Verzeichnisübersicht
- 289 Unternehmen insgesamt
- 3.9 Durchschnittliche Bewertung
- 68% Mit Bewertungen
- 52% Mit Fotos
- 6 Top bewertet
- 31 Am Wochenende geöffnet
289 Ergebnisse gefunden
Durchsuchen Sie akademische bildung in Hessen. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 289 Ergebnisse in Hessen. Durchschnittliche Bewertung 3.9/5 basierend auf 4,047 Bewertungen und Rezensionen. Die Liste unten enthält akademische bildung aus Städten wie Frankfurt am Main, Wiesbaden, Kassel, Darmstadt, Marburg und anderen.
Wie viele Unternehmen in jede Bewertungsstufe fallen (nur bewertete).
“Überragende Lehrer. Fortschrittliche Lehrmethoden. Das einzige, was mir jemals negativ aufgefallen ist, waren die verkifften Schüler.”
“Hab gehört die Schule soll sehr schlecht sein aber habe Angst eine schlechte Bewertung zu geben”
“Ein wunderschönes Turnhallengebäude (das nächstes Jahr 120 Jahre alt wird), ein einfühlsamer und kluger Leiter, aufmerksame Lehrer (sowohl in der Hauptschule als auch in der Integrationsklasse)”
“An der Holzfachschule Bad Wildungen habe ich 2016/17 den Meisterkurs zum Tischlermeister absolviert. In nur 1/2 Jahr wird man optimal auf die Prüfung vorbereitet. Sehr nettes und engagiertes Personal. Dozenten top! Ebenfalls sehr gut: Unterkunft und Verpflegung auf Wunsch mit dabei. Man muss sich während der Zeit um nichts kümmern und kann sich 100prozentig auf den Lehrgang konzentrieren. Ich kann die Schule jedem empfehlen, der schnell und zielstrebig den Meistertitel erwerben möchte.”
“Die Lehrer dieser Schule sind sehr arrangiert leider wird die Schule von anderen oft als asotial angesehen. Obwohl die meisten Schüler hier genauso nett sind wie in allen anderen Schulen vieleicht sogar netter. Die kas hat einen grossen Ausländer Anteil was die Schule besonders macht hier lernt man Toleranz schon in jungen Jahren, hier sind alle Nationen willkommen und alle werden gleich behandelt. Leider hat die kas noch nicht so viel Technik aber das ist noch ausbaufähig.”
“Ich war jetzt 3 Jahre an der Schule. Die Lehrkräfte haben mich super unterstützt und sind richtig fit. Die Ausbildung zum Erzieher kann ich jedem nur empfehlen.”
“Erinnere mich sehr gern an diese Zeit zurück. Konsequente Lehrer. Waren zwar streng aber fair und das ist was mir besonders aufgefallen ist an dieser Schule. Bin allen Lehrern bis heute sehr dankbar und der Zusammenhalt in dieser Schule ist unersetztlich. Wünsche allen kommenden Besuchern der WLS dieselbe angenehme Erfahrung und eine tolle Zeit auf der Schule.”
“Ich will niemals woanders hin! Ich bin der Meinung, dass das FG eine sehr gute Schule ist. Ich bin nicht hingewechselt, somit kann ich nur von innerhalb der Schule sprechen. Ja es gibt die Lehrer, die auch mal Scherze auf Kosten eines Schülers machen, aber ich kenne keinen Lehrer bei uns, der das macht, wenn man anmerkt, dass es einen stört. Ich nehme eher das auch innerhalb der Schule oft verschrieene Kollegium als sehr offen und bereitwillig wahr, auch auf persönliche Wünsche einzugehen, wenn auch sie nichts an ihrer Grundeinstellung werden. Was auch sehr gut sein kann, ist, dass das FG ein erhöhtes Niveau fordert. Nicht umsonst bekommen Schüler, die am FG scheitern teilweise an anderen Schulen einen Schnitt von 2,5 - 3,0. Hier lernt auch noch seine Frustrationsgrenze zu erweitern und bekommt zugleich vom Lehrer abhängig noch Bildung geschenkt, die andere nicht genießen können. Als eher konservative Schule in Kassel wird man in den unteren Klassen zwar noch an die Hand genommen, wer aber in der Oberstufe über das Zeitmaß hinaus eine Klausur schreibt muss auch mal damit rechnen dem Lehrer hinterherzurennen, um sie noch abzugeben. Das Schulklima schätze ich auf sehr ambivalent ein. Man findet fast immer einen Grund auf die Schulleitung keinen Bock zu haben, aber die Schulleitung versperrt sich nie einem Gespräch, man muss sie nur ansprechen. Man bekommt natürlich nicht sofort einen Termin beim Schulleiter (Hr. Schöppner), aber wenn man Herrn Schöppner in der