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38 Ergebnisse gefunden
Es gibt 38 Ergebnisse in Berlin. Insgesamt über 140.000 Kundenbewertungen. 20 Unternehmen sind hoch bewertet (4,5★+). Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen.
“Im Rahmen der langen Nacht der Museen habe ich das herrliche Neue Museum besucht. Es ist wunderschön. Nicht nur die Nofretete auch alle anderen Exponate sind sehenswert.”
“Unser Besuch im Museum hat uns ausgesprochen gut gefallen! Besonders für die Kinder war es unglaublich spannend – es gibt dort so viele interessante und abwechslungsreiche Ausstellungsräume. In den Bereichen zu Elektrizität, Klang und visuellen Effekten konnten die Kinder selbst Experimente durchführen und alles praktisch ausprobieren. Das war nicht nur unterhaltsam, sondern auch sehr lehrreich. Ein kleiner Tipp: Wenn Sie planen, dieses Museum zu besuchen, nehmen Sie sich unbedingt den ganzen Tag Zeit. Man kann dort problemlos fünf Stunden oder sogar länger verbringen, ohne dass es langweilig wird. Es lohnt sich außerdem, etwas Wasser und kleine Snacks mitzunehmen – besonders, wenn Sie mit Kindern unterwegs sind. Uns hat der Besuch wirklich sehr gut gefallen, die Kinder waren begeistert, und auch der Preis für das Familienticket war absolut fair. Ein rundum gelungener Tag!”
“Ich kam dorthin mit dem einfachen Wunsch, den Raum zu sehen – und stand plötzlich in einem Gefüge, das sich nicht wie Architektur anfühlte, sondern wie ein geschichtlicher Knoten, der sich vor meinen Augen öffnete. Während ich mich umsah, stieg eine Erinnerung auf: In meinem alten Album hatte ich Marken mit den Gesichtern von Karl Marx und Stalin gesammelt, kleine gedruckte Fragmente eines Jahrhunderts, dessen Spuren tiefer reichen, als man sich eingesteht. Diese unerwartete Wiederkehr einer eigenen Sammlung wurde zum Auslöser, die Linien dieses Ortes neu zu lesen. Ich folgte ihren Fährten, zuerst gedanklich, dann körperlich: von hier aus führte mich mein Weg über die Karl-Marx-Allee, einst Stalinallee genannt, eine Achse, die wie ein langer steinerner Kommentar zur Geschichte wirkt. Als ich dort stand, begriff ich, dass diese Bauzeile nicht einfach entstanden ist, sondern als Übersetzung eines umfassenden Weltentwurfs. Die Vertikalität, die rhythmische Schichtung, die ins Monumentale strebende Form – all das trägt jene Signatur, die in Moskau ihren Ursprung hat. In diesem Moment wurde mir klar, dass solche Zusammenhänge sich nicht durch Bilder oder Beschreibungen erschließen. Wer diese Linien wirklich verstehen will, muss die gebaute Sprache unmittelbar erleben – Schritt für Schritt, Wechsel für Wechsel. Nur im unmittelbaren Erfahren erkennt man die Verbindungen zu anderen Ensembles; nur in der eigenen Anwesenheit lassen sich jene Parallelen lesen, die sich an weiteren Punkten dieser historischen Erzählung fortsetzen. Und plötzlich begann sich das innere Bild auszudehnen: Die Höhen der russischen Hauptstadt als Beginn; die geplante Siedlung an der Oder als politisch-geometrische Variation; die weit gezogene Achse der Hauptstadt, deren Fassaden wie historische Verwandte wirken; die westliche Gegenlandschaft mit ihrem sichtbar gebrochenen Turm als Widerlager; der kreisförmige Verkehrsknoten als Zusammenführung dessen, was einst getrennt wurde; und schließlich jene südliche Erinnerungsstätte, die die Idee des Aufstiegs nicht in Stein, sondern in Disziplin des Lebens fasst – das Motiv, das Pavel in seiner literarischen Figur getragen hat. Was ich dort erlebte, war kein bloßes Sehen, sondern ein Durchschreiten eines unsichtbaren Atlasses: Quelle im Osten, politische Ebene an der Oder, urbane Übersetzung im Zentrum, sichtbarer Bruch im Westen, Sammelpunkte der Nachkriegszeit, und dann jene stille Gedenklandschaft, die den inneren Kern der ganzen Linie verkörpert. Je länger ich blieb, desto deutlicher wurde mir, dass dieses Muster aus mehreren Kräften gespeist ist – sowjetischem Aufstiegsdenken, amerikanischer Weite, britischer funktionaler Strenge, französischer feiner Kulturspur. Und doch kam die stärkste Anziehung von jener östlichen Dynamik, die Höhen, Achsen, Planstädte und Erzählfiguren geprägt hat und deren Schatten bis heute in westlichen Räumen spürbar bleibt. Am Ende war mein Besuch nicht nur ein Gang durch ein Gebäude, sondern eine Reise durch miteinander verzahnte Ebenen: Geschichte, Stadt, Gedächtnis, Vision. Ich bin hineingegangen, um zu schauen – und hinausgegangen mit dem Eindruck, einen zusammenhängenden Strom begriffen zu haben, der weit über Mauern hinauswirkt. Fazit: Dieses Gefüge zeigt, dass die beschriebenen Baustrukturen nicht nebeneinander stehen, sondern wie verbundene Knoten eines großen Musters wirken – und dass die stärkste Linie jenes östliche Motiv bleibt, das Planung, Erzählung und Erinnerung miteinander verwebt.”
