Verzeichnisübersicht
- 223 Unternehmen insgesamt
- 4.5 Durchschnittliche Bewertung
- 98% Mit Bewertungen
- 97% Mit Fotos
- 115 Top bewertet
- 155 Am Wochenende geöffnet
223 Ergebnisse gefunden
Durchsuchen Sie museen in Niedersachsen. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 223 Ergebnisse in Niedersachsen. Durchschnittliche Bewertung 4.5/5 basierend auf 215,316 Bewertungen und Rezensionen. Die Liste unten enthält museen aus Städten wie Braunschweig, Norden, Goslar, Hannover, Emden und anderen.
Wie viele Unternehmen in jede Bewertungsstufe fallen (nur bewertete).
Unternehmen nach Bewertungssicherheit — Bewertung kombiniert mit Anzahl der Rezensionen.
| Unternehmen | Bewertung | Bewertungen | Kategorie | Ideal für |
|---|---|---|---|---|
| Rosmarin Inh. Silvia Ludewig | 5.0 | 26 | Blumenladen | Eventdekoration |
“Naja, ich sag mal so: hätten den Fliegerhost auch gerne reaktivieren können… bevor die Stadt das Grundstück verschandeln lassen hat mit der PV Anlage, einer unfertigen Verbindungsstraße und einer ehr unschön aussehenden nicht fertig gestellten Siedlung. Von einem Reaktivierten Fliegerhorst der Bundeswehr hätte man mehr als von so einem Glaubensprojekt.”
“Habe Material für die im Haus befindliche Baustelle angeliefert. Parkplatz sehr eng.”
“Ich war gestern im Buddelschiffmuseum in Neuharlingersiel zu Gast. Eine sehr nette, freundliche und kompetente Dame hat mich und meine Frau sehr herzlich begrüßt. Die Exponate im Buddelschiff sind sehr spannend und interessant. Ein Ort zum staunen, aber auch zum erinnern an alte Seefahrerzeiten. Wir haben den Besuch sehr genossen. Entspannte Athmosphäre. Nachdem wir die nette kompetente Dame fragten, wie denn das Buddelschiff in die Flasche kommt, hat sie uns ausführlich informiert und wir waren sehr begeistert. Was wir ein wenig vermisst haben sind Informationsmaterial wie Flyer, oder auch ein Buch über Buddelschiffe oder Geschichtliches. Auch in den aufgestellten Infosäulen war nnichts zu finden. Vermutlich müssen diese noch gefüllt werden. Beim nächsten Besuch finden wir dort siccher neue Informationen. Alles in allem ein sehr netter Aufenthalt im Buddelschiffmuseum. Schön wären dann sicher auch wechselnde Ausstellungen, wie ich es im Hinweis auf das Buddelschiffmuseum im Internet geschrieben fand. Es bedankt sich bei der Netten Dame Guenther Oppermann und Frau Margarethe”
“Wer sich für die Geschichte und Artenvielfalt des Osnabrücker Landes interessiert, ist in diesem Naturkundemuseum gut aufgehoben. Ich empfehle einen Besuch mit einer anschließenden Wanderung zu kombinieren, und zwar vom "Piesberg Parkplatz Steinbruch" aus zur "Aussichtsplattform Piesberg". Das Museum am Schölerberg präsentiert nämlich nicht nur Fossilien aus dem genannten Steinbruch. Auf Basis der dort gefundenen 306 Millionen Jahre alten Pflanzen- und Tierversteinerungen wurde der urtümliche Wald "nachgebaut". Man hat daher für kurze Augenblicke wirklich den Eindruck, in diesem längst verschwundenen Regenwald zu stehen. Der Blick durch Schaukästen lässt eine ausgestorbene Urschabe dreidimensional über einen Baumstamm-Modell huschen. Dank Treppenaufstieg kann eine Baumkronenperspektive eingenommen werden. Auch im Steinkohlewald gediehen ja in den verschiedenen "Höhenetagen" unterschiedliche Pflanzen- und Tiergemeinschaften. Der Piesberg ist definitiv eine besondere paläontologische Fundstätte für das obere Karbonzeitalter. Auf diese Zeit gehen unsere Steinkohlevorkommen auf der ganzen Welt zurück - ein Brennstoff, der ab 1850 in Deutschland die Industrielle Revolution befeuerte und die über viele Millionen Jahre von den Pflanzen gewonnene Sonnenenergie