Forum für Kunst & Kultur e.V.
“Wirklich gut! Und diese Schauspieler erst!”
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“Wirklich gut! Und diese Schauspieler erst!”
“Ich war hier nur kurz, rein und raus, aber es ist drin wunderschön und gemütlich.”
“Direkt an der Buxtehuder Altstadt, unmittelbar an einem kleinen Hafen gelegen, haben wir hier einen traumhaft schönen Abend im Kulturforum verbracht. Das Ambiente ist ausgesprochen ansprechend, die Musik war großartig und für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt. Wir kommen gerne wieder und freuen uns schon jetzt auf das nächste Mal.”
“War gestern zum Weihnachtszauber dort. War sehr schön!”
“Das Museum Lüneburg folgt einem vielversprechenden Ansatz. Es zeigt Verbindungen in der Beziehung zwischen Mensch und Natur auf. Dies ist im Raum Lüneburg auch besonders naheliegend. Man denke nur an die Flusssysteme der Elbe und Ilmenau, an die imposanten Salzstöcke im Untergrund, an die Lüneburger Heide und den Kalkberg, der eigentlich eher eine Art Gipshügel ist. Die Elbe bildete und bildet - wie im Museum überzeugend dargestellt wird - seit frühgeschichtlicher Zeit eine verbindende Handelsachse. So fanden Archäologen importierte bronzezeitliche Steinäxte aus Mitteldeutschland und sogar römisches Tafelgeschirr im Umfeld der Elbe. Fruchtbare Auen und der Fischreichtum zogen früh Menschen an, gleichzeitig war die Elbe aber auch immer wieder eine Grenze zwischen Kulturen und Familien. Die Stadt Lüneburg gäbe es in ihre heutigen Form ohne das weiße Gold im Untergrund sicher nicht: Bis zu 1.000 Meter dicke Salzschichten liegen zwar unter ganz Norddeutschland, aber eben meist in 5 Kilometer Tiefe - unerreichbar für den Menschen. Anders ist es in Lüneburg: Hier befindet sich das Salz nur 30 bis 70 Meter unter der Erdoberfläche. Es kommt folglich mit Grundwasser in Kontakt. Das Solewasser wurde jahrhundertelang in Bleipfannen zum Kochen gebracht. Es blieb nur das Salz zurück - im Mittelalter ein gefragtes Konservierungsmittel für den Ostseehering, besonders während der vielen christlichen Fastentage. Die Stadt Lüneburg entwickelte sich daher zu einer Art Salz-Oligarchie, in der nur wenige Kaufmannsfamilien politisch etwas zu Sagen hatten. Entsprechend gibt es viele Repräsentationskunstwerke, Inschriften und Altarbilder zu bestaunen. Ihren Reichtum verdankten die Lüneburger Ratsherren einem Binnenmeer, das vor 250 Millionen Jahren mehrfach austrocknete und jedes Mal große Salzmengen zurückließ. Im Laufe der Jahrmillionen lagerte sich eine Menge Gestein über dem Salz ab. Unter dem enormen Druck dieser Schichten verhält sich das Salz ähnlich wie Öl im Wasser; es steigt an die Oberfläche - nur eben sehr sehr langsam. Das Salz mit seiner geringen Dichte bewegt sich immer noch über Spalten und Klüfte nach oben und bildet Salzstöcke. Da übrigens zu viel Salz entnommen wurde, gibt es Hohlräume unter Lüneburgs Altstadt. Es drohen daher ganze Häuser einstürzen! Als eine weitere Besonderheit wird im Museum natürlich die Lüneburger Heide vorgestellt. Diese Kulturlandschaft entstand erst vor etwa 5.000 Jahren. Wo heute im Hochsommer die Blüten der Besenheide lila um die Wette leuchten, lag ursprünglich noch Wald. Die Menschen wandelten aber nun immer wieder Waldflächen durch Brandrodungen in Acker und Weideflächen für das Vieh um. Es gediehen nun viele Pflanzen, die auf dem dunklen, schattigen Waldboden keine Chance hätten, etwa der gelb leuchtende Ginster. Der besondere Lebensraum Heide würde ohne Heidschnucken - das sind die Schafe der früheren Heidebauern - wieder vom Wald zurückerobert werden. Insofern sichern im Falle der Heide menschliche Eingriffe die Artenvielfalt. Auch die kunst- und mediengeschichtliche Facette der Lüneburger Heide wird im Museum präsentiert. Lange galt die Heide ja als öde trostlose Wüste, doch die Romantiker und großstadtgeplagten Hamburger entdeckten sie seit 1800 als Naturidylle und Erholungsort für sich. Spätestens die Broschüren, Postkarten und Heimatfilme der 1950er Jahre erhoben die Heide zum Ausflugsziel für die Massen. Besonders gefallen hat mir der Teil zur Lüneburger Stadtarchäologie. Die Archäologen fanden beispielsweise Überraschendes in der Lambertikirche, etwa Würfel, Spielsteine, Kämme für das Haar und Perlenschmuck, datierend auf das 13. bis 15. Jahrhundert. Kirchen waren demnach nicht nur Orte des Glaubens und der Frömmigkeit. Hier wurde auch gehandelt, gespielt, Gericht gehalten und anderes mehr. Im wahrsten Sinne des Wortes als Fundgruben der Archäologie erweisen sich Kloaken. In Kloaken entsorgte man in Lüneburg bis ins 18. Jahrhundert hinein nicht nur Ausscheidungen aller Art, sondern auch alltägliche Gebrauchsgegenstände, die sich im feuchten Untergrund gut erhalten haben.”
