Universitätsklinikum Mannheim: Klinik für Hämatologie und Onkologie (3. Medizinische Klinik)
“En Großes Dankeschön an alle Ärzte und Schwestern vom Haus 28-2 für euer liebevolle Versorung. Ihr seid ein tolles Team. Gvlg”
Unternehmen 301–318 von 318
“En Großes Dankeschön an alle Ärzte und Schwestern vom Haus 28-2 für euer liebevolle Versorung. Ihr seid ein tolles Team. Gvlg”
“Frau Dr. Rapp ist eine äußerst erfahrene Psychologin, die es geschafft hat, einen sehr guten Zugang zu meinem sechsjährigen Kind zu finden. Bereits in der ersten Sitzung konnte mein Kind sich öffnen und Dinge anvertrauen, die es sonst nicht mit anderen teilte. Es wurde sofort eine starke Bindung zu Frau Dr. Rapp aufgebaut. Während der ersten Sitzung, die zwei Stunden dauerte, saß ich im Nebenraum und man konnte förmlich hören, wie viel Spaß die beiden zusammen hatten. Es wurde gespielt und gelacht – so sehr, dass ich am liebsten selbst dazu gestoßen wäre! Frau Dr. Rapp hat ein unglaublich einfühlsames und spielerisches Talent, mit Kindern umzugehen und ich bin sehr dankbar für Ihre Kompetenz und die positive Erfahrung. Absolut empfehlenswert!”
“Ich war ab Mitte August 2025 5 Wochen in der Kurklinik ‚Ob der Tauber‘ in Bad Mergentheim in einer AHB. Die Klinik liegt wunderbar über Bad Mergentheim. Von meinem Zimmer im 2. Stock hatte ich einen herrlichen Ausblick auf das verträumte Städtchen. Die 5 Wochen haben mir geholfen, das ich wieder Kraft tanken konnte und ich habe gelernt meine Krankheit zu akzeptieren und mit ihr zu leben. Dank der Ärzte, Diabetologen, Physio- und Sport-Therapeuten konnte ich zumindest wieder einiges aufarbeiten und aufbauen. Alle dort Beschäftigten, von der Rezeption, Aufnahme, Verwaltung, Ärzte, Therapeuten, Pflege- sowie Küchen-Personal waren immer bemüht, den Patienten zu helfen, zu inspirieren und zu animieren. Außerdem kann ich mich nicht über das Putz-Team, das für mein Zimmer zuständig war, beklagen! Die Vorträge, die manches Mal etwas langatmig – aber immer informativ waren, standen immer wieder auf dem Programm; genauso, wie die Anwendungen in der Physio-Abteilung oder im Loft. Das Essen wiederholte sich nach 4 Wochen, aber das war für mich kein Problem. Frühstück und Abendessen waren nicht wirklich abwechslungsreich – aber JEDER fand immer irgendetwas, was geschmeckt hat. Das Mittagessen hingegen konnte jeder Patient im Voraus anhand von Computer-Bestellung selbst wählen, was eine sinnvolle Organisation und Hilfe fürs Küchenpersonal ist. Fazit: Ich habe mich sehr wohl gefühlt und denke gerne an die 5 Wochen zurück. Vielen Dank!”
“Ich bin seit Jahren in der Praxis Patient und kann nur positives berichten. Man nimmt sich Zeit, beantwortet alle Fragen und auch die Arzthelferinnen sind sehr freundlich und auf Zack. Ich habe mich hier alleine und während der Schwangerschaft immer sehr gut aufgehoben und ernst genommen gefühlt.”
“Verdacht auf Prostata - Krebs. Nach anfänglicher Panik hatte ich einen Termin beim Prof. Dr. D. Teber. Er erklärte mir kompetent und in Ruhe alle Möglichkeiten der Behandlung und die damit verbundenen Heilung - Chancen. Mit einem guten Gefühl verabschiedete ich mich. Nach einer Biopsie bestätigte sich der Verdacht und nach umfangreichen Untersuchungen wurde ein OP-Termin zur Entfernung der Prostata vereinbart. Sieben Tage stationär in der Klinik, mit sehr freundlicher, fachgerechter Betreuung und ausgezeichneter ärztlicher Versorgung, wurde ich nach Hause entlassen. Ein besonderes Dankeschön an Herrn Professor Teber und sein tolles Team.”