nutzbar macht. Als die Pflanzen des Waldes überflutet und luftdicht eingeschlossen wurden - also vor Zersetzung geschützt waren - bildete sich aus ihnen zunächst Torf. Da sich immer Material über dem Torf ablagerte, stiegen Hitze und Druck. Der Torf wandelte sich dadurch im Laufe von Jahrmillionen erst zu Braun- und dann zu Steinkohle. Bevor dies geschah, bildeten sie einen artenreichen Lebensraum mit räuberischen Riesenlibellen und bis zu 2,5 Meter langen Tausendfüßlern. Aber es können im Museum auch Dinosaurierfußspuren aus Barkhausen bestaunt werden. Die Tiere - zweibeinige Raubsaurier und langhälsige Pflanzenfresser - streiften vor 150 Millionen Jahren über einen weichen wattartigen Boden. In der Region nördlich des Münsterlandes lag damals eine Inselkette, die sich bis in die Harzregion erstreckte und eine ganz eigene Tier- und Pflanzenwelt hervorbrachte. Möglicherweise in Folge eines geringen Nahrungsangebotes auf den Inseln waren Langhalsdinosaurier wie Europasaurus für Dinomaßstab vergleichsweise "zwergenhaft" dimensioniert - nur 6 Meter lang und ungefähr 800 Kilogramm schwer. Abgesehen von diesen interessanten erd-, aber auch klimageschichtlichen Exkursen widmet sich das Museum den heutigen Landschaften des Osnabrücker Landes - also Wälder, Wiesen, Stadt und Wasserflächen. An all diese Lebensräume und ihre Herausforderungen sind Tiere und Pflanzen perfekt angepasst. In der Stadt ist es beispielsweise oft bis zu 10 Grad wärmer als im Umland. Lärm, Luftverschmutzung, versiegelte Flächen und Straßenverkehr sind für viele Tiere tödlich. Trotzdem gibt es - wie sehr anschaulich gezeigt wird - selbst in der Stadt viele Nischen für Pionierarten. Manche Samenkörner sind beispielsweise in der Stadt massereicher und fliegen entsprechend weniger weit - eine wichtige Überlebensstrategie, um nicht auf Asphalt zu landen. Die in der Stadt meist helleren Schneckenhäuser reflektieren das Sonnenlicht und überhitzen somit seltener. Unsere Abfälle und unser Müll sind für viele Tiere eine attraktive Nahrungsquelle. Das Museum zeigt überwiegend ausgestopfte Tiere in nachempfunden natürlichen Umgebungen. Dies ist durchaus spannend, da bei einem normalen Spaziergang die meisten Spezies unseren Blicken verborgen bleiben und sich verstecken. Die große Mehrzahl der Säugetiere ist ja bekanntlich nachtaktiv. Sie kommen also erst raus, wenn wir Menschen uns in unsere Häuser zurückgezogen haben. Auch Querschnitte in den Erdboden hinein zeigen allen möglichen unterirdischen Systeme der Tiere, zum Beispiel von Dachs und Biber - echten Baumeistern. Das ebenfalls im Gebäude untergebrachte Planetarium haben wir nicht besucht. Ein Besuch dort ist recht umständlich, da man viele Tage vorher Online-Tickets buchen muss.”
“Schönes Erlebnis! Hier hat die ganze Familie etwas von. Sowohl der 5 jährige, als auch die 11 jährige hatten Spaß und waren während des Besuchs als aktive dabei. Das ist das schöne, wenn die erste Regel heißt: hier darf alles angefasst werden :)”
“Schöner Stellplatz, ruhig und nah der Elbe.zum Schiffe gucken. Sanitär super, sehr sauber. Mit dem Fahrrad sind es knappe 10 km bis ins schöne Stade.”
“Super nettes Personal, hat immer gute Tips.”
“Ein kleines, schönes Museum indem man vieles noch unbekanntes über Otto erfahren kann. Unten der Shop. Im 1. OG tolle Bilder aus Ottos Kindheit und wie alles begann. Seine Ottifanten findet man natürlich auch. Nett sind auch noch die Gadges die überall zu finden sind. Im 2. OG gibt es einen kleinen Kinoraum in dem ein 30 minütiger, zusammen geschnittener Film läuft. Wir haben ordentlich schmunzeln können. Aufenthalt mit allem bestaunen bei uns ca. 1 Std.”
