Verzeichnisübersicht
- 3,568 Unternehmen insgesamt
- 4.5 Durchschnittliche Bewertung
- 98% Mit Bewertungen
- 95% Mit Fotos
- 1,781 Top bewertet
- 2,562 Am Wochenende geöffnet
3568 Ergebnisse gefunden
Durchsuchen Sie museum in Deutschland. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 3,568 Ergebnisse in Deutschland. Durchschnittliche Bewertung 4.5/5 basierend auf 3,575,623 Bewertungen und Rezensionen. Die Liste unten enthält museum aus Städten wie Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen und anderen.
Wie viele Unternehmen in jede Bewertungsstufe fallen (nur bewertete).
Unternehmen nach Bewertungssicherheit — Bewertung kombiniert mit Anzahl der Rezensionen.
| Unternehmen | Bewertung | Bewertungen | Kategorie | Ideal für |
|---|---|---|---|---|
| Retro Arsenal | 5.0 | 182 | Sportartikelgeschäft | Munitionsverkauf |
| Route 66 | 4.9 | 183 | Bar, Pub | Ausschank von Getränken |
“Sehr interessantes Museum, mit vielen guten Präparaten. Besonders eindrucksvoll sind die Walskelette. Der Eintritt ist günstig und die Damen an der Kasse sind sehr nett. Für Menschen mit Gehbehinderung ist dieses Museum leider nicht geeignet.”
“Sehr schöne Burg, zentral gelegen in Schleusingen. Wir waren Sonntag dort, es gab genug freie Parkplätze umsonst. An den anderen Tagen kann man nur 2 Stunden frei parken. Die Burg hat einen schönen Vorgarten, einen sehr schönen Innenhof mit einem Brunnen. Das Naturkunde Museum ist in der Burg mit integriert ist wirklich sehr schön gemacht und war sehr informativ. Es werden verschiedene Epochen thematisiert von der Zeit von Millionen Jahren, über das Mittelalter, bis zur Neuzeit. Wir waren über 2 Stunden drin und die Kinder können bei einem Quiz mitmachen, das man an der Kasse bekommt und man kleine Preise damit gewinnen. Das Personal war sehr nett und der Eintritt für Familien kostete 14 €. Das ist ein fairer Preis. Wir waren 2 Erwachsene und drei Kinder.”
“Unser Besuch im Panorama Museum am Kyffhäuser hat uns tief beeindruckt. Der Künstler hat den Bauernkrieg in einem monumentalen Rundgemälde eindrucksvoll zum Leben erweckt. Besonders empfehle ich, sich auch das begleitende halbstündige Video anzusehen! Wer sich für Geschichte interessiert, sollte außerdem einen Abstecher ins Museum in Mühlhausen machen, das in diesem Jahr das 500. Jubiläum der Ereignisse feiert. Eine absolute Empfehlung!”
“Gotha ist ein eine Stadt mit vielen interessanten Sehenswürdigkeiten. Denkt man an Gotha fallen einem zuerst das Schloss Friedenstein oder die Orangerie ein, aber auch das Herzogliche Museum hat sehr viel zu bieten. Nicht nur die Majestätischen Löwen am Treppenaufgang sind wunderschön auch im Inneren hat Das Museum sehr viele interessante Exponate, und es gibt immer wieder neues zu entdecken.”
“Schönes Museum über die Geschichte der Firma echt tolle Ausstellung wer sich interessiert für die Geschichte ist hier richtig auf gehoben”
“Tolles Museum für 4,50€ für Erwachsene. Kinder kosten nichts und Freitags ist es für alle umsonst. Man kann super viel ausprobieren, anfassen und selbständig erforschen. Wir fanden es kurzweilig und modern aufgebaut. Es gibt einen Fahrstuhl, Schließfächer, Getränke und Snackautomat. Es gibt als Erinnerung kleine Bücher, Malvorlagen, Gläser und Spielfiguren zu kaufen.”
