Oskar Winter-Brunnen (Holzmarktbrunnen), Hannover - Otto Lüer (1896)
“Super schöner Brunnen vor einer tollen Kulisse!”
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“Super schöner Brunnen vor einer tollen Kulisse!”
“Tolles kleines Café, der Kaffee richtig gut und köstlicher selbst gebackener Kuchen. Innen wenige Plätze, aber wirklich geschmackvoll restauriert und eingerichtet, wir wurden sehr herzlich von den Betreibern empfangen und haben uns sehr wohlgefühlt. Großzügiger Außenbereich. Wir kommen sehr gerne wieder um uns weiter durch das Kuchenangebot zu schlemmen. Danke für die wunderbare Zeit!”
“Ein kleines aber feines Museum Ich mache ehrenamtlich Kassendienst im Sandsteinmuseum und möchte daher keine Bewertung abgeben. Ich habe aber festgestellt, daß Holländer eine ganz andere Museums Kultur haben, als wir deutschen. Viele Holländer haben eine Museums Jahreskarte für holländische Museen und sind leicht enttäuscht, dass diese nicht in Deutschland gültig ist. Auch bei der Verweildauer liegen die Holländer im Schnitt weit vorne. Sie studieren sowohl die Objekte als auch die Beschreibungen in holländischer Sprache sehr intensiv und zeigen sich sehr interessiert! Da es in Holland fast kein Naturstein Vorkommen gibt, war Bentheimer Sandstein durch den kleinen Fluss VECHTE schon im Mittelalter relativ einfach und kostengünstig per Schiff nach Holland zu liefern. Im Wettbewerb zum Bentheimer Sandstein war der "Bremer Sandstein" der natürlich aus dem Weserbergland kam oder Sandstein von Gotland. Alle waren auf Schiffstransport angewiesen! An sehr vielen Orten in Holland wurde der Bentheimer Sandstein verbaut - daher die große Bekanntheit in den Niederlanden! Aber bei einem Eintritt von 3 € (mit Gästekarte 2€) ist der Besuch für jeden erschwinglich und empfehlenswert.”
“Ein sehr schönes Ensemble, welches man unbedingt ansehen sollte, wenn man Osnabrück besucht. Um dorthin zu spazieren, kann man gut den Hinweisschildern folgen, welche die Stadt für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten aufgestellt hat. Das Schloss war einst die Residenz des protestantischen Bischofs Ernst August I. von Braunschweig-Lüneburg. Seit 1974 befindet sich die Universität Osnabrück dort.”
“Die Bramburg ist eine mittelalterliche Höhenburg (30 x 80 m große Anlage). Sie wurde erstmalig 1200 im Zusammenhang mit dem Kloster Corvey erwähnt, zu dem auch das Kloster in Bursfelde gehörte. Die Burg diente zum Schutz des Kloster. Der Turm ist leider nicht begehbar. Die Anlgae liegt auf einem ca. Hügel ca. 900 m entfernt von einem Parkplatz. Der Aufstieg ist niczht besonders anstregend und umfasst ca. 75 Höhenmeter. Von dort hat man einen schönen Ausblick über die Berge, Felder und die Weser.”