Mensa oder auf dem Weg, in einer 5-Minuten-Pause im Unterricht oder auch wenn er einfach im Schulgebäude unterwegs ist anspricht, wird man zumindest nicht abgewiesen ohne eine andere Möglichkeit zu bekommen mit ihm zu reden. Auch unsere anderen Lehrer geben zwar keine Privatnachhilfestunden, sind aber auch durchaus bereit außerhalb des Stundenplans mal eine Stunde etwa um für das Abitur zu üben einzuschieben. Den Hauptgrund des ambivalenten Schulklimas sehe ich tatsächlich eher in der kritischen Haltung, die uns beigebracht wird und die sich auch bewährt hat, ohne dass es den meisten bewusst ist. Wir haben recht regelmäßig auch von der Schulleitung organisierte Vorträge/Gesprächsrunden von Experten in ihrem Berufsgebiet eher außerhalb unserer Schwerpunkte. So eine Krebswissenschaftlerin, ein Historiker, ein Religionswissenschaftler und bald sogar vielleicht Herrn Schäuble. Unsere Schwerpunkte, Musik und alte Sprachen, drücken sich besonders in den halbjährlichen Schulkonzerten, für die zwei Wochen Ausnahmezustand ist, und wo trotzdem leider auch Akustikbedingt nicht alle AGs teilnehmen können, speziellen Förderungen der Musik-AGs (Orchesterfahrt, Flötenfahrt, Probenwochen etc) und in den alten Sprachen besonders im Unterricht aus, der Griechenlandfahrt und auch unglaublich begeisterte Schüler (es gibt auch andere) aus. (Latein ab Klasse 5, Alt-Griechisch ab Klasse 9, es gab sogar mal eine Hebräisch-AG). Besonders stolz dürfte ein FG-Schüler wohl auch auf den RVFG sein, der regelmäßig sehr gut bei Regatten abschneidet und die Jahrgänge unglaublich untereinander verschweißt. Mehr zu dessen Strukturen kann ich leider auch nicht sagen, da ich selbst nicht rudere. Bewährt hat sich auch schon innerhalb nur von 2 Jahren unser Schulsanitätsdienst. In zwei Tagen findet dort wieder eine Fortbildung vom Roten Kreuz aus statt, für die nicht die Freizeit leiden muss und man hört als Schulsanitäter immer wieder die Frage von den Lehrern: "Wie haben wir das eigentlich ohne den Schulsaitätsdienst geschafft?" Dass die Musikklassen unglaublich bevorzugt würden habe ich persönlich nicht wahrgenommen. Ja die Musik wird unglaublich bevorzugt, aber auch die Schüler der SEK I außerhalb der Musikklassen, die an den Konzerten teilnehmen dürfen am darauffolgenden Tag von der ersten Stunde fernbleiben. Als letztes bleibt mir nur noch Kritik an unserem Schulmotto zu nehmen. Lerne nicht zu werden, der du bist, (abgesehen davon, dass ich diese Grammatrik nicht verstehe) lerne nur zu wissen, wer du bist, sei aber trotzdem in der Lage überall durchzukommen”
“Die Deutschherrenschule ist zweifellos eine herausragende Bildungseinrichtung, die ich nur wärmstens empfehlen kann. Als Elternteil eines Schülers an dieser Schule bin ich begeistert von der Qualität der Ausbildung und der Unterstützung, die mein Kind hier erfährt. Ein wichtiger Aspekt, der die Deutschherrenschule so bemerkenswert macht, sind die Lehrerinnen und Lehrer, die mit unglaublichem Engagement und Fachwissen unterrichten. Insbesondere möchte ich Frau Steller und Frau Behr hervorheben, die zu den beeindruckendsten Pädagogen gehören, die ich je kennengelernt habe. Frau Steller ist eine Lehrerin, die ihr Handwerk wirklich versteht. Ihre Lehrmethoden sind innovativ und sie schafft es, komplexe Themen verständlich zu erklären. Sie geht auf die Bedürfnisse ihrer Schülerinnen und Schüler ein und unterstützt sie aktiv bei ihren Lernprozessen. Die Schülerinnen und Schüler haben großes Vertrauen in ihre Fähigkeiten und sind motiviert, sich in ihren Klassen weiterzuentwickeln. Ebenso ist Frau Behr eine Lehrerin, die sich mit Leidenschaft und Herzblut für ihre Schülerinnen und Schüler einsetzt. Ihre Kreativität kennt keine Grenzen, und sie schafft eine angenehme Lernumgebung, in der sich die Schülerinnen und Schüler wohl und akzeptiert fühlen. Ihr offenes Ohr für die Anliegen ihrer Schützlinge macht sie zu einer vertrauenswürdigen Ansprechpartnerin”