“Ich wurde in der gynäkologischen Abteilung der SRH Klinik Sigmaringen sowohl ambulant als auch stationär behandelt. Die ärztliche Behandlung und Betreuung durch Frau Wozniak und ihr Team war sehr kompetent, empatisch und zuvorkommend. Alle notwendigen Untersuchungen und Maßnahmen wurden zeitnah eingeleitet und durchgeführt. Auch das Pflegepersonal auf der Station war immer sehr freundlich und kompetent. Ich habe mich rundum wohl und gut aufgehoben gefühlt. Macht weiter so.”
“Nachtrag/Update ;-) Ich musste mich am 30.10.2025 erneut in der GRN Klinik Eberbach zur zweiten OP einfinden. Auch hier lief von der OP Vorbereitung die Woche zuvor, bis zum OP Tag alles reibungslos. Von der Pforte, über die Stationsschwestern/Pfleger, die netten Helfer/innen die einen in den OP bringen, das OP Team selbst (von der OP Schwester/Pfleger, zum Anästhesisten, den Operateur, dem Aufwachraumteam, die Urologische Ambulanz), waren alle sehr zuvorkommend und super freundlich. Ich habe mich nicht nur gut aufgehoben gefühlt, sondern genau so nimmt man den Patienten auf einfache Art die Angst vor der OP und dem was kommt. VIELEN DANK dafür. Ihr seid alle super, macht bitte genau so weiter! Ich musste am Mi notfallmäßig wegen einer akuten Nierenkolik nach Eberbach in die Klinik. Vorab keiner geht gerne ins Krankenhaus, aber wie sich manche Patienten aufführen, da sollte man sich manchmal an sie eigene Nase fassen. Ich wurde jedenfalls von der Pforte freundlich an die Notaufnahme verwiesen, hier wurde ich von 2 Schwestern und einem Arzt "triagiert" und konnte direkt weiter zur Urologischen Ambulanz. Da ich wirklich sehr Schmerz gekplagt war ( wer schon mal eine Kolik hatte weiß von was ich spreche) war ich froh schnell dran zu kommen. Es wurden mir sofort Schmerzmittel verabreicht und ein Arzt untersuchte mich. Nachdem die Diagnose stand wurde ich zum CT und danach auf die Station 4 gebracht. Ich habe nirgends jemand unfreundlichen getroffen, von der Reinigungskraft, zur Röntgenassistentin, den Krankenschwestern/Pflegern in der Ambulanz und auf Station oder im OP alle hatten ein nettes Wort parat und haben versucht mir so gut wie möglich die Schmerzen und die Angst zu nehmen! Ich ziehe meinen Hut vor diesen Leuten und ihrer Arbeit. Ich sage Danke für die tolle Betreuung ❤️”
“Ein großes Lob an alle Ärzte, Therapeuten und Mitarbeiter der CELENUS-Klinik Schömberg! Mir hat der fünf Wochen dauernde Aufenthalt hier sehr geholfen, wieder auf die Beine zu kommen. Ärzte und Therapeuten habe ich als engagiert, freundlich und kompetent wahrgenommen, sie haben personelle Engpässe immer ausgeglichen. Natürlich läuft nicht immer alles nach Wunsch, aber was möglich ist, wird möglich gemacht - keine leichte Aufgabe übrigens! Der Lärm der derzeit durchgeführten Renovierungsmassnahmen ist für Patienten UND Mitarbeiter tatsächlich eine Herausforderung. Letztendlich müssen sie aber irgendwann erledigt werden… Ein Lob auch an die Küche! Das Mittagessen hat sich in den fünf Wochen nicht wiederholt und war gut. Es gab immer frischen Salat und Obst. Und wenn etwas leer war, wurde wieder nachgelegt, auch wenn man manchmal nachfragen musste. Schömberg ist herrlich gelegen mit heilsamer Luft und tollen Wanderwegen rundum. Die Ruhe von „Dr. Wald“ hat mir auch sehr geholfen wieder fit zu werden. Herzlichen Dank an alle! Und wenn ich nochmal eine Reha brauchen sollte, wähle ich wieder die CELENUS- Klinik in Schömberg.”