“14. September 2024. Ich war auf der Abschlussparty des Transeuropa Festivals, die im Theaterhaus stattfand. Nach einer Weile ging ich von der Tanzfläche und stellte mich daneben, um eine kleine Pause zu machen. Zwei junge Frauen, die ich zuvor noch nie gesehen hatte, sprachen mich an. “Du bist doch der Typ, der in einem Blog über Frauen schreibt.“ „Ja, ich habe einen Blog und schreibe auch über Frauen.“ „Du bist so widerlich. Verschwinde hier.“ „Okay, wo ist das Problem?“ „Das, was du über Frauen schreibst, ist erbärmlich und ekelhaft.“ Ich habe nicht einmal geschafft, darauf zu antworten, da kam schon der nächste Satz: „Wir gehen zum Awareness-Team, damit du hier verschwindest.“ Die beiden gingen weg. Ich bin wieder auf die Tanzfläche und habe weiter zu Hebûn Music getanzt, der mittlerweile seine DJ-Ausrüstung fertig aufgebaut hatte. Die eine der beiden Mädels war ziemlich aggressiv, dachte ich. Ich versuchte, die Situation zu vergessen und mich wieder ins Hier und Jetzt zu begeben – und das habe ich dann auch geschafft. Etwa 10 Minuten später kam der Veranstalter des Transeuropa-Festivals auf mich zu. „Hi, kann ich dich kurz sprechen?“ sagte er. „Ja“, erwiderte ich und folgte ihm nach draußen hinter die Ecke. Er war ruhig und nett. Er erklärte, dass sich jemand beim Awareness-Team gemeldet hat. Die Personen fühlen sich unwohl und in ihrer Privatsphäre verletzt, wenn ich hier bin. Ich habe versucht, die Situation zu erklären. Er schien mir zwar zuzuhören, wollte mich aber wohl nicht wirklich verstehen, denn meinen Vorschlag, mit dem Awareness-Team und den beiden Frauen zu reden, hat er nicht akzeptiert. Sein Ziel war es wohl, mich lediglich von der Abschlussparty wegzubekommen. „Ich dachte, das Transeuropa-Festival ist ein Fest für alle“, sagte ich und spürte, wie mich die Ausgrenzung verletzte. Er wollte nichts von der Hintergrundgeschichte wissen und auch nicht die beiden Frauen holen, die mich zuvor angesprochen hatten, um die Situation sachlich zu klären. Mir blieb nichts anderes übrig, als zu gehen, dachte ich in dem Moment. Schöne erste Erfahrung im Theaterhaus! :))”
“Kleine, aber feine Bühne mit einem abwechslungsreichen Programm. Viele liebe Kinder werden hier ihre ersten Erfahrungen mit Theater und Schauspielerei gemacht haben und in Zukunft noch machen.”
“Sehr viel Kultur und Geschichte”
“ein sehr nettes und kompetentes Team erwartet die Kinder täglich. Das ganze Team aus allen Gruppen ist miteinander und mit den Kindern sehr harmonisch. Einfach nur eine klasse und tolle Kindertagesstätte.”