☆

    War wegen einer Sprunggelenksfraktur stationär im KH mit OP. Es verlief alles sehr gut und die Ärzte, Schwester, Pfleger und Physiotherapeuten waren alles sehr nett und hilfsbereit. Obwohl viel zu tun war auf Station, hatte die Helfenden immer ein Lächeln im Gesicht, was einen den Schmerz mal für einen kurzen Moment hat vergessen lassen. Das Essen war okay, dennoch darf man einfach dankbar sein, dass man in Deutschland in einem warmen Krankenhaus liegt und Essen bekommt, ob es einem immer zusagt oder nicht. Das Gebäude ist sehr neu und daher auch sehr modern bzw. Clean eingerichtet. Die Gänge sind überall sehr breit und es gibt genügend Fahrstühle. Es gibt einen Bäcker (Nussbaumer) im Erdgeschoss wo man sich mal etwas kaufen kann und aus dem Zimmer rauskommt. Für eine christliche Klinik kam mir der christliche Teil leider etwas viel zu kurz. Nur der Name macht es und eine Kapelle im Haus, ansonsten merkt man leider wenig davon. Ich würde trotzdem die Klinik weiterempfehlen.

  2. Frank Engling ★★★★★

    Modernes Krankenhaus mit sehr nettem Personal. Nachdem die Hürde der Anmeldung überwunden war, kann ich ausschließlich positives Berichten. Die erste Anamnese und Beratung wurde kompetent in angenehmer Atmosphäre durchgeführt. Weitere Behandlung mit zeitnahem Termin lief sehr gut. Kompetenter, sehr angenehmer Arzt und ein, trotz viel Stress, sehr angenehmes Team. Dennoch sollte sich die Klinikleitung besser der Belastung und Belange der Mitarbeiter annehmen!

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