“Zunächst einmal eine kleine Warnung: Man kann mit dem Auto nicht direkt am Jura-Museum parken. Man sollte daher den "Parkplatz Freiwasser" nutzen. Von dort sind es etwa 800 Meter bis zum Jura-Museum. Die Ausstellung befindet sich in luftiger Höhe auf einem Spornfelsen in der Willibaldsburg. Die Anlage war ursprünglich Teil einer festungsartigen Residenz der hiesigen Fürstbischöfe. Heute ist zwar nur noch ein Fragment erhalten, da im 19. Jahrhundert große Teile der Burg abgerissen wurden. Trotzdem bietet die Willibaldsburg immer noch einen imposanten Anblick und auf dem Weg zur Burg gibt es immer wieder schöne Aussichten auf Eichstätt. Darum soll es hier jetzt aber nicht weiter gehen. Schließlich hat das Jura-Museum eine ganz besondere paläontologische Sammlung aus dem Dinozeitalter vorzuweisen. Etwas Vergleichbares in Deutschland gibt es nur in Holzmaden, und zwar im Urweltmuseum Hauff in der Schwäbischen Alb. Die Fossilien des Jura-Museums stammen überwiegend aus dem Abbau der benachbarten Solnhofener Plattenkalke. Im 19. Jahrhundert gewann der dortige feine Kalkstein weltweit an Bedeutung, denn er wurde als Druckplatte für die Lithographie verwendet. Bei diesem Verfahren wurde zunächst ein Motiv seitenverkehrt mit Wachskreide auf die geschliffenen Steinplatten gezeichnet. Dann trug man Farbe auf den Stein auf und drückte ihn auf Papier, welches die Farbe annahm. Da die Platten händisch abgebaut werden mussten, fielen den Arbeitern um 1860 immer wieder perfekt erhaltene Überreste von versteinerten Tieren auf. Sogar Fischschuppen, feine Federn, einzelne Organe und andere Weichteile sind für das geübte Auge und mit technischen Hilfsmitteln immer noch erkennbar - und das nach rund 150 Millionen Jahren im Boden. Eine für die Naturwissenschaften regelrechte Sensation bedeutete 1861 der Fund des kleinen Archaeopteryx, der im Museum ausgestellt wird. Das Tier sah entfernt wahrscheinlich wie eine Elster aus. Es hatte wie ein Vogel Flugfedern, ein Gabelbein und eine erste nach hinten gewendete Zehe. Der Archaeopteryx besaß aber auch einen kräftigen Kiefer mit spitzen Zähnen, furchteinflößende Krallen und einen längeren knöchernen Schwanz - typische Reptilienmerkmale. Der Fund war damit der erste handfeste Beleg für die Evolution. Charles Darwin hatte ja erst zwei Jahre zuvor sein berühmtes Werk "Über die Entstehung der Arten" veröffentlicht und wurde dafür von der Fachwelt verlacht und verhöhnt. Der Archaeopteryx aber passte genau zu Darwins Theorie, denn das Fossil bestätigte die Existenz von Übergangsformen zwischen zwei Tiergruppen - in dem Fall der Dinosaurier/Reptilien und der Vögel. Das Jura-Museum ordnet entsprechend den Archaeopteryx anschaulich in die Reihe der gefiederten Dinosaurier ein, von denen mittlerweile auch in China einige Arten gefunden wurden. Die Ausstellung fragt auch danach, wie es dazu kam, dass Insekten, Flugsaurier, Vögel und zuletzt Fledermäuse/Säugetiere begannen, sich in die Luft zu erheben und zu fliegen - lange vor dem Menschen. Ob es Archaeopteryx allerdings bereits vermochte, zu fliegen oder nur zu gleiten ist, wie man erfährt, umstritten. In jedem Fall wärmten ihn die Federn in den durchaus kühleren Nächten des damaligen Inselklimas. Möglicherweise wurden die Tiere bei Stürmen von ihrem Lebensraum - kleinen Inseln - aufs offene Meer geweht, wo sie ertranken und auf den Meeresboden absanken. Der heimliche Star der Fossiliensammlung ist aber der Juravenator - der wahrscheinlich besterhaltene Raubsaurier Europas aus dem oberen Jura. Das Museum präsentiert neueste Forschungsergebnisse über diesen kleinen Saurier, der möglicherweise erst wenige Monate alt war und von einem Krokodil zu Tode geschüttelt worden sein könnte. Gezeigt und für Laien verständlich erklärt werden aber auch die Fossilien von Flugsauriern, Fischen, Insekten und Meeresreptilien. Der damalige Inselarchipel umfasste nämlich recht unterschiedliche Lebensräume - offenes Meer, küstennahe Korallenriffe und recht vegetationsarme, fast wüstenhafte Inseln, auf denen auch Flugsaurier rasteten.”
“Sehr interessantes Museum zu verschiedenen Themen der Region (Handwerk, Trachten, Menschheitsgeschichte, Archäologie u.a.) in außergewöhnlicher Lage. Netter, kleiner Museumsshop. Ein Besuch lohnt sich!”
“Wunderschöner Weihnachtsmarkt mit guten Preisen...3.50€ ein Glühwein”
“Das Museum ist definitiv einen Besuch wert. Die verschiedenen Ausstellungen sind sehr umfangreich und vielseitig, weswegen man etwas mehr Zeit einplanen sollte. Mir persönlich haben vor allem die Skulpturen sehr gefallen. Die Mitarbeiter waren übrigens auch sehr freundlich.”