“Sehr zu empfehlen! Tolles Quintett, leider war die Moderation kaum zu verstehen. Die Musik um so besser! Gestört hat auch etwas die Rummelbeleuchtung vom angrenzenden Weihnachtsmarkt. Dafür war das Ambiente im Dom hervorragend!”
“Tolle Konstruktion von 1908 des Stadtbaumeisters Ernst Hornig. Es zeigt mal wieder, dass eine stählerne Fachwerkbogenbrücke länger hält, als dieser neuartige Betonscheiß, der dann auch noch schlampig gewartet wird.”
“Bin bis zur Bushaltestelle Bulgarische Strasse gefahren und vom Ende des Park's zurückgelaufen. Im Kulturhaus Berlin auf der Insel der Jugend...am Ende vom Park..gleich Cocktails Pause eingelegt. Preis 8,00 und kleine Speisen Currywurst mit Brötchen 8,90.... Am Rückweg beim Zennerbiergarten vorbei...danach gibt's lecker Eis. Auf zum Sommerblumengarten und dann Richtung Rosengarten mit Wasserfontönen..durch schattige alte Bäume und Bänke die zum verweilen einladen...mit Blick auf die Spree oder zum Park. Leider hat mich der Regen überrascht in der Höhe zum Eingang des Ehrendenkmal und der Sternwarte. Dies wird nachgeholt. Ich fand es schön und ruhig war aber unter der Woche und nicht bei warmen Wetter zum sonnen. Da sind bestimmt mehr Leute unterwegs. War sauber und aufgeräumt obwohl kurz zuvor Beitrag über Verschmutzung und Müll.”
“Eine super liebevoll gemachte Ausstellung. Eintritt frei. Um alles zu sehen sollte man ruhig 3h einplanen. Absolut Empfehlenswert.”
“Ein wunderschöner Ort, um zu entspannen und zu träumen. Ich liebe diesen Brunnen, den es schon in meiner Kindheit gab. Irgendwie mystisch.”
“Unbedingt! An diesem Wochenende fand der Nikolaizauber statt. Man taucht in eine magische Welt ein, ein buntes Treiben bei guter Unterhaltung und mitreißender Stimmung.”
“Ein sehr interessanter Ort. Die Führung durch Fort Hahneberg war sehr informativ. Gerne wieder”
“Ich mag diese Skulptur die aussehen wie Silber Würste. Sie glänzen schön in der Sonne und sind ein schönes Fotomotiv”
“Schöner, ruhiger Ort - bietet sich sehr für einen großen Spaziergang vom S-Bahnhof Treptower Park aus an.”
“Wunderschöne Umgebung, die Stallbesitzerin ist sehr lieb und unternimmt ihr möglichstes, damit es allen gut geht. Außerdem ist generell eine super entspannte und lustige Stimmung. Gemeinsame Ausflüge und Feste bringen einen tollen Zusammenhalt untereinander.”
“Schönster Park in Spandau. Schöner Rundgang vorbei an vielen alten ungewöhnlichen Bäumen. Im Sommer viel los vor allem wegen dem Spielplatz. Parkplätze direkt an der Heerstraße vorhanden. Fahre oft mit dem Rad durch den schönen Park. Schön auch zum Picknick. Viele Sitzmöglichkeiten im Park vorhanden. Viele Zugänge von allen Seiten”
“Ein zauberhaftes Schloss inmitten der Pfaueninsel – romantische Architektur, liebevoll restauriert und umgeben von einzigartiger Natur. Absolut sehenswert!”
“Wunderschöner alter Park am Schloss Glienicke mit altem BauenBestand, Teich und vielen historischen italienisch, anmutenden Gebäuden auf dem Schloss Grundstück Der Schlossgarten Glienicke ist ein Juwel in der Potsdam-Berliner UNESCO-Kulturlandschaft: mit originalen Antiken ausgestattet und malerisch von Peter Joseph Lenné nach englischer Manier am Havelufer in Szene gesetzt, sind Park und Schloss ein Ort der inspirierenden Harmonie.”
“Das Schloss Glienicke ist ein wahres Juwel preußischer Architektur und ein wunderbares Ausflugsziel am Rande Berlins. Das klassizistische Schloss wurde Anfang des 19. Jahrhunderts nach Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel für Prinz Carl von Preußen erbaut und beeindruckt bis heute durch seine elegante, mediterran anmutende Gestaltung. Umgeben von einem weitläufigen Landschaftspark mit Blick auf die Havel und die Glienicker Brücke, bietet das Schloss eine einzigartige Mischung aus Kunst, Geschichte und Natur. Die Innenräume, teils museal eingerichtet, vermitteln einen lebendigen Eindruck höfischer Kultur. Besonders sehenswert sind der Casino-Pavillon, die Löwenfontäne und die harmonisch gestalteten Gartenanlagen. Ein Besuch im Schloss Glienicke (mit sehr interessanter Führung) ist eine Reise in die Zeit der preußischen Romantik – ruhig, malerisch und voller historischer Atmosphäre. Ideal für Kulturinteressierte, Spaziergänger und alle, die Geschichte in schönster Umgebung erleben möchten.”
