Verzeichnisübersicht
- 19 Unternehmen insgesamt
- 4,5 Durchschnittliche Bewertung der Unternehmen
- 95% Mit Bewertungen
- 100% Mit Fotos
- 9 Top bewertet
- 12 Am Wochenende geöffnet
19 Ergebnisse gefunden
Es gibt 19 Ergebnisse in Niedersachsen. Insgesamt über 5.300 Kundenbewertungen. 9 Unternehmen sind hoch bewertet (4,5★+). Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen.
“Schöne alte Mühle toll zu besichtigen. Daneben befindet sich das Backhuus. Hier kann frisch gebackenes Brot oder auch Kuchen erworben werden. Ebenso für die kleinen toll Stockbrot.”
“Sehr empfehlenswert. Tollstes Essen und gut gekühlte Getränke genossen. Freundlicher Service. Die präparierten Tiere sind nicht so mein Ding. Wir kommen auf jeden Fall wieder.”
“Gestern hatten wir spontan eine informative Rathausführung gebucht, die von Frau Müller durchgeführt wurde. Die Besichtigung der verschiedenen Räume und Säle wurde durch das fundierte Fachwissen, kombiniert mit kurzweiligen Erklärungen und Anekdoten nie langweilig. Unsere Führerin hat auf Zwischenfragen sehr gut und umfassend geantwortet und sich auf die Bedürfnisse der Besucher eingestellt. Die Zeit verging wie im Fluge und wir bendeten die einstündige Besichtigung mit einem sehr guten Gefühl und dem Wunsch auch andere Stadtführungen zu buchen.”
“Mein Geburtstagsgeschenk von meinem Mann mit Candlelightdinner( da hätten wir gerne einen etwas anders dekoriertenTisch erwartet, zumindest was das Wort schon sagt...eine Kerze auf den Tisch gehabt). Also 10 Sterne gehen auf jeden Fall an die Küche. Die weltbeste Krabbensuppe. Das Candlelightdinner war auch Spitzenmäßig. Das Hotel ist sehr schön. Die Zimmer sind schön und sauber. Das Personal ist sehr freundlich. Das Frühstücksbuffet ist sehr sehr gut. Das Schwimmbad und der Wellnessbereich haben uns auch wirklich gut gefallen. Ein absolutes no go sind leider VIEL zu wenig Liegen im Schwimmbad ( da stehen 2) und im Saunabereich stehen 4. Das geht leider gar nicht. Zumal eine im Schwimmbad und eine in der Sauna auch noch kaputt waren. Aber uns hat es trotzdem sehr gut gefallen. Wir kommen gerne wieder. Und nochmal danke an den Küchenchef für das tolle Essen. Dann muss ich noch was sagen wegen.....rausgefegt beim Frühstück bzw 9.45 Uhr keine Croissants mehr....10 Uhr ist SCHLUSS!!! WENN MAN SO SPÄT ZUM FRÜHSTÜCK KOMMT KANN MAN DOCH NICHT ERWARTEN DAS ALLES NOCH KOMPLETT AM BUFFET VORHANDEN IST. Das sind Leute die keine Ahnung haben was Feierabend in der Gastronomie bedeutet. Wie beim Bäcker wenn die Leute meckern wenn um 17 Uhr nicht mehr das VOLLE Brotsortiement da ist. Man soll einfach dankbar sein, daß es noch Menschen gibt die diesen Beruf noch mit Freunde ausüben. Die ersten Roboter laufen in Restaurants. Seid doch mal dankbar.”
“Immer wieder toll, auf dem Mittelaltermarkt dort zu sein. Auch die Ausstellung ist sehr interessant.”