“Interessante, aber minimalistische Gestaltung des Museums. Ich hätte nicht gedacht, daß mich das Schicksal Lessings so berührt. Er verbrachte hier seine letzten Lebensjahre, offenbar eine glückliche Ehe mit Eva, verwitwete König. Dann starb sie infolge Kindbettfieber nach der Geburt ihres 8. Kindes, das das erste Kind Lessings gewesen wäre. Das Kind starb innerhalb weniger Stunden, Eva nach ein paar Tagen. Die schreckliche Geburtszange ist in ihrem Sterbezimmer ausgestellt. Übrigens: erst 1831 entdeckte Justus Liebig in Gießen das Chloroform und dessen betäubende Wirkung. Was musste die arme Eva über sich ergehen lassen. Ich möchte mich auch bei dem netten Herrn von der Rezeption bedanken.”
“Genug Parkplätze am Ort; Eintritt moderat (max. 6 €); humane Öffnungszeiten; inforeiche Ausstellung "Großwild" mit Trophäen aus Afrika / Nordamerika / Alpen; ums Gelände Naturlehrpfad mit Tier-Gattern.”
“Nicht sehr groß, aber für den kleinen Eintrittspreis und das leuchten der Kinderaugen ist es sehr gut gemacht. Ein kleiner Film ist auch zu sehen. Wir waren in der Nähe und haben es uns angesehen. Ist direkt in der Tourist Info in Bad Sachsa, Parkplätze gegenüber für 4h kostenlos.”
“Tolle und lebendige Führung durch einen echten Bergmann, der dort früher gearbeitet hat. Echt beeindruckend. Es geht tief in den Stollen rein. Eine Taschenlampe und festes Schuhwerk sind empfehlenswert. Dauer der Führung etwa 1h 15 Min. Kosten: 3 Euro p. P. mit und 4 Euro p. P. ohne Kurkarte. Gezahlt wird zum Schluss bei der Führungsperson.”
“Ein sehr kleines doch feines "Museum", das mit viel Liebe zum Detail eingerichtet wurde. Gekrönt wird der Besuch durch die außergewöhnliche Führung durch einen sehr freundlichen und kompetenten Herrn jenseits der 90 Lebensjahre. Man kann ihn sicherlich voller Respekt als ein Dornumer Urgestein bezeichnen, denn dort geboren kennt er Details, die man nur von jemandem wie ihm erfahren kann. Für interessierte Menschen, die sich für die frühere Lebensweise interessieren, ist es in jedem Fall einen Besuch wert!”
“Da kann man mit seinen Kindern einen schönen Nachmittag verbringen. Der Kran ist sehr cool! Ist auch nicht sehr teuer.”
“Ein kostenfreies kleines Museum. Der Verein ist sehr interessiert, dass man die Geschichte von Steina kennenlernt. Die Frau war sehr nett.”
“Du gehst schmunzelnd rein und kommst belehrt wieder raus.”
“Super schönes Museum kann ich nur weiter empfehlen es mal zu sehen. Man muss auch kein Eintritt zahlen.”
“Ein schöner Tag mit vielen Schmiede Erfahrungen und am Ende mit einer wunderschönen Sonnenuhr, handgeschmiedet. danke LG Birgitta”
“Schönes historisches Gebäude in der Altstadt von Buxtehude.”
“Die sehr persönliche und fachmännische Führung ist bemerkenswert! Die Zeit verging wie im Flug. Eine absolute Empfehlung!”
“Schön die Bilder zu sehen. Es sind jetzt 55 Jahre her da waren wir mit der Familie hier. Wir Spielten hier, es gab noch einen kleinen Bachlauf in der Nähe. Unvergessen schön.”
“Sehr schöne Anlage direkt an der Harle. Sauber und gemütlich eingerichtet.”
“Kleines, kostenloses Museum mit vielen sehenswerten Ausstellungsstücken.”
“Das Museum zeigt alle Facetten der Osnabrücker Stadtgeschichte auf was zu einer Ausstellung führt in der man sich Stundenlang verlieren kann.”
“Die alte Feuerwache ist hübsch anzusehen.”
“Kleiner Ort zur Erholung mit einem See, Schloss und Therme.”
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