“Das ganze Team sehr zuvorkommend und freundlich. Die Ärzte kompetent und die Erläuterungen zur Diagnose gut erklärt . Man ist und fühlt sich sehr gut aufgehoben.”
“Nach einem 5-wöchigen Aufenthalt möchte auch ich meine Erfahrungen mit dieser Klinik niederschreiben. Eigentlich hätte ich die Klinik mit 4 Sternen bewertet. Da ich jedoch der Meinung bin, dass die aktuelle Bewertungszahl nicht die Realität vor Ort widerspiegelt, habe ich mich für 5 Sterne entschieden, um den Schnitt zu heben. Die negativen Bewertungen waren für mich beinahe der Auslöser, diese Klinik nicht zu wählen, was im Nachhinein ein großer Fehler gewesen wäre. Vorneweg: Ja es gibt Sachen die Verbesserungswürdig sind, wie beispielsweise - Ärzt*innen ohne jegliches Einfühlungsvermögen auf die aktuelle Situation aber mit dem Talent, eine psychische Verstimmung noch zu verschlechtern (bei Menschen mit Depressionen nahezu fahrlässig!) - in so einem Fall: mit Therapeut sprechen und ggf. Arzt wechseln. Die meisten Mitarbeiter sind wirklich verständnisvoll. - die Terminplanung und -koordination - die Geräuschkulisse im Speisesaal (Akustikdecke wäre sinnvoll) - eine intensivere therapeutische Betreuung für Rehabilitanden mit akuten Problemen. Diese gibt es zwar wenn sie aktiv eingefordert wird, in einer akuten depressiven Phase ist diese Hartnäckigkeit jedoch nicht für jeden machbar. Dennoch überwiegen für mich die positiven Aspekte und ich würde sofort wieder eine Reha hier in Anspruch nehmen. Ich denke auch, dass man in jeder Klinik Dinge findet, die einem persönlich nicht gefallen. Die positiven Aspekte dieser Klinik sind vielfältig und nicht abschließend: - abwechslungsreiches Therapieangebot - sehr gutes und abwechslungsreiches Essen, das Küchenpersonal ist zudem äußerst freundlich und geht wenn möglich auf Sonderwünsche ein - moderne Zimmer mit großzügigem Bad und Balkon und genügend Stauräumen - sehr gut gedämmte Zimmer, bei geschlossenem Fenster hört man von der Außenwelt nichts mehr - Nette, einfühlsame und verständnisvolle Therapeuten, welche auch fachlich absolut überzeugt haben - alle Mitarbeiter hatten jederzeit ein offenes Ohr wenn man Probleme oder Fragen hatte - sehr gutes W-LAN im Gebäude (Mobilfunkempfang ist nicht optimal) - tolle Ausstattung (Sauna, Sporthalle, Fitnessraum, Dachterasse sowie Sitzinseln für den Austausch mit anderen Rehabilitanden, Tiefgarage, moderne Lehrküche mit guter Ausstattung, 3 Aufzüge) - wunderschöne Umgebung, die zum Entspannen, Wandern, Spazierengehen, Fahrradfahren oder zum Eis essen einlädt. - direkte Anbindung an den Bahnhof Bad Herrenalb, mit der S1 kommt man mit der Kurkarte der Klinik kostenlos nach Ettlingen, Karlsruhe und noch viel weiter. - Einkaufsmöglichkeiten in Laufweite Ich kann jedem, der ein Fahrrad oder E-Bike hat nur empfehlen, dieses mitzubringen. Rund um die Klinik gibt es tolle Radwege durch den Schwarzwald und das Albtal und man kann in der S-Bahn Fahrräder transportieren. Der Austausch mit Rehabilitanden hat mir persönlich sehr gut getan und trotz eines meist straffen Programmes war immer genug Zeit für gemeinsame Ausflüge, Spaziergänge oder Schwätzchen in der Klinik. Wenn jemand seine Ruhe haben möchte zwischen den Anwendungen war auch das kein Problem, durch die kurzen Wege innerhalb der Klinik ist man schnell in seinem Zimmer oder in 3 Minuten im angrenzenden Park. Ganz besonders danken möchte ich meiner ausgezeichneten Therapeutin Frau Jeromin und meiner Ernährungsberaterin Frau Mattstedt-Schaaf, welche bei mir wohl die richtigen Impulse gesetzt und schnell gemerkt haben, wie und an welchen Stellen man mir helfen kann.”
