Als Fachperson beobachtete ich bei meinem 5-jährigen Patienten akute Urtikaria, Fieber und wiederholtes Erbrechen, Symptome, die nach standardisierten Triage-Richtlinien als potenziell kritisch einzustufen sind. Trotz dieser klinischen Präsentation wurden wir ca. 8 Stunden ohne adäquate medizinische Bewertung warten gelassen. Eine Risikoeinschätzung erfolgte nicht, und wir wurden nach Hause entlassen, obwohl der klinische Zustand meines Kindes weiterhin besorgniserregend war. Aus medizinischer Sicht weist diese Situation auf Defizite im Triage-System, in der Priorisierung von pädiatrischen Notfällen und in der Kommunikation mit den Eltern hin. Es ist dringend notwendig, dass klinische Protokolle für Kinder-Notfälle überprüft und verbessert werden, um Patientensicherheit und Elternvertrauen zu gewährleisten.
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Bewertungen
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Adry Sapte ★☆☆☆☆
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Marleen Müller ★☆☆☆☆
Leider habe ich in der Kinderklinik Karlsruhe den Eindruck gewonnen, dass man bereits bei der Triage in eine Schublade gesteckt wird. Es wirkt, als entscheide die zuständige Pflegekraft nicht nur über die medizinische Dringlichkeit, sondern auch darüber, wie lange man im Wartezimmer „absitzen“ muss – fast so, als wäre dies eine Art Strafe dafür, dass man Arbeit macht. Besonders irritierend war, dass wir bereits um 6:10 Uhr darauf hingewiesen wurden, dass man uns um 8 Uhr in die Notfallpraxis schicken könne. Eine Aussage, die deutlich zeigt, dass man nicht ernst genommen wird und offenbar schon früh entschieden wurde, dass unser Anliegen nicht wichtig genug ist – unabhängig von den Beschwerden des Kindes. Mir ist bewusst, dass in einer Notaufnahme Wartezeiten völlig normal sind und dass es Situationen gibt, in denen andere Fälle dringender sind. Problematisch wird es jedoch, wenn man das Gefühl hat, dass organisatorische Gründe – wie ein bevorstehender Schichtwechsel – mehr Gewicht haben als die tatsächlichen Symptome. Es ist schwer zu akzeptieren, dass Kinder mit deutlichen Bauchschmerzen so lange warten müssen, ohne dass zwischendurch jemand nach ihnen sieht. Besonders schade ist, dass man als Eltern auf diese Klinik angewiesen ist. In solchen Momenten fühlt man sich dort einfach verloren. Ich hoffe, dass sich die Abläufe und insbesondere der Umgang mit den Familien verbessern – denn Vertrauen in die medizinische Versorgung der eigenen Kinder ist das Wichtigste.
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Hannes Tothh ★★★★★
Die Kinderklinik im Städtischen Klinikum Karlsruhe ist super professionell und dabei richtig menschlich und herzlich. Gerade wenn’s mal schwierig wird, merkt man, dass sich alle dort wirklich kümmern und die kleinen Patienten und ihre Familien nicht nur als Fälle sehen, sondern als Menschen. Wirklich top Betreuung!
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Alexandra Stansbury ★☆☆☆☆
Heute Rief ich in der Kinder Notaufnahme gegen 18:30 Uhr an, nur um Fragen zu wollen ob ich Zuhause etwas unternehmen kann und morgen zum Kinderarzt gehen kann, oder lieber noch heute in die Notfall Praxis gehen soll. Leider wurde ich sofort mit den Worten, warum waren sie heute Mittag nicht beim Arzt? Begrüßt! Ich sagte, ich war arbeiten, und erklärte das er heute Mittag nur Fieber hatte, und heute Abend weitere Symptome dazu kamen, Ich wollte erklären was für ein Problem mein 18 Monat alter Sohn hat, ich kam nicht zu Wort bei der Schwester am Telefon. Es liegt nicht an uns Eltern, sondern am Staat das wir für 3 Jahre in Elternzeit dürfen aber bekommen nur 2 Jahre bezahlt. Als Familie müssen beide Elternteile arbeiten um als 4 köpfige Familie über die Runden zu kommen. Ich meide ab sofort dieses Krankenhaus, und fahre lieber nach Baden Baden, den da wurden wir heute sehr nett empfangen, und uns wurde auch sofort geholfen. Und diese Frage warum waren sie heute Mittag nicht beim Arzt wurde uns auch nicht gestellt.
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Andy Kiffe ★★★★★
TOP Ärztin Frau C. R-S von der Kinderklinik Karlsruhe. Enorm viel Zeit genommen, sehr fürsorglich - wenn ich könnte, würde ich mehr als 5 Sterne abgeben.