“Das Museum Lüneburg folgt einem vielversprechenden Ansatz. Es zeigt Verbindungen in der Beziehung zwischen Mensch und Natur auf. Dies ist im Raum Lüneburg auch besonders naheliegend. Man denke nur an die Flusssysteme der Elbe und Ilmenau, an die imposanten Salzstöcke im Untergrund, an die Lüneburger Heide und den Kalkberg, der eigentlich eher eine Art Gipshügel ist. Die Elbe bildete und bildet - wie im Museum überzeugend dargestellt wird - seit frühgeschichtlicher Zeit eine verbindende Handelsachse. So fanden Archäologen importierte bronzezeitliche Steinäxte aus Mitteldeutschland und sogar römisches Tafelgeschirr im Umfeld der Elbe. Fruchtbare Auen und der Fischreichtum zogen früh Menschen an, gleichzeitig war die Elbe aber auch immer wieder eine Grenze zwischen Kulturen und Familien. Die Stadt Lüneburg gäbe es in ihre heutigen Form ohne das weiße Gold im Untergrund sicher nicht: Bis zu 1.000 Meter dicke Salzschichten liegen zwar unter ganz Norddeutschland, aber eben meist in 5 Kilometer Tiefe - unerreichbar für den Menschen. Anders ist es in Lüneburg: Hier befindet sich das Salz nur 30 bis 70 Meter unter der Erdoberfläche. Es kommt folglich mit Grundwasser in Kontakt. Das Solewasser wurde jahrhundertelang in Bleipfannen zum Kochen gebracht. Es blieb nur das Salz zurück - im Mittelalter ein gefragtes Konservierungsmittel für den Ostseehering, besonders während der vielen christlichen Fastentage. Die Stadt Lüneburg entwickelte sich daher zu einer Art Salz-Oligarchie, in der nur wenige Kaufmannsfamilien politisch etwas zu Sagen hatten. Entsprechend gibt es viele Repräsentationskunstwerke, Inschriften und Altarbilder zu bestaunen. Ihren Reichtum verdankten die Lüneburger Ratsherren einem Binnenmeer, das vor 250 Millionen Jahren mehrfach austrocknete und jedes Mal große Salzmengen zurückließ. Im Laufe der Jahrmillionen lagerte sich eine Menge Gestein über dem Salz ab. Unter dem enormen Druck dieser Schichten verhält sich das Salz ähnlich wie Öl im Wasser; es steigt an die Oberfläche - nur eben sehr sehr langsam. Das Salz mit seiner geringen Dichte bewegt sich immer noch über Spalten und Klüfte nach oben und bildet Salzstöcke. Da übrigens zu viel Salz entnommen wurde, gibt es Hohlräume unter Lüneburgs Altstadt. Es drohen daher ganze Häuser einstürzen! Als eine weitere Besonderheit wird im Museum natürlich die Lüneburger Heide vorgestellt. Diese Kulturlandschaft entstand erst vor etwa 5.000 Jahren. Wo heute im Hochsommer die Blüten der Besenheide lila um die Wette leuchten, lag ursprünglich noch Wald. Die Menschen wandelten aber nun immer wieder Waldflächen durch Brandrodungen in Acker und Weideflächen für das Vieh um. Es gediehen nun viele Pflanzen, die auf dem dunklen, schattigen Waldboden keine Chance hätten, etwa der gelb leuchtende Ginster. Der besondere Lebensraum Heide würde ohne Heidschnucken - das sind die Schafe der früheren Heidebauern - wieder vom Wald zurückerobert werden. Insofern sichern im Falle der Heide menschliche Eingriffe die Artenvielfalt. Auch die kunst- und mediengeschichtliche Facette der Lüneburger Heide wird im Museum präsentiert. Lange galt die Heide ja als öde trostlose Wüste, doch die Romantiker und großstadtgeplagten Hamburger entdeckten sie seit 1800 als Naturidylle und Erholungsort für sich. Spätestens die Broschüren, Postkarten und Heimatfilme der 1950er Jahre erhoben die Heide zum Ausflugsziel für die Massen. Besonders gefallen hat mir der Teil zur Lüneburger Stadtarchäologie. Die Archäologen fanden beispielsweise Überraschendes in der Lambertikirche, etwa Würfel, Spielsteine, Kämme für das Haar und Perlenschmuck, datierend auf das 13. bis 15. Jahrhundert. Kirchen waren demnach nicht nur Orte des Glaubens und der Frömmigkeit. Hier wurde auch gehandelt, gespielt, Gericht gehalten und anderes mehr. Im wahrsten Sinne des Wortes als Fundgruben der Archäologie erweisen sich Kloaken. In Kloaken entsorgte man in Lüneburg bis ins 18. Jahrhundert hinein nicht nur Ausscheidungen aller Art, sondern auch alltägliche Gebrauchsgegenstände, die sich im feuchten Untergrund gut erhalten haben.”