“Liebe Leute.. Kann mir jemand sagen ob Doktor Fischer auch Kassenpatienten nimmt und wie lange man warten muss auf eine Aufnahme von Neupatienten? Ist es wahr das er ein Mitglied des Vereines für individuelle Impfentscheidung ist? Ich suche dringend so einen Kinderarzt.”
“Freundliche, einfühlsame Betreuung in sehr kurzer Zeit. Wir wurden innerhalb von 5 Minuten nach unserer Ankunft von einer Ärztin gesehen. Sie war sehr nett zu meinem Sohn und untersuchte ihn sanft. Das Zimmer war gut ausgestattet und sauber. Das Parken war einfach und kostenlos. Eine sehr angenehme Erfahrung in einer unangenehmen Situation.”
“Musste nach einem Bruch operiert werden. Das gesamte OP Team war sehr kompetent und einfühlsam. Man wurde rundum sehr gut betreut. Auch auf der Station 4B war die Versorgung sehr gut. Da ich anfangs nicht aufstehen durfte erfüllte das Personal jeden Wunsch und man wurde immer wieder gefragt ob alles in Ordnung sei und ob man noch etwas benötigt. Ich war mit allem sehr zufrieden und kann das RBK nur empfehlen.”
“Die Unoklinikem im Tübingen sind ein Moloch Jedoch geben die Ärzte und das Fachpersonal ihr Bestes Diese Klinikstadt ist für uns Patienten wichtiger als der Kölner Dom für die Kölner”
“Ich kam Ende Oktober 2025 als Notfall in die Mediusklinik Kirchheim. Nach der Notfallambulanz kam ich auf Station 22 (Kardiologie). Das Ärzt- und Stationsteam waren hervorragend. Die Mischung von Kompetenz und Empathie waren unschlagbar. Besonders herausheben möchte ich meinen behandelnden Stationsarzt Dr. Ha.... Er nahm sich Zeit und erklärte mir alles. Auch das 3-Bettzimmer war okay. Mit dem Essen war ich auch zufrieden. Würde jederzeit (was hoffentlich nicht so bald ist) wieder in die Mediusklinik Kirchheim gehen. Weiter so!”
“Allerdings werden bestimmte hochpotente Neuroleptika wie Haloperidol und Benperidol aufgrund ihrer starken Wirkung als besonders riskant eingestuft. Studien haben gezeigt, dass die Sterblichkeitsrate bei Einnahme von Haloperidol doppelt so hoch sein kann wie bei dem milderen Risperidon.”