“Mein Lieblings Sushi Lokal in Nürnberg!!! Der Service ist seit Jahren wahnsinnig aufmerksam und schnell und ich verlasse dass Restaurant immer mit einem breiten Lächeln nach einem fantastischen Abend an dem es mir an nichts fehlt :) Danke liebes Kokoro Team! Ihr seid einfach Klasse!”
“Wir suchten eine alternative für Regentage und sind Museum der Stadt Füssen nicht enttäuscht worden. Sogar unseren 3-Jährigen konnten wir gut durchschleusen, Sehr freundlicher Empfang, daher war es kein Problem mit dem Kinderwagen.”
“Wir haben angerufen und für nächsten Tag einen Termin gemacht. Die Führung war sehr kurzweilig und informativ. Unser "Bunkersachverständiger" hat ein enormes Wissen und uns auf eine interessante Reise durch die damalige Zeit geführt. Danke dafür und alles Gute für die nächste "Erweiterung". PS: Unbedingt vorher anrufen, Der Bunker ist NICHT 24/7 auf.”
“Ein tolles Museum zur Stadt Geschichte und ein bisschen mehr Ganz besonders finde ich die kindgerechte Gestaltung und die cineastische Begleitung durch die Gräfin. Es lohnt sich auf alle Fälle.”
“Ein Museum... aber wirklich mit viel Liebe gemacht es lohnt sich auf alle Fälle mal reinzuschauen. Vielen Dank an die netten und sehr sympathischen Mitarbeiter.”
“Super Museum, so was hab ich noch nicht gesehen. Ein spätmittelalterliches Wohnquartier bestehend aus 7 Wohnhäusern gebaut um einen gemeinsamen Innenhof. Häuser haben 3 Stockwerke und sind samt Dach unter Glas sicher verwahrt. Benannt ist das nach einem Ravensburger Patrizier, der hier im 16. Jahrhundert wohnte. Danach nutzten diverse Handwerker die Gebäude. Im Inneren finden sich Ravensburger Ausstellungsstücke aus den verschiedenen Zeiten. Bei Ausgrabungen wurde noch Reste eines Gebäudes von 1050 gefunden, ist im Keller zu sehen. Das Museum ist so umfangreich, daß die Ausführungen dazu hier den Rahmen sprengen würden. Also auf der Museumsseite oder bei Wikipedia informieren. Und viel Zeit mitbringen. Der Eingang befindet sich links neben dem Fenster, es ist die massive Holztür.”
“Sehr interessant und informativ. Sehr nette Frau an der Kasse.”
“Hatten eine tolle Stadtführung. Unser Führer hatte ein super Wissen und keine Fragen offen gelassen. Lohnt sich, in der Führung beinhaltet war der weiße Turm, Weberviertel, Spital, ...”
“Tolles Museum mit Geschichte von Garmisch, kann man durchaus besuchen, und mit 5 Euro nicht teuer”
“Das David Hasselhoff Museum: Ein Kult-Erlebnis für Fans Berlin ist bekannt für seine vielfältige Kulturszene, und das David Hasselhoff Museum ist definitiv ein einzigartiges Kapitel dieser Geschichte. Wer hätte gedacht, dass der "Knight Rider" und "Baywatch"-Star in der deutschen Hauptstadt eine so treue Fangemeinde hat? Ein Muss für Fans Das Museum, versteckt im Keller eines Hostels, ist eine liebevoll zusammengestellte Sammlung von Memorabilien, die die Karriere des Schauspielers und Sängers Revue passieren lässt. Von den legendären roten Badehosen bis hin zu Requisiten aus seinen Serien findet man hier alles, was das Herz eines Hasselhoff-Fans höher schlagen lässt. Mehr als nur ein Museum Das Museum ist nicht nur eine Ausstellung, sondern auch ein Ort der Begegnung für Fans aus aller Welt. Die Atmosphäre ist locker und herzlich, und man hat das Gefühl, Teil einer großen Familie zu sein. Für wen ist das Museum geeignet? * Für eingefleischte Hasselhoff-Fans: Hier kommen sie voll auf ihre Kosten und können in Erinnerungen schwelgen. * Für alle, die neugierig auf diese einzigartige Verbindung zwischen Deutschland und den USA sind: Das Museum bietet einen faszinierenden Einblick in die Popkultur der 80er und 90er Jahre. * Für alle, die einfach mal etwas anderes suchen: Ein Besuch im David Hasselhoff Museum ist ein garantiert unvergessliches Erlebnis. Fazit: Das David Hasselhoff Museum ist ein Muss für alle, die den "Hoff" mögen oder einfach nur neugierig auf diese außergewöhnliche Attraktion sind. Es ist ein Ort, an dem man lachen, staunen und in Erinnerungen schwelgen kann.”
“Waren hier zu einem Konzert in der Scheune. Klein aber fein. Die Mitglieder des Vereins sind für die Versorgung Essen und Trinken zuständig. Selbstgemachte Schnittchen Altbier oder Pilz. Er ist für jeden Gast genug da.”