“Sehenswerter Park mit alten Bäumen, gepflegten Wiesen und bunten Blumen. Auch das Schloß mit seiner zeitgenössischen Ausstellung und dem großen Café laden zur Besichtigung/Einkehr ein. Unbedingt empfehlenswert.”
“Das "Britzer Schlösschen" ist einfach wunderschön. Es ist nicht so spektakulär wir andere aber es hat seinen eigenen Charme und Charakter. Vor allem das Gutshof mit den Tieren und den alten Kutschen, der wunderbaren Bühne und "Veranstaltungsräume n" und dem Garten. Wer ein Auge für die kleinen Details hat wird hier beseelt von der Schönheit der Natur. Vor allem der Ginkgo Baum hat was "magisches" an sich. Es ist ein "lebendiges Fossil". Egal zu welcher Jahreszeit, der Garten gehört zu meinem Lieblingsort.”
“Ein schönes Schloss mit Ausstellungen und Workshops sowie einem schönen Cafe mit freundlicher Bedienung und gutem Kaffee und Kuchen. (Kartenzahlung möglich, und es gibt Fahrstühle sowie ein WC) Der Schlosspark lohnt sich ebenfalls. Man kann mit der S5 oder dem Bus anreisen. Fahrradständer und Parkplätze (etwas weiter weg) sind in der Nähe.”
“Ein absolut surreales Ausflugsziel in Berlin. Die Graffitis sind zum Teil riesig und wirklich beeindruckend. Der Blick vom Dach auf Berlin ist sagenhaft. Schon der Weg nach oben durch diesen Teil des Grunewalds lohnt sich. Der Besuch des Informationszentrums ist empfehlenswert, wenn man keine Führung mitmacht. Der Teufelsberg Berlin mit seiner Radarstation ist ikonisch für die neuere Geschichte Berlins. Die Führungen lohnen sich, vor allem die Taschenlampenführung, weil man Details zu der Radarstation erfährt, die nicht bei Wikipedia zu finden sind.”
“Der kleine Weihnachtsmarkt war sehr schön. Es wurden viele tolle kleine Handwerksarbeiten angeboten, das Ambiente war sehr einladend und am Anfang der Öffnungszeit noch nicht so stark überlaufen. Es war eine sehr schöner Vormittag mit tollen Schnappern. Immer gerne wieder.”
“Dieses Fast-Food-Restaurant ist wirklich sehr gut. Alles ist frisch zubereitet und schmeckt lecker. Der Verkäufer ist stets freundlich und zuvorkommend. Die Gerichte werden direkt nach der Bestellung zubereitet, sodass man nicht lange warten muss. Ich kann dieses Restaurant nur wärmstens empfehlen.”
“Sehr beeindruckend und gut dargestellt. Dazu noch gratis”
“Ein Ort - eine Geschichte... Dem einen gefällts - dem anderen nicht. Es ist hübsch und es ist hässlich.... Und das ist Berlin = sehenswert.”
“Ein wirklich spannendes Erlebnis! Das Spionagemuseum in Berlin war für uns und unsere Kinder ein echtes Highlight. Die interaktiven Stationen machen unglaublich viel Spaß und man lernt dabei auch noch richtig viel. Besonders toll fanden wir, wie kinderfreundlich alles gestaltet ist – es wird garantiert nie langweilig. Absolut empfehlenswert für Familien!”
“Das wohl zuverlässigste Familiengeführtes Busunternehmen, das es in Berlin gibt. Neuste Busse, immer gepflegt, gewartet und sauber. Die Busfahrer, sind freundlich und kompetent, was wohl an der Ausbildung liegt. Gut, ich bin etwas eigenommen, da ich die Familie persönlich kenne, aber stimmen tut's halt trotzdem.”
“Absolute Empfehlung, tolle Unterhaltung und aktives mitmachen. Für Kinder ab 9 würde ich sagen. Alle hatten Spaß und wir waren satte 3 Stunden beschäftigt.”
“Für mich ist der Schlosspark Buch der schönste Ort.Erkläre:Er hat eine sehr alte Geschichte,es ist ein Historiker über Liebe,Schönheit,über die Natur.Ich mag es, Enten zu beobachten, Vögel im Frühling zu hören,Eihörnchen,anmutige und schöne Damhirsch zu betrachten.Ich mőchte öfter hierher kommen.”
“Gut, dass es ein kleines Museum gegen das Vergessen gibt...Genscher war Herzkrank und führte ständig einen Defibrillator mit während er verhandelte...ich wusste das nicht”
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