Delmenhorst-Harpstedter Eisenbahnfreunde e.V.
“Tolle Nikolausfahrt. Leider ist ein Ausstieg nicht vorgesehen, sodass man einfach hin und zurück fährt und den Zug nur am Anfang bzw Ende der Fahrt von außen sehen kann”
Unternehmen 31–60 von 101
“Tolle Nikolausfahrt. Leider ist ein Ausstieg nicht vorgesehen, sodass man einfach hin und zurück fährt und den Zug nur am Anfang bzw Ende der Fahrt von außen sehen kann”
“Wir sind zum Kaffee trinken nach einer Hundewanderung dort gewesen. Kaffee und Kuchen waren sehr lecker und die Bedienung war auch sehr freundlich. Im gegenüberliegenden Wald konnte man sehr schön laufen und das Schulmuseum war auch zu besichtigen Ein wirklich schöner Nachmittag .”
“Sehr nettes Personal hat Mich Sehr gut beraten”
“Ganz tolle Art auch kleinen Kindern historische Gegenstände oder Geschichte beizubringen. Tolle Schatzsuche und das ganze umsonst. 1a mit Sternchen, es gibt so viel zu entdecken, dass man sehr gern wieder kommt!”
“Ein ganz toller Ort,für Leute,die sich für alte Filme und alles was dazu gehört.Lohnt sich dort mal hin zu gehen.Auch die Leute,die das dort ehrenamtlich machen,sind super nett. Macht Spaß!”
“Sehr beeindruckend. Super Führung. Ein Teil der Projektoren würde sogar funktionell vorgestellt. Ein Besuch lohnt sich.”
“Wir haben Sonntag Morgens für Mittags die Fahrt gebucht. Es war sehr schön und nicht hektisch. Im Wagen wird Cola, Sekt, Bier und Apfelschorle verkauft. Ansonsten gab es Gummibärchen und KitKat zu kaufen.”
“Kompetent gestaltetes Museum in gut erhaltener historischer Mühle. Sehr empfehlenswert. Freundliche Mitarbeiter.”
“Eindeutig Empfehlenswert. Erkundung durch 1,5h Führung, Kosten 10€ p.P.,Ermäßigungen möglich. Parkplätze vorhanden. Toilette am Parplatz. Waren am 18.09.25/ 11.00Uhr bei der Führung dabei. Fast unscheinbar kommt sie daher, die Grube Samson. Um so größer die Überraschungen bei der Führung. Geschichte und Abläufe des Bergbaus über die Jahrhunderte in S.Andreasberg, wunderbar und verständlich erklärt. Fragen wurden gern beantwortet. Danke für die informative Führung.”
“Wer sich in der Nähe von Bad Bentheim befindet, sollte unbedingt einen Besuch der Burg mit einplanen. Tolle Einblicke in großzügigen Räumen ist garantiert. Zudem hatten wir noch Glück, daß ein kleiner, stimmiger Weihnachtsmarkt mit im Burghof integriert war.”
“Wir waren eine große gemischte Gruppe und haben eine extra Führung gebucht! Dies kann ich jedem empfehlen! Man erfährt in einer angenehmen und angemessene Weise alles was man wissen muss/soll und auch will. Sollten Fragen aufkommen, werden diese ohne zu überlegen beantwortet! Ein riesen Kompliment an dieser Stelle nocheinmal!!! Die Mitarbeiter im Ganzen waren alle sehr höflich und haben auch gern ein Familienbild geknipst! Das Museum führt die Besucher auf eine tolle Zeitreise mit vielfältigen Informationen zu einem sehr niedrigen Preis - dies kann und sollte sich niemand entgehen lassen. Schließfächer sind Kostenfrei und die Andenken an das Museum und Hameln sind preislich angemessene!”
“Ein wunderschöner Ort, sowohl innen, als auch außen. Eintritt ist für Kinder und Jugendliche frei. Man bekommt hier einen interessanten Einblick in über 1000 Jahre deutscher Geschichte. Der Rundgang dauert ca. 1,5 Stunden mit Audioguide. Äußerst sehenswert!”