“Beeindruckendes Universitätsgebäude aus 1597 Das Museumsgebäude ist im Moment eingerüstet.”
“Beeindruckend. Ich durfte mir das Siemenshaus im Zuge einer Stadtführung auch von innen anschauen.”
“Sehr tolle Ausstellung über die Geschichte Wolfenbüttels”
“Gut erhalten, gepflegt, schön gelegen! Allen Grund, hier eine Pause einzulegen!”
“Unbedingt zu empfehlen!!! Es passt alles! Wir waren in einer kleinen Gruppe zum Frühstüch. Hatten einen Tisch am Fenster im Raum links von Eingang reserviert. Der Service war bestens. Freundlich, aufmerksam und schnell. Die Quantität und Qualität des Frühstücks sehr gut! Reichlich und zudem ansprechend aufgetischt. Nachschub von Speisen und Getränken kein Problem.”
“Sehr sehr gut und wieder was dazu gelernt Danke”
“Nettes kleines Museum.Personal war freundlich .Ist das älteste Ja aus in Hitzacker.”
“Habe Material für die im Haus befindliche Baustelle angeliefert. Parkplatz sehr eng.”
“Wer sich für die Geschichte und Artenvielfalt des Osnabrücker Landes interessiert, ist in diesem Naturkundemuseum gut aufgehoben. Ich empfehle einen Besuch mit einer anschließenden Wanderung zu kombinieren, und zwar vom "Piesberg Parkplatz Steinbruch" aus zur "Aussichtsplattform Piesberg". Das Museum am Schölerberg präsentiert nämlich nicht nur Fossilien aus dem genannten Steinbruch. Auf Basis der dort gefundenen 306 Millionen Jahre alten Pflanzen- und Tierversteinerungen wurde der urtümliche Wald "nachgebaut". Man hat daher für kurze Augenblicke wirklich den Eindruck, in diesem längst verschwundenen Regenwald zu stehen. Der Blick durch Schaukästen lässt eine ausgestorbene Urschabe dreidimensional über einen Baumstamm-Modell huschen. Dank Treppenaufstieg kann eine Baumkronenperspektive eingenommen werden. Auch im Steinkohlewald gediehen ja in den verschiedenen "Höhenetagen" unterschiedliche Pflanzen- und Tiergemeinschaften. Der Piesberg ist definitiv eine besondere paläontologische Fundstätte für das obere Karbonzeitalter. Auf diese Zeit gehen unsere Steinkohlevorkommen auf der ganzen Welt zurück - ein Brennstoff, der ab 1850 in Deutschland die Industrielle Revolution befeuerte und die über viele Millionen Jahre von den Pflanzen gewonnene Sonnenenergie nutzbar macht. Als die Pflanzen des Waldes überflutet und luftdicht eingeschlossen wurden - also vor Zersetzung geschützt waren - bildete sich aus ihnen zunächst Torf. Da sich immer Material über dem Torf ablagerte, stiegen Hitze und Druck. Der Torf wandelte sich dadurch im Laufe von Jahrmillionen erst zu Braun- und dann zu Steinkohle. Bevor dies geschah, bildeten sie einen artenreichen Lebensraum mit räuberischen Riesenlibellen und bis zu 2,5 Meter langen Tausendfüßlern. Aber es können im Museum auch Dinosaurierfußspuren aus Barkhausen bestaunt werden. Die Tiere - zweibeinige Raubsaurier und langhälsige Pflanzenfresser - streiften vor 150 Millionen Jahren über einen weichen wattartigen Boden. In der Region