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    Foto von Schiffshebewerk Lüneburg-Scharnebeck - Am Unteren Vorhafen, 21379 Scharnebeck, Deutschland

    Schiffshebewerk Lüneburg-Scharnebeck

    ★★★★☆ 4.6 (3.381 Bewertungen) Top bewertet Geschlossen

    “Dieses Schiffshebewrk ist das größte Deutschlands und wurde 1969 bis 1975 erbaut und überwindet dabei 38 Höhenmeter. Zur Bauzeit war es das Höchste der Welt. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall und man sollte schon 2 Stunden einplanen. Beeindruckend so eine Schleusung zu beobachten.”

    Adresse: Am Unteren Vorhafen, 21379 Scharnebeck, Deutschland
    Telefon: +49 4136 91260
  2. 2
    Foto von Museum Lüneburg - Willy-Brandt-Straße 1, 21335 Lüneburg, Deutschland

    Museum Lüneburg

    ★★★★☆ 4.5 (653 Bewertungen) Top bewertet Geschlossen

    “Das Museum Lüneburg folgt einem vielversprechenden Ansatz. Es zeigt Verbindungen in der Beziehung zwischen Mensch und Natur auf. Dies ist im Raum Lüneburg auch besonders naheliegend. Man denke nur an die Flusssysteme der Elbe und Ilmenau, an die imposanten Salzstöcke im Untergrund, an die Lüneburger Heide und den Kalkberg, der eigentlich eher eine Art Gipshügel ist. Die Elbe bildete und bildet - wie im Museum überzeugend dargestellt wird - seit frühgeschichtlicher Zeit eine verbindende Handelsachse. So fanden Archäologen importierte bronzezeitliche Steinäxte aus Mitteldeutschland und sogar römisches Tafelgeschirr im Umfeld der Elbe. Fruchtbare Auen und der Fischreichtum zogen früh Menschen an, gleichzeitig war die Elbe aber auch immer wieder eine Grenze zwischen Kulturen und Familien. Die Stadt Lüneburg gäbe es in ihre heutigen Form ohne das weiße Gold im Untergrund sicher nicht: Bis zu 1.000 Meter dicke Salzschichten liegen zwar unter ganz Norddeutschland, aber eben meist in 5 Kilometer Tiefe - unerreichbar für den Menschen. Anders ist es in Lüneburg: Hier befindet sich das Salz nur 30 bis 70 Meter unter der Erdoberfläche. Es kommt folglich mit Grundwasser in Kontakt. Das Solewasser wurde jahrhundertelang in Bleipfannen zum Kochen gebracht. Es blieb nur das Salz zurück - im Mittelalter ein gefragtes Konservierungsmittel für den Ostseehering, besonders während der vielen christlichen Fastentage. Die Stadt Lüneburg entwickelte sich daher zu einer Art Salz-Oligarchie, in der nur wenige Kaufmannsfamilien politisch etwas zu Sagen hatten. Entsprechend gibt es viele Repräsentationskunstwerke, Inschriften und Altarbilder zu bestaunen. Ihren Reichtum verdankten die Lüneburger Ratsherren einem Binnenmeer, das vor 250 Millionen Jahren mehrfach austrocknete und jedes Mal große Salzmengen zurückließ. Im Laufe der Jahrmillionen lagerte sich eine Menge Gestein über dem Salz ab. Unter dem enormen Druck dieser Schichten verhält sich das Salz ähnlich wie Öl im Wasser; es steigt an die Oberfläche - nur eben sehr sehr langsam. Das Salz mit seiner geringen Dichte bewegt sich immer noch über Spalten und Klüfte nach oben und bildet Salzstöcke. Da übrigens zu viel Salz entnommen wurde, gibt es Hohlräume unter Lüneburgs Altstadt. Es drohen daher ganze Häuser einstürzen! Als eine weitere Besonderheit wird im Museum natürlich die Lüneburger Heide vorgestellt. Diese Kulturlandschaft entstand erst vor etwa 5.000 Jahren. Wo heute im Hochsommer die Blüten der Besenheide lila um die Wette leuchten, lag ursprünglich noch Wald. Die Menschen wandelten aber nun immer wieder Waldflächen durch Brandrodungen in Acker und Weideflächen für das Vieh um. Es gediehen nun viele Pflanzen, die auf dem dunklen, schattigen Waldboden keine Chance hätten, etwa der gelb leuchtende Ginster. Der besondere Lebensraum Heide würde ohne Heidschnucken - das sind die Schafe der früheren Heidebauern - wieder vom Wald zurückerobert werden. Insofern sichern im Falle der Heide menschliche Eingriffe die Artenvielfalt. Auch die kunst- und mediengeschichtliche Facette der Lüneburger Heide wird im Museum präsentiert. Lange galt die Heide ja als öde trostlose Wüste, doch die Romantiker und großstadtgeplagten Hamburger entdeckten sie seit 1800 als Naturidylle und Erholungsort für sich. Spätestens die Broschüren, Postkarten und Heimatfilme der 1950er Jahre erhoben die Heide zum Ausflugsziel für die Massen. Besonders gefallen hat mir der Teil zur Lüneburger Stadtarchäologie. Die Archäologen fanden beispielsweise Überraschendes in der Lambertikirche, etwa Würfel, Spielsteine, Kämme für das Haar und Perlenschmuck, datierend auf das 13. bis 15. Jahrhundert. Kirchen waren demnach nicht nur Orte des Glaubens und der Frömmigkeit. Hier wurde auch gehandelt, gespielt, Gericht gehalten und anderes mehr. Im wahrsten Sinne des Wortes als Fundgruben der Archäologie erweisen sich Kloaken. In Kloaken entsorgte man in Lüneburg bis ins 18. Jahrhundert hinein nicht nur Ausscheidungen aller Art, sondern auch alltägliche Gebrauchsgegenstände, die sich im feuchten Untergrund gut erhalten haben.”

