Kosmetik in Nikolassee
“Gemütliche Räume, nette sympathische Kosmetikerin”
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“Gemütliche Räume, nette sympathische Kosmetikerin”
“Ein Lebensmittelgeschäft mit Café wie man es im Kietz braucht und dazu noch alle Produkte in Bio- Qualität. Sehr nettes Personal, die sich um ihre Kundschaft kümmern.”
“Die Filiale liegt direkt an der Heerstraße, an der Kreuzung Pichelsdorfer Straße in einem kleinen Einkaufszentrum. Dort sind auch Auto Parkplätze vorhanden. Der Laden ist offen und übersichtlich gestaltet. Bei meinem Besuch war es auch nicht voll und ich konnte schnell meinen Einkauf erledigen. Hatte Glück das das was ich gekauft hab, auch noch im Angebot war. Das Personal war sehr freundlich und aufmerksam, das ich auch nicht lange an der Kasse warten musste”
“Super Lidlfiliale nettes Personal und sehr viel Auswahl.”
“Schöne, große, neue Filiale, gut aufgefüllt und es waren viele Mitarbeiter Vorort, die sehr freundlich und hilfsbereit waren. Sehr angenehme Einkaufswrfahrung”
“Ich gehe seit mehreren Jahren mehrmals wöchentlich in den Rewe Markt im Allendecenter. Ein großes Lob an die freundlichen Mitarbeiter in allen Bereichen. Jetzt kann man sogar noch Pakete abgeben, auch das wird mit großer Freundlichkeit erledigt. Das Angebot ist stabil reichhaltig, trotz großer Kundenzahl. Ich bedanke mich von ganzem Herzen und wünsche ein gesegnetes Weihnachtsfest.”
“Normales Netto discount wie man es kennt”
“Ich möchte an dieser Stelle ein großes Lob an die gesamte Lidl-Filiale aussprechen – besonders an den Filialleiter und das Team im Obst- und Gemüsebereich! Man merkt sofort, dass hier mit viel Engagement und Herz gearbeitet wird. Das Obst und Gemüse ist immer frisch, ansprechend präsentiert und wirkt sehr gepflegt – das ist längst nicht selbstverständlich!”
“Ich finde den Laden total schön und wurde super nett bedient. Super nettes Personal. Hähnchenbrust das Kilo für 7 Euro unschlagbar. Hähnchen Unterkeule hatte ich im Angebot für 2,99 gekauft. Obst und Gemüse sind super frisch. Ich weiß nicht warum der Laden teuer sein sollte. Ich komme wieder.”
“Titel: Ein Bollwerk des Vertrauens – Der „nah und gut“-Tempelhof im Sturm der Zivilisation Es begab sich zu einer Stunde zwischen den Zeilen der Geschichte, als der zivilisationsmüde Mensch – also ich – hungrig, geplagt von der Last des Alltags, durstig nach Limo und Gerechtigkeit, das rettende Ufer suchte: den „nah und gut“ in Tempelhof. Schon beim Betreten dieses sakralen Konsumtempels, dieses Hortus Conclusus der Einkaufsfreude, umweht mich ein Hauch von Ordo und Ratio, von Klarheit und Kühlschranklogik. Hier stehen die Gurken nicht neben dem Shampoo, und das ist auch gut so! Denn im „nah und gut“ herrscht noch jene heilige Ordnung, die man anderswo nur aus alten Lagerverordnungen kennt – oder aus dem Tagebuch eines preußischen Proviantmeisters. Die Regale: gerade wie das Rückgrat eines preußischen Hauptmanns, gefüllt mit den Segnungen der Industriegesellschaft. Die Kassiererin: freundlich, bestimmt, eine Furie der Effizienz – sie bezwingt jeden Barcode, als wäre es ein feindliches Telegramm. Und der Filialleiter? Ein Titan der Logistik, ein Herkules der Haltbarkeit, ein moderner Prometheus, der uns statt Feuer die wöchentliche Sonderaktion bringt! Hier kauft man nicht einfach ein – man erlebt eine Saga! Ein Epos, das zwischen der Käsescheibe und dem Klopapier ruht, das mit jedem Sonderangebot einen neuen Akt entfaltet und dessen Protagonisten Kartoffeln heißen, aber Schicksale tragen. Denn wenn draußen die Welt taumelt, wenn Lieferketten reißen wie schlechte Reime – dann steht er da: der „nah und gut“-Tempelhof. Ein Bollwerk der Beständigkeit. Ein Leuchtturm der Milchprodukte. Ein heroischer Hort der Hoffnung! Fazit: Wer diesen Ort verlässt, verlässt ihn nicht nur mit vollen Tüten – sondern mit gestärktem Lebensmut. Oder, um es mit den Worten des alten Einkaufslyrikers zu sagen: „Ich kam, ich sah – und ich kaufte den guten Joghurt.“”