“Das Museum Lüneburg folgt einem vielversprechenden Ansatz. Es zeigt Verbindungen in der Beziehung zwischen Mensch und Natur auf. Dies ist im Raum Lüneburg auch besonders naheliegend. Man denke nur an die Flusssysteme der Elbe und Ilmenau, an die imposanten Salzstöcke im Untergrund, an die Lüneburger Heide und den Kalkberg, der eigentlich eher eine Art Gipshügel ist. Die Elbe bildete und bildet - wie im Museum überzeugend dargestellt wird - seit frühgeschichtlicher Zeit eine verbindende Handelsachse. So fanden Archäologen importierte bronzezeitliche Steinäxte aus Mitteldeutschland und sogar römisches Tafelgeschirr im Umfeld der Elbe. Fruchtbare Auen und der Fischreichtum zogen früh Menschen an, gleichzeitig war die Elbe aber auch immer wieder eine Grenze zwischen Kulturen und Familien. Die Stadt Lüneburg gäbe es in ihre heutigen Form ohne das weiße Gold im Untergrund sicher nicht: Bis zu 1.000 Meter dicke Salzschichten liegen zwar unter ganz Norddeutschland, aber eben meist in 5 Kilometer Tiefe - unerreichbar für den Menschen. Anders ist es in Lüneburg: Hier befindet sich das Salz nur 30 bis 70 Meter unter der Erdoberfläche. Es kommt folglich mit Grundwasser in Kontakt. Das Solewasser wurde jahrhundertelang in Bleipfannen zum Kochen gebracht. Es blieb nur das Salz zurück - im Mittelalter ein gefragtes Konservierungsmittel für den Ostseehering, besonders während der vielen christlichen Fastentage. Die Stadt Lüneburg entwickelte sich daher zu einer Art Salz-Oligarchie, in der nur wenige Kaufmannsfamilien politisch etwas zu Sagen hatten. Entsprechend gibt es viele Repräsentationskunstwerke, Inschriften und Altarbilder zu bestaunen. Ihren Reichtum verdankten die Lüneburger Ratsherren einem Binnenmeer, das vor 250 Millionen Jahren mehrfach austrocknete und jedes Mal große Salzmengen zurückließ. Im Laufe der Jahrmillionen lagerte sich eine Menge Gestein über dem Salz ab. Unter dem enormen Druck dieser Schichten verhält sich das Salz ähnlich wie Öl im Wasser; es steigt an die Oberfläche - nur eben sehr sehr langsam. Das Salz mit seiner geringen Dichte bewegt sich immer noch über Spalten und Klüfte nach oben und bildet Salzstöcke. Da übrigens zu viel Salz entnommen wurde, gibt es Hohlräume unter Lüneburgs Altstadt. Es drohen daher ganze Häuser einstürzen! Als eine weitere Besonderheit wird im Museum natürlich die Lüneburger Heide vorgestellt. Diese Kulturlandschaft entstand erst vor etwa 5.000 Jahren. Wo heute im Hochsommer die Blüten der Besenheide lila um die Wette leuchten, lag ursprünglich noch Wald. Die Menschen wandelten aber nun immer wieder Waldflächen durch Brandrodungen in Acker und Weideflächen für das Vieh um. Es gediehen nun viele Pflanzen, die auf dem dunklen, schattigen Waldboden keine Chance hätten, etwa der gelb leuchtende Ginster. Der besondere Lebensraum Heide würde ohne Heidschnucken - das sind die Schafe der früheren Heidebauern - wieder vom Wald zurückerobert werden. Insofern sichern im Falle der Heide menschliche Eingriffe die Artenvielfalt. Auch die kunst- und mediengeschichtliche Facette der Lüneburger Heide wird im Museum präsentiert. Lange galt die Heide ja als öde trostlose Wüste, doch die Romantiker und großstadtgeplagten Hamburger entdeckten sie seit 1800 als Naturidylle und Erholungsort für sich. Spätestens die Broschüren, Postkarten und Heimatfilme der 1950er Jahre erhoben die Heide zum Ausflugsziel für die Massen. Besonders gefallen hat mir der Teil zur Lüneburger Stadtarchäologie. Die Archäologen fanden beispielsweise Überraschendes in der Lambertikirche, etwa Würfel, Spielsteine, Kämme für das Haar und Perlenschmuck, datierend auf das 13. bis 15. Jahrhundert. Kirchen waren demnach nicht nur Orte des Glaubens und der Frömmigkeit. Hier wurde auch gehandelt, gespielt, Gericht gehalten und anderes mehr. Im wahrsten Sinne des Wortes als Fundgruben der Archäologie erweisen sich Kloaken. In Kloaken entsorgte man in Lüneburg bis ins 18. Jahrhundert hinein nicht nur Ausscheidungen aller Art, sondern auch alltägliche Gebrauchsgegenstände, die sich im feuchten Untergrund gut erhalten haben.”