“Ich war von der dritten bis zur zehnten Klasse (2015) Schülerin an dieser Schule, habe dort nach meinem Abitur lange neben dem Studium gearbeitet und bin dankbar über diese Zeit. Grundsätzlich hat sich an der Schule in den letzten Jahren einiges weiterentwickelt! Die neue, moderne und meiner Meinung nach sehr professionelle Schul- und Geschäftsleitung modernisiert die Schule langsam aber nachhaltig. Dort fliegt keiner, zum Leidwesen der negativ Verhaltensauffälligen, unterm Radar. Es wird sich um jeden, so gut es geht, individuell gekümmert und es werden hohe moralische und inhaltliche Anforderungen an die Schüler gestellt. Asoziales Verhalten wird nicht toleriert und die Schüler werden mit fortschrittlicher Technik (z.B. Whiteboards in allen Klassenräumen, neuen PC‘s im Computerraum) und außerschulischen Aktivitäten, wie regelmäßige Theater-, Opernbesuche, musikalische-, literarische- und künstlerische AG‘s vielseitig gefördert. Natürlich gibt es, wie an fast jeder Schule, ein bis zwei Ausnahmen aber abgesehen davon hatte ich tolle Lehrer*innen! Nachdem ich die Schule auf Grund des individuellen Abiturs gewechselt habe, hatte ich auf der Neuen ein Jahr inhaltlichen Vorsprung und allen Mitschülern, mit denen ich im Nachhinein gesprochen habe, ging es genauso. Der ehemalige Schulleiter (heute Teil der Geschäftsführung) über den viele in den Bewertungen nur Negatives Schreiben hat sich bis heute, auch wenn das viele nicht auf dem Schirm haben, im Hintergrund immer am meisten für seine Schüler eingesetzt. Beispielsweise, wenn es um die Versetzung einzelner oder ihre persönlichen Probleme ging. Hinzukommt, dass er immer sehr großzügig seinen Schülern gegenüber war. Meine Klasse hat er z.B. auf der Klassenfahrt in Berlin zum Eintracht gegen Herta Spiel eingeladen (um nur ein Beispiel zu nennen). Niemand ist perfekt, manche Einzelpersonen sind es mehr, mache weniger aber als Bildungseinrichtung ist die Schule meiner Meinung nach sehr gut. Ich empfinde meine Schulzeit dort als pädagogisch wertvoll und bin dankbar über die Bildung, die ich dort bekam.”
“Ich bin/war selbst Schüler hier an der TKS und habe dieses Jahr (2020) mein Abitur abgeschlossen. Auch wenn ich zustimme, dass nicht alles perfekt ist, so ist diese Schule kein hoffnungsloser Fall wie oft dargelegt. Ich besuchte seit der 5ten Klasse die TKS und bevor sich irgendwelche Eltern hier katastrophal negativ äußern sollten Sie stetig das Gesamtbild der Schule betrachten. Hören sie vor allem den Schülern zu, da sie besser beurteilen können wie sich die Schule behauptet (oder auch eben nicht), zumal die Eltern immer nur Teile und besonders Probleme mitbekommen. In Aussicht auf die Erneuerungen wie zum Beispiel die neuen Gebäude kann man eigentlich nichts negatives sagen. Solche umfassenden Arbeiten und Erneuerungen brauchen Zeit. Wenn man betrachtet wie es manch anderen Schulen (z.B in Gießen) ergeht, schneidet die TKS deutlich besser ab. Auch das oft angekreidete Sekretariat ist schon lange nicht mehr so unfreundlich und hat sich deutlich verbessert. Obendrein ist wegen der Buchenwald Fahrt nicht die Schule selbst schuld. Es ist ein Skandal und absolut nicht in Ordnung aber es ist die Pflicht jeder Schule solches Verhalten zu melden. Angezeigt in dem Sinne haben sie nicht, das war der Staat. Wenn Sie sich beschweren wollen, dann beim Verfassungsschutz. Ich appelliere an die Eltern nicht nur alles auf die Schule zu schieben. Sie hat zwar einen Bildungsauftrag, es ist aber nicht ihre Aufgabe die Kinder zu erziehen. Das ist die Aufgabe der Eltern! Wenn sie sich mehr Aufklärung und Solidarität wünschen muss das ebenso Zuhause durchgesetz und angegangen werden. Nach 13 Jahren kann ich jedoch gewissenhaft sagen, dass die Schule sehr angagiert ist in dem Bereich und das Thema immer wieder aufgreift. Deswegen ist diese Fahrt ja verpflichtend! Es wird sogar so oft thematisiert, dass es den Schülern "zum Hals raushängt". Auch wenn es immer Luft nach oben gibt, wird hier nicht zu wenig getan. Und sollte Ihrem Kind Unrecht wiederfahren sein so kann ich Ihnen sagen, auch aus eigener