nördlich des Münsterlandes lag damals eine Inselkette, die sich bis in die Harzregion erstreckte und eine ganz eigene Tier- und Pflanzenwelt hervorbrachte. Möglicherweise in Folge eines geringen Nahrungsangebotes auf den Inseln waren Langhalsdinosaurier wie Europasaurus für Dinomaßstab vergleichsweise "zwergenhaft" dimensioniert - nur 6 Meter lang und ungefähr 800 Kilogramm schwer. Abgesehen von diesen interessanten erd-, aber auch klimageschichtlichen Exkursen widmet sich das Museum den heutigen Landschaften des Osnabrücker Landes - also Wälder, Wiesen, Stadt und Wasserflächen. An all diese Lebensräume und ihre Herausforderungen sind Tiere und Pflanzen perfekt angepasst. In der Stadt ist es beispielsweise oft bis zu 10 Grad wärmer als im Umland. Lärm, Luftverschmutzung, versiegelte Flächen und Straßenverkehr sind für viele Tiere tödlich. Trotzdem gibt es - wie sehr anschaulich gezeigt wird - selbst in der Stadt viele Nischen für Pionierarten. Manche Samenkörner sind beispielsweise in der Stadt massereicher und fliegen entsprechend weniger weit - eine wichtige Überlebensstrategie, um nicht auf Asphalt zu landen. Die in der Stadt meist helleren Schneckenhäuser reflektieren das Sonnenlicht und überhitzen somit seltener. Unsere Abfälle und unser Müll sind für viele Tiere eine attraktive Nahrungsquelle. Das Museum zeigt überwiegend ausgestopfte Tiere in nachempfunden natürlichen Umgebungen. Dies ist durchaus spannend, da bei einem normalen Spaziergang die meisten Spezies unseren Blicken verborgen bleiben und sich verstecken. Die große Mehrzahl der Säugetiere ist ja bekanntlich nachtaktiv. Sie kommen also erst raus, wenn wir Menschen uns in unsere Häuser zurückgezogen haben. Auch Querschnitte in den Erdboden hinein zeigen allen möglichen unterirdischen Systeme der Tiere, zum Beispiel von Dachs und Biber - echten Baumeistern. Das ebenfalls im Gebäude untergebrachte Planetarium haben wir nicht besucht. Ein Besuch dort ist recht umständlich, da man viele Tage vorher Online-Tickets buchen muss.”
“Ein sehr kleines doch feines "Museum", das mit viel Liebe zum Detail eingerichtet wurde. Gekrönt wird der Besuch durch die außergewöhnliche Führung durch einen sehr freundlichen und kompetenten Herrn jenseits der 90 Lebensjahre. Man kann ihn sicherlich voller Respekt als ein Dornumer Urgestein bezeichnen, denn dort geboren kennt er Details, die man nur von jemandem wie ihm erfahren kann. Für interessierte Menschen, die sich für die frühere Lebensweise interessieren, ist es in jedem Fall einen Besuch wert!”
“Schönes historisches Gebäude in der Altstadt von Buxtehude.”
“Während eines Aufenthaltes in Aurich kamen wir auf unserer Runde auch am Auricher Schloss vorbei. Wirklich sehenswert die Anlage. Allein die aufkeimenden Bäumchen auf dem Balkon des Marstalls sollten zwingend entfernt werden, um größere Schäden zu vermeiden.”
Wie viele Unternehmen in jede Bewertungsstufe fallen (nur bewertete).