Erzgebirgsmuseum mit Silberbergwerk "Im Gößner"
“Ich war gestern mit meinen Beiden Jungs (6,8) da. Schönes Museum. Die anschließende Fahrt ind den Berg war sehr spannend!! Tolle Führung! Glück auf!”
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“Ich war gestern mit meinen Beiden Jungs (6,8) da. Schönes Museum. Die anschließende Fahrt ind den Berg war sehr spannend!! Tolle Führung! Glück auf!”
“Wenn man auch nur per Video durch die Ausstellung geleitet wird, so wird doch alles sehr gut erklärt, da bleibt keine Frage offen . Anschließend gibt es noch eine Kostprobe.”
“Kostenfreie Parkplätze genau gegenüber vom Göschenhaus. (War bereits zum 2. Mal hier, immer wieder toll!) Das Göschenhaus ist historisch, mit ganz viel charme und hingabe gepflegt, erhalten. Inzwischen gibt es alle infos auch in einer App als Audiogide (toll!) Der Garten ist immer wieder Erholung pur und lädt zum entspannen ein. Der Eintritt für das Göschenhaus liegt bei 3,- Euro p.P. , wobei der Garten kostenlos besichtigt werden kann! Die super nette Dame welche uns einiges über Göschen, Seume und Schiller erklärt hat, hat uns auch weiter Ausflugsziele und Tipps für die Umgebung gegeben. Ps.: Wir sind schon gespannt auf die selbstgemachte Cornelkirschen Marmelade, die wir vor Ort für kleines Geld kaufen konnten. Vielen Dank für den schönen, informativen Vormittag!”
Das historische Sarrasani-Haus in Radebeul ist ein faszinierender Anziehungspunkt für Geschichts- und Kulturinteressierte. Gelegen in einer ruhigen Wohngegend, erinnert dieses besondere Gebäude an die Ursprünge des weltberühmten Zirkus Sarrasani. Besucher können an der Außenfassade beeindruckende Wandgemälde eines Maharadschas und eines Indianerhäuptlings bewundern. Das Haus markiert den geschichtsträchtigen Ort, an dem im Jahr 1901 die Erfolgsgeschichte des Zirkus ihren Anfang nahm.
“Marktbrunnen je fontána v centre mesta. V zime nefunguje. V lete je to príjemné osvieženie počas horúcich dní. Bola postavená v roku 1876. V strede je bronzová socha. Der Marktbrunnen mit dem Standbild „Cremazowe“ wurde 1876 eingeweiht. Die bronzene Figur, welche den Crimmitschauer Gewerbefleiß darstellen sollte, wurde während des 2. WK entfernt und eingeschmolzen. Erst am 7.3.1967 erhielt der Brunnen nach einer Modernisierung eine neue Symbolfigur. Es ist die 2,10 m hohe "Spinnerin", geschaffen vom Bildhauer Hans Eickworth.”