Verzeichnisübersicht
- 160 Unternehmen insgesamt
- 4,5 Durchschnittliche Bewertung der Unternehmen
- 96% Mit Bewertungen
- 95% Mit Fotos
- 86 Top bewertet
- 101 Am Wochenende geöffnet
160 Ergebnisse gefunden
Es gibt 160 Ergebnisse in Niedersachsen. Insgesamt über 110.000 Kundenbewertungen. 86 Unternehmen sind hoch bewertet (4,5★+). Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. Die Liste unten enthält historisches museum aus Städten wie Goslar, Braunschweig, Norden, Emden, Hannover und anderen.
“Ein Museum mit Gänsehaut-Garantie. Nicht nur die Technik ist atemberaubend, sondern auch die liebevoll eingerichteten Räume rund um Familie Krone. Alles wurde mit viel Liebe gestaltet und man merkt direkt dass die Erbauer hinter allem stehen, was dort ausgestellt wird. Für mich als Mitarbeiter der Krone-Gruppe war es ein Muss, dieses Museum zu besuchen und ich bin sehr dankbar dafür, so einen liebevoll inszenierten Eindruck über die Geschichte der Firma und vor allem der Familie Krone erhalten zu dürfen. Ich würde dieses Museum jederzeit weiterempfehlen und werde es definitiv auch mit meiner Familie Noch einmal besuchen.”
“Der Besuch in diesem Museum war ein kleines Highlight unseres Urlaubs! Das Haus, das früher direkt am Hafenbecken stand, ist wie eine Zeitkapsel, in der man sich in die Zeit der Seefahrer zurückversetzt fühlt. Zu sehen, wie einfach früher selbst Privilegierte gelebt haben, macht uns bescheidener. Die Erzählungen der netten Dame am Empfang haben unseren Besuch abgerundet. Sehr stimmungsvoll!”
“Es war eine schöner Besuch der sich gelohnt hat. Alles war mit liebe auf gebaut und sehr interessant gemacht..”
“Ein kleines,sehr liebevoll geführtes Museum. Ein Besuch dort lohnt sich!!!”
“Kleines aber feines Museum über die Geschichte Bückeburg und den Traditionellen Bekleidungen in der Region. Über drei Etage bekommt viele Informationen, hauptsächlich ab dem 18. Jahrhundert”
“Absolutes Highlight in Salzgitter, Ortsteil Salder. Hier kann sehr atmosphärisch geheiratet werden. Hier findet jährlich das Museumsfest statt, im Winter ebenso ein kleiner Weihnachtsmarkt und das Areal ist großartig angelegt. Der Eiszeit-Garten bietet neben Mammut auch weitere schöne Blickfänge. Die alte Mühle ist leider nur selten geöffnet, mutet aber sehr schön. In den Stallungen sind tolle Ausstellungen, verbunden mit viel Heimatliebe. Neben Grubenbahn bietet das Areal auch rund um den Teich tolle Eindrücke. Das Schloss selbst ist bis unter das Dach geöffnet und bietet einiges Anschauliches aus der alten Zeit, auch kirchliches aus der schönen Kniki. Großartig, vorbeischauen lohnt hier immer, auch wenn leider das tolle Café am Eingang nicht mehr bewirtschaftet wird.”
“Wir haben angerufen und für nächsten Tag einen Termin gemacht. Die Führung war sehr kurzweilig und informativ. Unser "Bunkersachverständiger" hat ein enormes Wissen und uns auf eine interessante Reise durch die damalige Zeit geführt. Danke dafür und alles Gute für die nächste "Erweiterung". PS: Unbedingt vorher anrufen, Der Bunker ist NICHT 24/7 auf.”
“Sehr beeindruckend. Super Führung. Ein Teil der Projektoren würde sogar funktionell vorgestellt. Ein Besuch lohnt sich.”
“Das Schloss Pyrmont bietet eine spannende Ausstellung zur Entstehungsgeschichte des Schlosses und zu prominenten sowie adeligen Gästen, die hier einst Urlaub machten. Besonders sehenswert war auch die Sonderausstellung mit humorvollen Zeichnungen des Karikaturisten Tetsche. Insgesamt ein lohnenswerter Besuch mit interessanten Einblicken und charmantem Flair.”
“Absolut sehenswertes Museum. Habe es definitiv nicht bereut Zeit hierfür erübrigt zu haben. Man bekommt wirklich einen sehr schönen Einblick in das Leben in dieser Region. Besonders die Informationen über die Sturmfluten fand ich besonders interessant.”
“Schönes kleines Museum, mit einer schönen Rosenausstellung.”
“Ein recht umfangreiches Museum mit toller interaktiver Führung und sehr netten Personal! Wirklich sehr empfehlenswert!”
