Verzeichnisübersicht
- 15 Unternehmen insgesamt
- 3.9 Durchschnittliche Bewertung
- 87% Mit Bewertungen
- 33% Mit Fotos
- 1 Top bewertet
- 1 Am Wochenende geöffnet
15 Ergebnisse gefunden
Durchsuchen Sie ambulante versorgung in Pirna, Sachsen. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 15 Ergebnisse in Pirna, Sachsen. Durchschnittliche Bewertung 3.9/5 basierend auf 230 Bewertungen und Rezensionen.
Wie viele Unternehmen in jede Bewertungsstufe fallen (nur bewertete).
“Telefon: Freundlich, geduldig, schnell und unkopliziert. Fragen beantwortet und Termin innerhalb von 2 Wochen. Bei einem Blick auf die anderen Bewertungen bitte bedenken, dass Menschen sich immer mehr Mühe beim Beschweren als beim Loben geben. Wann war deine letzte positive Bewertung?”
“Für mich mit Abstand die beste Gynäkologin im Umkreis. Frau Favresse ist diagnostisch top und berät immer kompetent und ergebnisoffen, sodass man sich als Patient nie zu etwas gezwungen oder ungehört fühlt. Der Umgangston ist zwar sehr direkt, das begrüße ich aber, denn ich gehe ja nicht zum Arzt weil ich betüddelt werden will sondern konkrete Antworten für meine Anliegen. Auch die Schwestern sind freundlich und die Räumlichkeiten sowie Geräte modern, sodass ich mich rundum wohlfühle.”
“Auch als Krebspatientin bin ich vom gesamten Team bestens betreut, beraten und weiter in Nachsorge seit sieben Jahren. Ich fühl mich dort stets willkommen seit Jahrzehnten.”
“Die Schwestern und Frau Doktor Ebert sind jederzeit freundlich und daran interessiert, ihren Patienten zu helfen. Ich hatte mal einen Notfall in der Schwangerschaft und hatte versucht anzurufen. Obwohl Frau Doktor Ebert kaum Zeit hatte, hat sie mich abends dennoch zurückgerufen und noch vieles mehr. Daran merkt man, dass ihre Patienten auch wichtig sind. Sie nehmen sich Zeit und Anliegen werden ernst genommen. Man erhält außerdem eine gute und kompetente Beratung. Da diese Arztpraxis gut besucht ist, kommt es hin und wieder vor, dass man etwas Wartezeit einplanen muss. Das nehme ich aber gerne entgegen. Sie hat mich während der Schwangerschaft begleitet und ich war immer zufrieden. Vielen Dank an das Team!”
“Einfach spitze! Habe 2004 eine stillgeburt in der 35. SSW gehabt. Er hat mich aufgefangen wo ich noch wie in trance war. Während meiner 2. SS (2007)hatte ich dieselben Probleme gehabt wie bei der 1. SS. Ich lag 6 Wochen auf Station und er hat mir die Zeit gegeben. Und ich habe ihm voll vertraut! Hiermit ein ganz lieben Dank nochma!!!”
“Super liebe Ärztin und super liebe Schwestern !”
“Sehr nettes Personal bin rundum sehr zufrieden.Frank Schäfer”
“Fühle mich dort richtig gut aufgehoben und werde toll betreut!, Telefonkont könnte besser sein, ist aber wahrscheinlich normal, bei der Unterbesetzung im medizinischen Bereich!”
“Sehr nette Ärztin. Kurze Wartezeit. Wir wurden sehr gut beraten.”
“Wir sind mit Frau Doktor Damm, sehr zufrieden. &nd können sie mit gutem Gewissen weiterempfehlen! Sie nimmt sich Zeit für den kleinen Patienten, ist sehr freundlich und verständnisvoll und auch längere Wartezeiten sind mal zu vertreten. Schließlich kann immer mal etwas unvorhersehbares passieren. Im Normalfall wird man zum bestellten Termin +/- 10min. hereingebeten.”
“Spezifische Stereotype und Vorurteile sind wesentliche Bestandteile einer Stigmatisierung psychisch Kranker und können zu einer diskriminierenden Behandlung dieser Personen führen. Wenn beispielsweise eine Person mit Schizophrenie als inkompetent eingestuft wird, zweifeln die Arbeitgeber ihre Fähigkeit an, Arbeitsleistungen erbringen zu können (Vorurteil) und vermeiden es, diese Menschen einzustellen (Diskriminierung). Das Stereotyp der Inkompetenz kann auch zu aufgezwungenem Verhalten führen, wie z. B. Zwangsaufenthalt in Krankenhäusern, Vormundschaft oder Einschränkung unabhängiger Lebensoptionen.Neben unterstellter Inkompetenz gehören Gefährlichkeit und Selbstverantwortlichkeit zu den häufigsten Vorurteilen über Menschen mit psychischen Erkrankungen. Medienberichte, die den Zusammenhang zwischen psychischen Störungen und Gewalt übertreiben, festigen das Stereotyp der Gefährlichkeit und führen zu einer öffentlichen Angst vor psychisch Kranken. Diese Befürchtungen führen zu Verhaltensweisen wie der Absonderung in armen Wohngegenden, Vermeidung oder Rückzug. Mit dem Stereotyp der Selbstverantwortlichkeit werden Menschen mit psychischen Erkrankungen für ihre Krankheit selbst verantwortlich gemacht. Demnach ist die Öffentlichkeit der Ansicht, dass betroffene Personen schlechte Entscheidungen getroffen haben, die zu ihrer Erkrankung führten, oder nicht genügend Anstrengungen zu ihrer Genesung unternommen haben. Dabei kann die Stigmatisierung verschiedene Formen annehmen und in öffentlicher Stigmatisierung, Selbststigmatisierung oder struktureller Diskriminierung bestehen.”