“Das Gebäude, in dem heute das Lobdengau-Museum untergebracht ist, hat eine lange Geschichte. Im Kern stammt es aus dem frühen Mittelalter (darunter ein Biforium an der Westseite, die zugleich Teil der Stadtmauer war), Anfang des 13. Jahrhunderts wurde es unter Einbeziehung der Stadtbefestigung erweitert. Das heutige Aussehen erhielt das Bauwerk im Wesentlichen in der Renaissance, ab dem späten 16. Jahrhundert. Damals war es der Bischofshof der Bischöfe von Worms. Das Gebäude wurde nach Norden erweitert und erhielt ein Schieferdach. Der Norderker wurde 1590 angebaut, der achteckige Treppenturm mit welscher Haube folgte 1610 und der südliche Erkeranbau um 1620. 1659 war der Bischofshof dann zum letzten Mal Nebenresidenz des Wormser Bischofs. Danach diente das Gebäude wechselnden Funktionen. 1708 wurde es Sitz des neuen kurpfälzischen Oberamtes Ladenburg, 1758/1759 wurde es zur Landschreiberei umgebaut, ab 1806 war es Bezirksamt, ab 1864 Amtsgericht, 1885 richtete die Stadt hier Lehrerwohnungen ein. Seit 1968 ist es Sitz des Lobdengau-Museums. Bei Restaurierungsarbeiten 1974/75 fand man Farbreste manieristischer Illusionsmalerei nach italienischen Vorbildern aus der Zeit um 1600, mit mehreren Wappenreliefs von Wormser Bischöfen. Diese wurden Restaurierung rekonsturiert. Das Lobdengau-Museum ist das historische Museum der Stadt Ladenburg. Es ist in drei Abteilungen gegliedert: Archäologie, Stadtgeschichte und Volkskultur. Gezeigt werden Exponate von der Jungsteinzeit bis in die Neuzeit. Ein Schwerpunkt ist die römische Sammlung mit Funden aus dem römischen Lopodunum (Ladenburg). In den Stockwerken darüber kann die weitere Geschichte Ladenburgs als Sitz der Wormser Bischöfe und Oberamtssitz in der Kurpfalz nachvollzogen werden. In der obersten Etage befindet sich eine Sammlung bemalter Bauernmöbel aus dem Odenwald. Das Lobdengau-Museum wird ergänzt durch ein Freilichtmuseum in der bischöflichen Hofanlage.”
“Gut gemachte Ausstellung zum Thema Wellen. Anschaulich, auch für Schüler geeignet.”
“Super interessantes Museum mit Fundstücken aus der Region Kelheim. Ich habe es geliebt fast alleine durch die Exponate zu schlendern. Bei meinem Besuch war auch eine Streetart Sonderausstellung. Herrlich Moderne Kunst und Archäologie. Die Kombination hat mir sehr gut gefallen. Durch die Ausstellung lief ein Video und auch Musik. Das sollte dauerhaft installiert werden. Vielleicht auch mit thematisch passender Musik zu der Ausstellung.”
“Sollte man hingehen, wenn man sich ein wenig interessiert.”
“Sehr interessante, ansprechend gestaltete Ausstellung zur Geschichte der Töpferwaren- und Ziegelproduktion insbesondere zur Zeit der römischen Besatzung. Zeitbedarf ca. 2 Stunden. Die freigelegten Brennöfen sind ca. 500 m entfernt in der Kindertagesstätte Faustina.”
“Ein sehr interessant gestaltetes Museum, welches das Thema Textilindustrie darstellt. Es geht hauptsächlich um das Herstellen von Strümpfen und Wirkstoffen. Über 300 Jahre Geschichte kann man hier bestaunen. An bestimmten Tagen werden auch Führungen mit laufenden Maschinen angeboten.”
“Schönes Jeimat-Museum über eckernfördes Geschichte.”
“Ich hatte mit 3 Enkelkindern eine sehr schöne Führung durch das Museum. Der Guide erklärte kompetent, engagiert und kindgerecht allerhand Besonderes und Allgemeines über die Römer und eben das Museum. Ich selbst habe trotz großem Latinum viel dazugelernt, die Kinder (8, 11, 14) waren begeistert. Sie durften zudem Kettenhemd, Helm und Schwert anlegen. Diese Führung ist sehr empfehlenswert, das Museum unbedingt zu empfehlen.”
“Die archäologische Abteilung mit den keltischen Glasarmreifen und den Spangenbarren hat mir am besten gefallen. Man kann sagen das Museum zeigt Funde von der Steinzeit bis zur Neuzeit in schönem Ambiente. Die Beleuchtung der Vitrinen ist nicht optimal. Schön auch die Votivbilder und die Skulpturen aus dem Mittelalter.”
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