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E. S. ★☆☆☆☆
Eigentlich habe ich mich vor über ein Jahr entschieden keine Rezession abzugeben und einfach nicht mehr in diese Klinik zugehen. Aber da mein Sohn gestern vom Krankenwagen dahin gebracht wurde waren wir gezwungen. Vorab unser Grund: Unser Sohn wurde vor über einem Jahr nach der Geburt auf Grund von Anpassungsstörung in die Klinik eingeliefert und kam für zwei Tage auf die Kinderintensivstation. Super Personal, alle freundlich und fürsorglich! Ab dem dritten Tag kam er auf die S36 und ich wurde von der Kinderkrankenpflegerin mit dem Satz: „Ihr Kind ist unser Patient, nicht sie und bei uns bekommen sie garnichts außer Essen“ begrüßt. Ich habe frisch entbunden und eine Trauma Geburt hinter mir!! Habe aber nichts gesagt außer das sie dann drauf achten sollen, dass ich kein Schweinefleisch esse. Trotzdem bekam ich jeden Tag Schweinefleisch zum Essen und mein Mann musste mir immer etwas vorbei bringen. Die Krankenschwestern nahmen mir mein Baby nachts heimlich aus dem Zimmer und drückten ihm die Flasche in den Mund, obwohl sie wussten das ich stille und das der Grund war weshalb ich immer wieder neu kämpfen musste damit er die Bru$t nimmt. Als ich sagte, dass sie keine Flasche geben sollen weil ich extremen Milcheinschuss hatte wurde ich angeschrien mit dem Satz: „Stellen sie nicht ihre Bedürfnisse vor dem ihres Kindes!“ Mein Mann wickelte das erste mal den kleinen und fragte, was für ein blauer Fleck am Windelbereich war und ich geantwortet habe, dass es ein Mongolenfleck ist und es viele Ausländische Kinder haben schrie mich eine andere Krankenschwester an mit: „Nicht alle!!“ und rempelte mich beim vorbei laufen an der Schulter an! Mein Mann und ich waren schockiert wie man so mit Frauen redet und umgehen kann, die gerade frisch entbunden haben und aufgrund Komplikationen auf der Station mit ihren Babys sind! Und nun zu gestern: unser Sohn fiel vom Bett runter und wurde mit dem Krankenwagen eingeliefert, da er sich übergab und man Verdacht auf eine Gehirnerschütterung hatte. Als es hieß, dass er stationär bleiben muss haben wir unsere private Zusatzversicherung für die Chefarztuntersuchung und Einzelbettzimmer vorgewiesen. Danach ging es nur noch um Geld und wir mussten im Vorfeld unterschreiben, dass er die Leistungen erhaltet. Der kleine wurde von der Notfall Assistenzärztin außer ins Auge und Ohr leuchten garnicht richtig untersucht. Es gibt davon nicht mal ein Untersuchungsbrief! Auf Station bekam er ein Zweibettzimmer und keine weiteren Untersuchungen mehr und in der Zeit waren wir schon fünf Stunden da! Wir haben uns dann entschieden uns selbst zu entlassen und in ein anderes Krankenhaus zu gehen als ein Obdachloser auf die Station kam und am Essenswagen sich seelenruhig ein Brot schmierte und belegte und wir zwei Schwestern darauf aufmerksam machten und die darüber gelacht haben bis sie mal der Stationsleitung Bescheid gegeben haben. Guten Appetit an alle die das Essen bekommen haben, wo dieser Mann angelangt hat! Wir haben dann als Tipp gegeben, dass sie vielleicht mal wieder die Türen abschließen sollen und jeder der rein will klingeln muss da es hier um Kinder geht und manche auch ohne Eltern auf der Station liegen und es auch ein p€rverser sein könnte und wurden pappig angemacht wir sollen ihr nicht den Job erklären, was sie jetzt schon seit 30 Jahren machen würde! Als der Arzt zum entlassen kam hatten wir Hoffnungen, dass er vielleicht mal nach dem kleinen endlich guckt aber nicht mal der hatte Lust auf seinen Job! Es ist noch viel mehr passiert aber mein Text reicht hoffentlich aus um Eltern vorzuwarnen. Nach 6 Stunden haben wir uns selbst entlassen und sind in eine andere Klinik! Das war das allerletzte mal und egal was für ein Notfall nehme ich eine längere Strecke in Kauf statt ein Fuß da rein zusetzen! Und sowas möchte eine Uniklinik werden?! Nicht mal ein Stern verdient!
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Daniel Steinbach ★☆☆☆☆
Eine absolute Katastrophe was im diesem Krankenhaus abläuft. Wir sind mit unserem Sohn 13 Monate mit dem Krankenwagen eingeliefert worden nach allen Untersuchungen sind wir auf die Station S 12 gekommen. Als wir im Gang ca. 45 Minuten auf unser Zimmer gewartet haben sahen wir am Eingang der Kinder Stadion einem MANN rein kommen und an den Essens wagen gehen und sich Seelen ruhig ein brot geschmiert. Wir haben darauf hin den Schwestern Bescheid gegeben. Die Reaktionen war nur ein Lachen. 1 Stunde später habe ich der Station Schwestern noch einmal klarmachen wollen das es doch nicht sein kann das auf einer kinderstadtion fremde Männer Herumlaufen und sich am Essen bedienen ihre Reaktion darauf was " was soll ich den machen" Wir haben uns auf diese Reaktion selbst entlassen und sind nach Baden Baden in die kinderklinik gefahren die um Welten besser is wie diesen Krankenhaus.
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Marc Unger ★★★★★
Sohnemann ist beim Biken gestürzt, tiefe Schnittwunde blutend am Knie. Wir kamen unter der Woche um 21:00 Uhr an, kamen zügig dran. Schwester "EMMA" sehr sympathisch, straight, aber genau richtig im Umgang mit dem jungen Mann. Wurde alles erklärt, später genäht. DANKE für Euren Einsatz unter nicht einfachen Rahmenbedingungen!
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Kinderklinik Karlsruhe?
Das Kinderklinik Karlsruhe befindet sich in der Moltkestraße 90, 76133 Karlsruhe, Deutschland
Wie lautet die Telefonnummer von Kinderklinik Karlsruhe?
Sie erreichen das Kinderklinik Karlsruhe unter +49 721 9743310
Wie kommt man zum Kinderklinik Karlsruhe?
Zum Kinderklinik Karlsruhe gelangen Sie über den folgenden Link