Bewertungen

  1. Benjamin M. ★★★★★

    Wow, was für ein wunderschönes Idyll mitten in der großen Stadt. Wir wären nie auf diesen Spielplatz gekommen, hatten wir ihn nicht in einem Spielplatzführer entdeckt. Der Eingang ist etwas versteckt hinter einem großen Gittertor. Wenn man den Park betritt macht man große Augen. Im Innenhof mehrerer Wohnhäuser sind zwei tolle Spielplätze, eine große Liegewiese und viele Bäume und Schatten. Wir werden uns diesen Spielplatz auf jeden Fall merken.

  2. Tina Bahr ★★★☆☆

    Früher war der Park toll, jetzt ist er zu bekannt geworden und zu voll :/ vor allem viel zu laut

  3. Mini W ★★★★★

    Genial. Der Park mit den vielfältigen Spielmöglichkeiten ist ein super Geheimtipp für Familien auf der Suche nach Ruhe vorm Stadt-Geschehen. Der Spielplatz ist aufgeteilt in zwei Teile mit einer offenen Fläche dazwischen, wodurch für jeden eigentlich etwas zu finden ist. Am Ende ist auch ein tolles Kindergartenprojekt untergebracht. Wir waren begeistert und es wurde lang und fleißig mit den vielen anwesenden Kindern gespielt.

  1. meinberlin erleben ★★★☆☆

    Berlins unbekanntester Park Himmlische Ruhe zwischen Ziersträuchern und Blumenbeeten Man muss schon in der Oranienburger Straße 19/20 in Berlin-Mitte genau hinsehen, um den Eingang zu finden, der zum Krausnickpark führt. Er ist nach dem Kommunalpolitiker Heinrich Wilhelm Krausnick (1797–1882) benannt und der vermutlich unbekannteste Park in Berlin. Aus einer ehemals privaten Gartenanlage entstand 2007 ein öffentlicher Park, der jetzt von einem Anwohnerverein liebevoll gepflegt wird, um dieses idyllische Kleinod zu erhalten. Noch den Lärm von der belebten Oranienburger Straße im Ohr, spürt man nach wenigen Schritten im Park die himmlische Ruhe und entspannte Atmosphäre zwischen Ziersträuchern und Blumenbeeten. Die Geschichte des Parks geht bis in das 18. Jahrhundert zurück. Zu dieser Zeit wurde hier Obst und Gemüse angebaut. In den Jahren ab 1840 erfolgte in der Oranienburger Straße die erste feste Bebauung. Der königliche Bauinspektor errichtete darüber hinaus ein Sommerhaus, das 1878 durch ein Ballhaus mit zwei großen Sälen ersetzt wurde. Das gehobene Bürgertum erfreute sich an einer Kegelbahn, einem Musikpavillon und an einem Springbrunnen. Im Zweiten Weltkrieg wurde ein Großteil der Anlage zerstört. 1959 wurde einer der Ballsäle zum Hörsaal umgebaut und von der Psychologischen Fakultät der Humboldt-Universität genutzt. Der Garten wurde aufgeteilt, einige Parzellen als Gärten, Spielplatz und für eine Kindertagesstätte genutzt. 1997 begannen erste Überlegungen, den Park wieder als öffentliche Grünanlage zu erschließen. Zehn Jahre später standen die erforderlichen Mittel bereit, um mit Hilfe des Bezirksamtes Mitte eine öffentliche Parkanlage zu errichten. Text und Fotos: Klaus Tolkmitt

  2. Klaus Tolkmitt ★★★☆☆

    Berlins unbekanntester Park Himmlische Ruhe zwischen Ziersträuchern und Blumenbeeten Man muss schon in der Oranienburger Straße 19/20 in Berlin-Mitte genau hinsehen, um den Eingang zu finden, der zum Krausnickpark führt. Er ist nach dem Kommunalpolitiker Heinrich Wilhelm Krausnick (1797–1882) benannt und der vermutlich unbekannteste Park in Berlin. Aus einer ehemals privaten Gartenanlage entstand 2007 ein öffentlicher Park, der jetzt von einem Anwohnerverein liebevoll gepflegt wird, um dieses idyllische Kleinod zu erhalten. Noch den Lärm von der belebten Oranienburger Straße im Ohr, spürt man nach wenigen Schritten im Park die himmlische Ruhe und entspannte Atmosphäre zwischen Ziersträuchern und Blumenbeeten. Die Geschichte des Parks geht bis in das 18. Jahrhundert zurück. Zu dieser Zeit wurde hier Obst und Gemüse angebaut. In den Jahren ab 1840 erfolgte in der Oranienburger Straße die erste feste Bebauung. Der königliche Bauinspektor errichtete darüber hinaus ein Sommerhaus, das 1878 durch ein Ballhaus mit zwei großen Sälen ersetzt wurde. Das gehobene Bürgertum erfreute sich an einer Kegelbahn, einem Musikpavillon und an einem Springbrunnen. Im Zweiten Weltkrieg wurde ein Großteil der Anlage zerstört. 1959 wurde einer der Ballsäle zum Hörsaal umgebaut und von der Psychologischen Fakultät der Humboldt-Universität genutzt. Der Garten wurde aufgeteilt, einige Parzellen als Gärten, Spielplatz und für eine Kindertagesstätte genutzt. 1997 begannen erste Überlegungen, den Park wieder als öffentliche Grünanlage zu erschließen. Zehn Jahre später standen die erforderlichen Mittel bereit, um mit Hilfe des Bezirksamtes Mitte eine öffentliche Parkanlage zu errichten. Text und Fotos: Klaus Tolkmitt

  3. mike meinke ★★★★★

    Sehr schöner versteckter kleiner Park

  1. Boerlinpixel ★★★★★

    Schöner kleiner Park, weil er leer ist, da er so versteckt liegt. Gegenüber ist der Monbijoupark, daher schaut man wohl dorthin und geht einfach am verschlossenen Eisentor vorbei, an dem ein klitzekleines Schild auf den Park hinweist. Sonst würde man eher davon ausgehen, dass es ein begrünter Hof ist. Jedes umliegende Haus hat einen eigenen Zugang, manchmal mit einem hübschen alten rostigen Tor versehen. In dem Park gibt es zwei kleine Spielplätze, eine mobile Tischtennisplatte, eine Liegewiese, viele verschiedene Bäume, darunter zwei Quittenbäume, wann sieht man die schon mal? Ein kleiner Garten mit Blumen und Gemüse wurde auch von jemandem angelegt.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Krausnickpark?

Das Krausnickpark befindet sich in der Oranienburger Str. 19, 10178 Berlin, Deutschland

Wie kommt man zum Krausnickpark?

Zum Krausnickpark gelangen Sie über den folgenden Link

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