Verzeichnisübersicht
- 17 Unternehmen insgesamt
- 4.8 Durchschnittliche Bewertung
- 94% Mit Bewertungen
- 59% Mit Fotos
- 11 Am Wochenende geöffnet
17 Ergebnisse gefunden
Durchsuchen Sie exotische tiere in Dresden, Sachsen. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 17 Ergebnisse in Dresden, Sachsen. Durchschnittliche Bewertung 4.8/5 basierend auf 65 Bewertungen und Rezensionen.
Wie viele Unternehmen in jede Bewertungsstufe fallen (nur bewertete).
“Trotz den momentan Renovierungen bin ich sehr begeistert. Zu den Fütterungszeiten gibt es gleichzeitig eine informationsreiche Gesprächsrunde die sehr empfehlend sind. Montags fasten allerdings die Löwen, was ein wenig schade war, aber man könnte trotzdem vieles erfahren.”
“Sehr kompetente und engagierte Mitarbeiter”
“Watussirinder sind einfach so beeindruckend! Meine Lieblingstiere im Zoo. :)”
“Mir gefällt die offen gestaltete Art des Hauses. Dass das Faultier sich frei im Gebäude bewegt, ist ein Spaß für Groß und Klein.”
“Sehr interessante und zahme Tiere. ❤️”
“Schönes großes Gehege mit vielen Pelikanen. Die Tiere kann man von hier meist sehr gut beobachten. In den warmen Monaten verteilen sie sich über das komplette Gehege. 2022 gab es hier das erste Mal Nachwuchs in der Dredner Zoogeschichte. Pelikane können ca 1,70 m groß werden und bis zu 50 Jahre alt.”
“Großes, schönes, weitläufigen Gelände für die seltenen Antilopen und Pelikane aus Afrika. Die Tiere verteilen sich auf dem ganzen Gelände. Es gibt immer was zu sehen.”
“Großes weitläufigen Gehege. Wenn sie nicht gerade schlafen kann man die schönen asiatischen Wildhunde gut beobachten. Der Rothund lebt normal in sozialen Rudeln und tötet nur zur Nahrungsaufnahme. Die IUCN führt den Rothund im Status „stark gefährdet“. Der Bestand wilder Rothunde wird auf weniger als 2500 Tiere geschätzt. Hauptursachen für den anhaltenden Bestandsrückgang sind die Zerstörung des Lebensraums und die Übertragung von Krankheiten durch verwilderte Haushunde. Hier im Zoo habe sie ein Gehege in dem sie sich zurückziehen können.”
“Weitläufiges Gehege für die Nilgauantilope und den kleinen Schweinshirsch. Beide Arten kommen aus Asien und gelten als nicht gefährdet. Das Word Nilgau kommt aus dem Hindi und heißt "blaue Kuh" die goßen Antilopen leben in kleinen Gruppen und sind hier oft gut zu beobachten. Der Schweinshirsch hat sein Namen von seiner Fortbewegungsart. Er läuft mit gesenktem Kopf durch das Unterholz, statt wie andere Hirsche über Hindernisse zu springen. Schöne Kompination von zwei eher seltsam aussehenden Tierarten.”
“Der oastasiatische Kranich, seltener auch Rotkronenkranich genannt, gehört zu den am stärksten bedrohten Arten in der Familie der Kraniche. Die ca 1,5 Meter hohen Kraniche sind keine Zugvögel und können hier überwintern. Es sind schöne Tiere und fast immer draußen zu beobachten. Sie leben mit den Goldtakin in einem großen, weitläufigen Gehege. Die Tiere gelten in Japan als Glückssymbol sowie als Zeichen des Ewigen Lebens. Zur Info: Fuku, das Männchen, war 1996 im Berliner Zoo geschlüpft und kam noch im selben Jahr hierher. Sachi (gesprochen Saki) folgte 1999 aus dem Zoo Hoyerswerda. Zwischen 2013 und 2019 hatten sie mehrfach Nachwuchs. Insgesamt schlüpften acht Küken aus fünf Gelegen. Die Jungtiere wurden jeweils an andere Zoos abgegeben, um den Zoobestand genetisch gesund zu erhalten. Jetzt sind sie im Herbst ihres Lebens angekommen. Ob es nochmals Nachwuchs gibt ist ungewiss.”
“Schönes, großes Gehege für die asiatischen Marder. Diese werden hier auch gezüchtet. Leider sind die Tiere eher selten zu sehen, in den Vormittagsstunden ist hier Schatten und zur Fütterung hat man am ehesten Glück. Auffällig ist ihre Gelb, braun bis schwarze Färbung.”
“Hübsche auffällige Singvögel. Sind sind wohl in ihrer Heimat China stark vom Aussterben bedroht. Es gibt viele Zoo's die diese Vogelart halten und züchten. Der Blaukappenhäherlich hat ein schönes Gehege und teilt es sich mit dem chinesischen Bambushuhn.”
“Schöne große Voliere mit vielen verschiedenen Vogelarten. Hier sind neben Sattelstörchen auch Afrikanische Löffler und Nimmersattstörche untergebracht. Zudem leben hier Kuhreiher sowie Hammerköpfe. Seitlich von der Brücke können die Vögel gut beobachtet werden. Es gibt einige Nistplätze. Leider gibt es auch hier keine Bänke um die Vögel längere Zeit in Ruhe zu beobachten.”
“Schönes Gehege mit neugierigen Bewohnern. Der Goldtakin, auch Goldener Takin oder Schensi-Takin genannt, ist ein großer Vertreter aus der Familie der Hornträger. Er zeichnet sich vor allem durch sein goldfarbenes bis gelblichweißes, sehr dichtes Fell aus. Der Goldtakin lebt nur in kleinen Gebieten Chinas und gilt als gefährdet.”