“Schöner Leuchtturm mit kleiner Führung. Interessante Infos. Es wird besonders auf Kinder eingegangen. Eintrittspreis viel zu wenig, ich hätte mehr bezahlt um den Erhalt des Leuchtturms zu unterstützen. Sehr zu empfehlen! Öffnungszeiten nur an bestimmtem Tag.”
“Lohnt sich auf jeden Fall zu sehen. Möbel, Gemälde und Porzellan kann man sehen. Fotografieren ist leider nicht erlaubt.”
“Das Museum hat mit gut gefallen. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall. Eine umfangreiche wundervolle Austellung zur Geschichte Friesland.”
“Ein richtig interessantes Museum. Erstaunlich, was hier in privater Initiative und Verantwortung entstanden ist. Die Exponate werden sehr gut präsentiert und erklärt. Wir waren sehr beeindruckt. Ein Dankeschön für dieses Kleinod. Ich möchte auch die moderaten Eintrittspreise hervorheben. Da kann wirklich ein breites Publikum diese Vielfalt entdecken und erleben. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und einen regen Publikumsverkehr. Michael und Gerlinde Gudera”
“Schönes kleines Museum, mit einer schönen Rosenausstellung.”
“Die Ausstellung von den Pferdebildern war gigantisch. Ich hab noch nie solche Augen gesehen. Der Künstler schaut in die Seele der Pferde durch diese Augen.”
“Saubers Anlage ,sehr schön gestaltet.”
“Beeindruckendes Universitätsgebäude aus 1597 Das Museumsgebäude ist im Moment eingerüstet.”
“Wunderbares Museum. Die regelmäßigen Veranstaltungen, beispielsweise an Mittwochabenden, wecken durch den Input der Mitarbeiter das Interesse von jedermann! Absolut empfehlenswert!”
“Das neu geöffnete Museum ist sehr gut! Viele hintergründige Informationen über die Arbeit der Archäologen und der Restauratoren. Lohnt sich auf jeden Fall!!!”
“Ein recht umfangreiches Museum mit toller interaktiver Führung und sehr netten Personal! Wirklich sehr empfehlenswert!”
“Sehr tolle Ausstellung über die Geschichte Wolfenbüttels”
“Auf dem "Galgenberg", einer ehemaligen Hinrichtungsstätte, begann 1974 der Wiederaufbau eines alten Bauernhauses von 1766. Alte Sitten, Gebräuche sollten unbedingt mit diesem Wiederaufbau erhalten bleiben. Mit der Errichtung weiterer Gebäude wie Schmiede, Backhaus, Scheune, Kräuterhaus, Heuerhaus, Remise, sowie Anlegung eines Bauerngarten und eines Kräutergarten ist über die Jahre ein schönes Freilichtmuseum entstanden. Jährlich werden verschiedene Aktionen durchgeführt. Eine Besichtigung der Außenanlagen ist jederzeit kostenlos möglich. Führungen werden angeboten über den VVV (Tel. 05903-935758). Ein Lob jenen Personen, die dieses Museum pflegen und hegen.”
“Sehr schöne Anlage, mit interessanten Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen! Wir waren hier zu „Tempus Musicale“ - einer Konzertreihe mit Musik aus verschiedenen Zeitepochen”
“War sehr interessant, vor allem mit Führung. Die Zusatzausstellungen sind Geschmackssache aber manches ist dafür noch sehr ursprünglich belassen wie z.B. die Lampenstube. Sehr zu empfehlen.”
“Einfach klasse das es die Bahn gibt! Ein Highlight zum Tähnhuser Markt! Die Nikolausfahrt ist auch ein Highlight für alle Kinder.”
“Sind komplett gefläschtl von der ganzen Technik und Erfindungen tolle Resonanz auf alle Fälle zum empfehlen”