    Adresse: Willy-Brandt-Straße 1, 21335 Lüneburg, Deutschland
    Telefon: +49 4131 7206580
    Webseite: museumlueneburg.de
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    Foto von L'Osteria Lüneburg - An den Reeperbahnen 2, 21335 Lüneburg, Deutschland

    L'Osteria Lüneburg

    ★★★★☆ 4.3 (3.315 Bewertungen) Gut bewertet Geschlossen

    “Die Pizza: sehr lecker. Das Team... sehr freundlich, auch bei kleinen Kindern. Ambiente stimmig, allein, man sollte Zeit mitbringen, besser reservieren. Ansonsten unbedingt empfehlenswert...”

    Adresse: An den Reeperbahnen 2, 21335 Lüneburg, Deutschland
    Telefon: +49 4131 7075520
    Webseite: losteria.net
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    Foto von Wilseder Berg - Bispingen, Niedersachsen

    Wilseder Berg

    ★★★★★ 4.8 (439 Bewertungen) Top bewertet Geöffnet

    “Die mit 169m höchste Erhebung in der Lüneburger Heide bietet einem grandiosen Blick auf den Totengrund. Wunderschön im Spätsommer zur Heideblüte. Es führen gut begehbare Wanderwege zu diesem Aussichtspunkt, der auch mit dem Rad gut zu erreichen ist. Ebenso werden Kutschfahrten angeboten.”

    Adresse: 29646 Bispingen, Deutschland
    Telefon: +49 5194 39851
    Webseite: lueneburger-heide.de
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    Foto von HEIDE-EXPRESS - An d. Soltauer Bahn 32, 21337 Lüneburg, Deutschland

    HEIDE-EXPRESS

    ★★★★☆ 4.6 (61 Bewertungen) Top bewertet Geöffnet

    “Wir haben Sonntag Morgens für Mittags die Fahrt gebucht. Es war sehr schön und nicht hektisch. Im Wagen wird Cola, Sekt, Bier und Apfelschorle verkauft. Ansonsten gab es Gummibärchen und KitKat zu kaufen.”

    Adresse: An d. Soltauer Bahn 32, 21337 Lüneburg, Deutschland
    Telefon: +49 4131 2296461
    Webseite: heide-express.de
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    Foto von MuseumsCafe Bernstein - Heiligengeiststraße 38, 21335 Lüneburg, Deutschland

    MuseumsCafe Bernstein

    ★★★★☆ 4.4 (600 Bewertungen) Gut bewertet Geschlossen

    “Unbedingt zu empfehlen!!! Es passt alles! Wir waren in einer kleinen Gruppe zum Frühstüch. Hatten einen Tisch am Fenster im Raum links von Eingang reserviert. Der Service war bestens. Freundlich, aufmerksam und schnell. Die Quantität und Qualität des Frühstücks sehr gut! Reichlich und zudem ansprechend aufgetischt. Nachschub von Speisen und Getränken kein Problem.”

    Adresse: Heiligengeiststraße 38, 21335 Lüneburg, Deutschland
    Telefon: +49 4131 9949772

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