“Neuroleptika machen auf lange Sicht psychisch und körperlich behindert. Das muss man einfach sagen. Sie hinterlassen chronische Hirnschäden, verursachen Probleme im Darm, machen extrem müde, antriebslos, verursachen penetrantjuckende Exzeme an den Füßen, Zysten in den Brustwarzen( bei Männern), das Gesicht wird dick. Man bekommt auch manchmal in der Nacht Heißhungerattacken, welche einen aufstehen lassen und einen an den Kühlschrank führen( von Zyprexa,Olanzapin). Von Seroquel( Quetiapin) kann es passieren, dass man in der Nacht aufwacht und die Orientierung verliert. Sertralin ähnelt Amphetamin. Tavor, Valium... wirkt im Notfall ganz gut. Wenn man es nichmehr nimmt kann es passieren, dass man Wutanfälle und Schreiattacken kriegt. Zopiclon wirkt sehr gut, leider nur circa ne Woche, dann verliert es an Wirkung und man ist süchtig. Wenn man nach Zopiclon erwacht fühlt man sich ziemlich mies und es kann passieren, dass man rumschreit. Das ist meiner Meinung nach die stärkste Schlaftablette die es gibt. Wenn man Glianimon( Benperidol) und Truxal nimmt, dann bekommt man nach paar Wochen einen Geierhals und man kann sich nicht mehr so schnell bewegen. Man bekommt juckende Ausschläge an den Beinen( welche harmlos sind und mit einer Salbe behoben werden können). Das Körpergewicht nimmt mindestens um 10 Kilo zu. Eine sehr schlimme Nebenwirkung ist die Verstopfung, welche im schlimmsten Fall zum Darmverschluss führen kann( bitte ernst nehmen). Eine noch sehr schlimme Nebenwirkung ist Sodbrennen( wenn man hohe Dosen nimmt). Dann ist man in der Nacht vor der Toilette und fühlt sich am nächsten Tag sehr elend. Auch kann es passieren, dass kein Tropfen Ejakulat mehr kommt. Die Leber freut sich auch nicht( das weiß aber jeder Mensch). Die Haut wird lichtempfindlicher. Risperdal schädigt das Gehör( kann ich aus Erfahrung sagen) und wenn man es morgens nimmt hat man immer mal wieder n paar Sehstörungen. Von Risperdal ist eine der häufigsten Nebenwirkungen Schläfrigkeit und Schlaflosigkeit( das passt nicht zusammen).Clozapin ist besonders bekannt für schwere und potenziell lebensbedrohliche Nebenwirkungen wie eine Hemmung der weißen Blutkörperchen-Produktion und ein hohes Risiko für Darmverschluss (Ileus). Auch klassische Neuroleptika wie Haloperidol bergen Risiken, etwa für Bewegungsstörungen und eine erhöhte Sterblichkeit. Unter Sertralin ist es sehr schwierig einen Orgasmus zu bekommen. Quetiapin kann das Gesamtcholesterin (hauptsächlich das LDL-Cholesterin) sowie die Triglyceride erhöhen und gleichzeitig das HDL-Cholesterin senken. Dies ist eine bekannte Nebenwirkung des Medikaments, die auch als Anstieg der Blutfettwerte bekannt ist. Ich kann aus Erfahrung sagen, dass der Cholesterinspiegel erhöht wird. Ich finde, dass die Ärzte pflanzliche Präparate verschreiben sollten( Laif900, Baldrian, Neurexan( mega teuer), welche bisschen was bringen. Ich finde die Ärzte sollten Medikamente nur im Notfall verschreiben( z.B. wenn jemand gefährlich ist) und das in den neidrigsten Dosierungen. Die Ärzte sollten einen Ausschleichplan erstellen und die Medikamente so früh wie möglich und so langsam wie möglich ausschleichen. Jeder Arzt und jede Ärztin sollte einfühlsam, emphatisch und ein Menschenfreund sein und sich überlegen ob er einen Patient oder eine Patientin nach Psychopharmaka süchtig machen möchte. Die Doktoren sollten ehrlich über Medikamente aufklären und die Nebenwirkungen und Langzeitfolgen ernst nehmen und aufhören diese herunterzuspielen( mittlerweile steht in Google die ganze Wahrheit). Die Ärzte sollten aufhören für alles eine Diagnose zu erfinden und zu stellen. Angst ist eine normale, menschliche Schwäche. Wenn man viel erlebt hat, dann kann es auch passieren, dass man eine große Leere, große Hoffnungslosigkeit, große Traurigkeit verspürt. Dies wird eine Depression genannt. Für mich ist das ein normaler Zustand, wenn man viel erlebt und gesehn hat oder wenn geliebte Menschen nicht mehr da sind. Bei der paranoiden Schizophrenie fühlen sich Menschen beobachtet, verfolgt und bedroht. Leider gibt es Stalker( Realitätsüberprüfung”
“Ich kann den Arzt Dr.Böhme nur empfehlen, er macht seine Arbeit sehr gründlich und gewissenhaft. Vom Erstgespräch an bis zur Nachbehandlung lief alles super. Zudem ist er freundlich und hört seinen Patienten genau zu. Das Team ist kompetent und die Wartezeiten sind gering.”