Erfahrung heraus, das das mit der Schule selbst nichts zu tun hat. Früher, gerade in Sek I, hatte auch ich Probleme mit Schülern*innen und Lehrer*innen. Es ist letzlich eine Frage der Herrangehensweise. Ist man gewillt offen herran zu gehen und bereit eine Lösung zu finden, wird es diese geben. Sie sollen ihr Kind beschützen, auf jeden Fall. Aber lassen Sie das nicht ihre Sicht komplett vernebeln. HörenSsie allen Parteien zu und bilden sich daraus eine Meinung. Ich selber war Teil des Kollegiums (natürlich nicht als Lehrer sondern als Nachhilfe-Lehrer) und letzten Endes sind auch das nur Menschen wie Sie oder ich. Es wird immer Menschen geben die nicht Ihre Ansichten und Meinungen teilen und mit denen Sie nicht klar kommen. Es ist eigentlich vorprogrammiert, dass besonders an so großen Schulen es zu Problemen kommt. Dass Sie nicht jeden Lehrer mögen, ebenso wie ihre Kinder, ist klar. Aber Besonders die zuständigen Kräfte für Seelsorge, Vertrauen und sozial-Arbeit bemühen sich stetig eine Lösung zu finden und jeden fair zu behandeln. Dafür sind sie da! Gibt es Probleme mit Lehrer*innen wird auch das in Angriff genommen. Ich durfte persönlich davon Zeuge werden. Weder Hr. Keller, noch die höhere Schulleitung stellen sich hier quer und möchten eigentlich immer, dass Probleme friedlich und fair aus dem Weg geschafft werden. Bevor Sie direkt zum Schulamt gehen, versuchen sie es erstmal intern zu klären. Sollte das nicht funktionieren dann geht es zur Stufenleitung. Wenn das nicht funktioniert dann geht es eine Instanz höher. Hierfür gibt es auch die Sorgenzentrale! Behalten Sie sich bitte, dass niemand perfekt ist. Besonders keine Schule. Dafür treffen hier zu viele Individuen aufeinander! Und auch wenn der ein oder andere Ihnen zu wieder ist, gibt es dennoch viele Lehrer*innen die ihren Job sehr ernst nehmen und das Beste für ihre Schüler*innen wollen! Äußern Sie Kritik konstruktiv und sprechen Sie Probleme an. Dann ist es möglich für beide Seiten daraus zu lernen und gewinnen zu können. Auch eine Schule lernt nie aus!”
“Ich habe an dieser Schule nur gute Erfahrungen gemacht. 99% der Lehrer/innen sind kompetent, engagiert und bemüht um das Wohl ihrer Schülerinnen und Schüler. Ich habe auch heute, viele Jahre nach meinem Abitur, zu vielen Lehrkräften guten Kontakt. Trotz G8-Stress wurde ich gut auf das Abi vorbereitet. Die Schule bietet eine große Auswahlmöglichkeit an Fächern, auch bei der Leistungskurswahl. Hinzu kommen zahlreiche Förderschwerpunkte wie bspw. der sportliche, der musikalische und der naturwissenschaftliche Bereich. Viele Projekte und fest eingeplante Klassenfahrten verschönern das Schulleben und sorgen für ein gutes Miteinander auch außerhalb des Unterrichts. Bei Problemen und Sorgen steht ein fachlich super ausgebildetes Beratungsteam zur Verfügung, das die Schülerschaft auch während der Unterrichtszeit aufsuchen kann. Dieses ist gut vernetzt und bietet den Schülerinnen und Schülern ein niedrigschwelliges Angebot für Beratungsgespräche. Die MTS ist wirklich um das Wohl der Schülerschaft bemüht. Die Gebäude der Schule sind veraltet und nicht sonderlich schön, aber dieses Problem ist in 4 bis 5 Jahren behoben, wenn der Umbau abgeschlossen und die MTS komplett modernisiert ist. Von Schimmel gab es nie eine Spur! Die Räumlichkeiten sind zwar alt, aber definitiv nicht dreckig oder gar verschimmelt. Da gibt es in der Umgebung zahlreiche Schulen, die schlechter aufgestellt sind und zudem beinahe auseinanderfallen. Ich kann sämtliche negative Bewertungen hier nicht nachvollziehen. Sowohl ich als auch meine 3 Geschwister haben auf der MTS eine glückliche Schulzeit verbracht und würden die Schule jederzeit weiterempfehlen. Am jährlichen Tag der offenen Tür kann sich davon jeder selbst ein Bild machen.”
“Bezahlter Urlaub Baguette um die Ecke ist ein schmackofatz das WLAN lässt es nicht zu zu zocken . Die Mensa ist überteuert und Ekelhaft. Manche Lehrer räuspern lauter als ein V12 Motor.”
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