“Tolles und interessantes Museum. Ein Besuch lohnt sich.”
“Ein sehr gutes Museum, Welches die damalige Deutsche Teilung sehr informativ veranschaulicht,das Museum ist zwar klein, aber es steckt voller interessanter Informationen über die damalige Grenze zur DDR,ein Besuch lohnt sich allemal.”
“Super schönes Museum kann ich nur weiter empfehlen es mal zu sehen. Man muss auch kein Eintritt zahlen.”
“Im Moment noch eingeschränkt wegen Bauarbeiten, das Museum ist nicht betroffen. Tolle , interessante Ausstellung, super durch den Audioguide. Kein lesen notwendig. Netter Empfang, Parkplatz vorhanden.”
“Zahlreiche Computer Stationen und Konsolen zum Anfassen (HandsOn Stationen - Museum). Die Stationen sind im Betrieb und ich konnte meinen Kindern die Befehle > LOAD "*",8,1 RUN ”
“Wir hatten heute ein super schönen Ausflug mit der ganzen Familie, dass Team hat sich liebevoll um jeden Fahrgast gekümmert. Wir kommen gerne noch einmal nach Bruchhausen Vilsen, um mit dieser einzigartig schönen Eisenbahn mitzufahren.”
“Fantastischer, geschichtsträchtiger Ort. Mit beeindruckenden Webstühlen und aktueller Kunstausstellung (28.06 - 7.9. 2025) zum Thema "Feuer und Flamme - von Hand gewebt." Das Museum bietet über drei Etagen eine spannende Reise durch die Jahrhunderte der Tuchmacherei und deren faszinierenden Techniken. Ausserdem gibt es eine Live-Vorführung an verschiedenen Webmaschinen und fesselnde Informationen von einem echten Meister seiner Zunft. Wie man unschwer am Text erkennt, kann ich einen Besuch im Tuchmacher-Museum absolut empfehlen.”
“Interessanter Einblick in alte Zeiten. Man bekommt einen Einblick in das Leben von damals. Freundliche Mitarbeiter von Heimatverein die gerne erzählen.”
“Sehr empfehlenswert. Tollstes Essen und gut gekühlte Getränke genossen. Freundlicher Service. Die präparierten Tiere sind nicht so mein Ding. Wir kommen auf jeden Fall wieder.”
“Eindeutig Empfehlenswert. Erkundung durch 1,5h Führung, Kosten 10€ p.P.,Ermäßigungen möglich. Parkplätze vorhanden. Toilette am Parplatz. Waren am 18.09.25/ 11.00Uhr bei der Führung dabei. Fast unscheinbar kommt sie daher, die Grube Samson. Um so größer die Überraschungen bei der Führung. Geschichte und Abläufe des Bergbaus über die Jahrhunderte in S.Andreasberg, wunderbar und verständlich erklärt. Fragen wurden gern beantwortet. Danke für die informative Führung.”
“Wir waren eine große gemischte Gruppe und haben eine extra Führung gebucht! Dies kann ich jedem empfehlen! Man erfährt in einer angenehmen und angemessene Weise alles was man wissen muss/soll und auch will. Sollten Fragen aufkommen, werden diese ohne zu überlegen beantwortet! Ein riesen Kompliment an dieser Stelle nocheinmal!!! Die Mitarbeiter im Ganzen waren alle sehr höflich und haben auch gern ein Familienbild geknipst! Das Museum führt die Besucher auf eine tolle Zeitreise mit vielfältigen Informationen zu einem sehr niedrigen Preis - dies kann und sollte sich niemand entgehen lassen. Schließfächer sind Kostenfrei und die Andenken an das Museum und Hameln sind preislich angemessene!”
“Das Museum Lüneburg folgt einem vielversprechenden Ansatz. Es zeigt Verbindungen in der Beziehung zwischen Mensch und Natur auf. Dies ist im Raum Lüneburg auch besonders naheliegend. Man denke nur an die Flusssysteme der Elbe und Ilmenau, an die imposanten Salzstöcke im Untergrund, an die Lüneburger Heide und den Kalkberg, der eigentlich eher eine Art Gipshügel ist. Die Elbe bildete und bildet - wie im Museum überzeugend dargestellt wird - seit frühgeschichtlicher Zeit eine verbindende Handelsachse. So fanden Archäologen importierte bronzezeitliche Steinäxte aus Mitteldeutschland und sogar römisches Tafelgeschirr im Umfeld der Elbe. Fruchtbare Auen und der Fischreichtum zogen früh Menschen an, gleichzeitig war die Elbe aber auch immer wieder eine Grenze zwischen Kulturen und Familien. Die Stadt Lüneburg gäbe es in ihre heutigen Form ohne das weiße Gold im Untergrund sicher nicht: Bis zu 1.000 Meter dicke Salzschichten liegen zwar unter ganz Norddeutschland, aber eben meist in 5 Kilometer Tiefe - unerreichbar für den Menschen. Anders ist es in Lüneburg: Hier befindet sich das Salz nur 30 bis 70 Meter unter der Erdoberfläche. Es kommt folglich mit Grundwasser in Kontakt. Das Solewasser wurde jahrhundertelang in Bleipfannen zum Kochen gebracht. Es blieb nur das Salz zurück - im Mittelalter ein gefragtes Konservierungsmittel für den Ostseehering, besonders während der vielen christlichen Fastentage. Die Stadt Lüneburg entwickelte sich daher zu einer Art Salz-Oligarchie, in der nur wenige Kaufmannsfamilien politisch etwas zu Sagen hatten. Entsprechend gibt es viele Repräsentationskunstwerke, Inschriften und Altarbilder zu bestaunen. Ihren Reichtum verdankten die Lüneburger Ratsherren einem Binnenmeer, das vor 250 Millionen Jahren mehrfach austrocknete und jedes Mal große Salzmengen zurückließ. Im Laufe der Jahrmillionen lagerte sich eine Menge Gestein über dem Salz ab. Unter dem enormen Druck dieser Schichten verhält sich das Salz ähnlich wie Öl im Wasser; es steigt an die Oberfläche - nur eben sehr sehr langsam. Das Salz mit seiner geringen Dichte bewegt sich immer noch über Spalten und Klüfte nach oben und bildet Salzstöcke. Da übrigens zu viel Salz entnommen wurde, gibt es Hohlräume unter Lüneburgs Altstadt. Es drohen daher ganze Häuser einstürzen! Als eine weitere Besonderheit wird im Museum natürlich die Lüneburger Heide vorgestellt. Diese Kulturlandschaft entstand erst vor etwa 5.000 Jahren. Wo heute im Hochsommer die Blüten der Besenheide lila um die Wette leuchten, lag ursprünglich noch Wald. Die Menschen wandelten aber nun immer wieder Waldflächen durch Brandrodungen in Acker und Weideflächen für das Vieh um. Es gediehen nun viele Pflanzen, die auf dem dunklen, schattigen Waldboden keine Chance hätten, etwa der gelb leuchtende Ginster. Der besondere Lebensraum Heide würde ohne Heidschnucken - das sind die Schafe der früheren Heidebauern - wieder vom Wald zurückerobert werden. Insofern sichern im Falle der Heide menschliche Eingriffe die Artenvielfalt. Auch die kunst- und mediengeschichtliche Facette der Lüneburger Heide wird im Museum präsentiert. Lange galt die Heide ja als öde trostlose Wüste, doch die Romantiker und großstadtgeplagten Hamburger entdeckten sie seit 1800 als Naturidylle und Erholungsort für sich. Spätestens die Broschüren, Postkarten und Heimatfilme der 1950er Jahre erhoben die Heide zum Ausflugsziel für die Massen. Besonders gefallen hat mir der Teil zur Lüneburger Stadtarchäologie. Die Archäologen fanden beispielsweise Überraschendes in der Lambertikirche, etwa Würfel, Spielsteine, Kämme für das Haar und Perlenschmuck, datierend auf das 13. bis 15. Jahrhundert. Kirchen waren demnach nicht nur Orte des Glaubens und der Frömmigkeit. Hier wurde auch gehandelt, gespielt, Gericht gehalten und anderes mehr. Im wahrsten Sinne des Wortes als Fundgruben der Archäologie erweisen sich Kloaken. In Kloaken entsorgte man in Lüneburg bis ins 18. Jahrhundert hinein nicht nur Ausscheidungen aller Art, sondern auch alltägliche Gebrauchsgegenstände, die sich im feuchten Untergrund gut erhalten haben.”
“Lohnt sich auf jeden Fall zu sehen. Möbel, Gemälde und Porzellan kann man sehen. Fotografieren ist leider nicht erlaubt.”
“Das neu geöffnete Museum ist sehr gut! Viele hintergründige Informationen über die Arbeit der Archäologen und der Restauratoren. Lohnt sich auf jeden Fall!!!”
“Sehr tolle Ausstellung über die Geschichte Wolfenbüttels”
“Sehr schöne Anlage, mit interessanten Ausstellungen und kulturellen Veranstaltungen! Wir waren hier zu „Tempus Musicale“ - einer Konzertreihe mit Musik aus verschiedenen Zeitepochen”
“Neben Greetsiel und Neuharlingersiel auch ein sehr schöner Ort. Der schwimmende Weihnachtsbaum mit dem Wintermärchen ist absolut sehenswert.”
“Sind komplett gefläschtl von der ganzen Technik und Erfindungen tolle Resonanz auf alle Fälle zum empfehlen”
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